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Offizieller Name: Republik Namibia
Hauptstadt: Windhoek
Fläche: 824.292 km²
Landesnatur: Küstenstreifen, anschließend
Wüste Namib, im Inneren flachwelliges Zentralplateau als Teil der
Großen Randstufe, überragt von einzelnen
Gebirgsstöcken, im 0 Kalaharibecken mit
Dornsavanne
Klima: Subtropisches
Trockenklima mit unregelmäßig verteilten Niederschlägen
Hauptflüsse: Okavango, Kunene,
Großer Fischfluß
Höchster Punkt: Brandberg 2610 m
Regierungsform: Republik
Staatsoberhaupt: Staatspräsident
Regierungschef: Ministerpräsident
Verwaltung: 13 Regionen
Parlament: Nationalversammlung mit 72 für 5 Jahre gewählten und
ernannten Abgeordneten, Nationalrat mit 26 für 6 Jahre gewählten
Mitgliedern
Nationalfeiertag: 21. März
Einwohner: 1.695.000 (1999), 2.128.471 (2010)
Bevölkerungsdichte: 2,6 Ew./km² (2010)
Stadtbevölkerung: 38% (1999)
Bevölkerung unter 15 Jahren: 42% (1999)
Analphabetenquote: 24% (1999)
Sprache: Afrikaans, Englisch,
Deutsch, Bantu- u. andere afrikan. Sprachen
Religion: Protestanten über 60%, Katholiken 20%, Anhänger von traditionellen Religionen
Das Land
Namibia, größtenteils im Bereich einer subtropischen Hochdruckzone gelegen, besteht zum
großen Teil aus Wüste und Halbwüste. Es lassen sich drei Großlandschaften unterscheiden:
Die gesamte Küstenzone wird in 80-130 km Breite von der Namib, einer der trockensten
Wüsten der Welt, eingenommen. Nach Osten steigt das Land in einer großen Stufe auf etwa
1200-1700 m Höhe an. Das sich anschließende Hochland wird vereinzelt von Bergen überragt.
Die Temperaturen sind im Hochland deutlich höher als an der Küste, aber nachts kann es
empfindlich kalt werden. Nur gelegentlich, an wenigen Tages des Jahres, fällt einmal Regen.
Dann kann es zu gewaltigen Wolkenbrüchen kommen, die die sonst trocken liegenden Flußbetten in kürzester Zeit zu reißenden Strömen werden lassen. Die dritte Großlandschaft Namibias gehört zur Kalahari. Die kärgliche Vegetation dieser Trockensavanne geht nach Osten in
Halbwüste über. Nur im Norden, in der Region Kavango, fällt so viel Regen, daß Ackerbau betrieben werden kann.
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Hier liegt auch die größte Sehenswürdigkeit des Landes, das Naturschutzgebiet Etoschapfanne. In der Regenzeit sammelt sich in dieser flachen Senke das Wasser und dient einer artenreichen Tierwelt - Zebras, Gnus, Elefanten, Löwen und anderem Großwild - als Tränke. |
Bergbau und Viehwirtschaft
Wichtigste Grundlage für die Wirtschaft des Landes ist der Bergbau, der sich mit wenigen
Ausnahmen im Besitz ausländischer, zumeist südafrikanischer Gesellschaften befindet. Neben Diamanten, dem wichtigsten Exportgut, werden Kupfer, Blei, Zink und Uran abgebaut.
Die verschlechterte Absatz- und Ertragssituation hatte Mitte der 80er Jahre zu Rationalisierungen und Kapazitätsabbau geführt. Hiervon waren insbesondere Schwarze betroffen, die ihre Arbeitsplätze verloren.
Der Agrarsektor ist vor allem als Arbeitsmarkt von Bedeutung, mehr als 40% der
Erwerbspersonen sind hier beschäftigt. Der überwiegende Teil von ihnen muß jedoch infolge der ungleichen Besitzverhältnisse in Armut leben. Die weißen Viehzüchter, die in der
Dornsavanne des Hochlandes extensive Weidewirtschaft betreiben, vor allem Rinder und Karakulschafe, verfügen über drei Viertel der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Von Bedeutung ist auch die Küstenfischerei.  |
Erinnerungen an die deutsche Kolonialzeit im heutigen Namibia
Der erste Völkermord im 20. Jahrhundert
»[...] 1884 nahm Deutschland "Deutsch-Südwestafrika" auf dem Gebiet des heutigen Namibias in Besitz. Das Land hat sich von den Schatten der Kolonialzeit noch längst nicht vollständig befreit. Und auch Deutschland: Der Völkermord an den Herero von 1904 wird noch immer verdrängt. [...]
Millionen Deutsche suchten in dieser Zeit ein besseres und freieres Leben in Amerika, so Professor Kößler, Spezialist für die soziologischen Aspekte des Kolonialismus an der Universität Freiburg. In den Augen der Nationalisten waren diese Auswanderer verloren - daher wollten sie den Strom in deutsches Staatsgebiet umlenken. Schließlich gewannen sie den zögernden Reichskanzler Bismarck für die Gründung eines deutschen Kolonialreiches.
Und so baute man am Südwestrand Afrikas einen Hafen, Häuser und Kirchen: die Keimzelle für die wichtigste Kolonie des Deutschen Reiches, die Stadt Lüderitz. [...]
Motivation und soziale Struktur der Siedler in Südwestafrika sind noch nicht genau erforscht worden. Vielen ging es wohl darum, endlich einmal Landbesitzer zu sein - in der Klassengesellschaft des Deutschen Reiches war das Land fest in den Händen der Oberschicht. Die Politik der Kolonialregierung zielte dann auch darauf ab, "dass die Afrikaner das Land verlieren und dann als Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Und natürlich auch ihre großen Viehherden den Besitzer wechseln."
Vor den Deutschen beherrschten die Herero den nördlichen Teil Namibias. Seit Langem standen sie in Kontakt mit Europäern, kannten die Geldwirtschaft, besaßen Gewehre und waren als evangelische Christen getauft. Sie züchteten Rinder und lebten an einem festen Ort, der ihnen das ganze Jahr über Wasser bot - außer in der Regenzeit [...]«
Durch die verheerende Rinderpest von 1897 und die zunehmende Landnahme durch die deutschen Siedler fühlten sich die Herero in die Enge getrieben. Der erfolgte Aufstand gegen die Deutschen ab dem Jahr 1904 entstand aus der Not heraus. Die Deutschen umzingelten dann die Herero und schnitten sie von den wichtigen Wasserplätzen ab. Ihnen blieb nur die Wüste, wo ein Großteil elendig verdurstete. »[...] Nur ein Häuflein Herero schaffte es ins angrenzende Betschuanaland, das heutige Botswana. [...]
Überlebende Herero sperrte man in Lagern auf der Haifischinsel bei Lüderitz oder beim Städtchen Svakopmund ein, unter zum Teil katastrophalen Bedingungen. Dorthin schaffte man auch Männer, Frauen und Kinder aus dem Volk der Nama, das im Süden des Landes ebenfalls einen Aufstand begonnen hatte und mühevoll niedergekämpft worden war. Danach konnte das Land der Afrikaner unter deutschen Siedlern verteilt werden.
Wie viele Opfer die verbrecherische Strategie forderte, ist unklar. Etwa die Hälfte der Nama, rund 10.000 Menschen, starb. Herero-Vertreter sprechen von bis zu 85.000 Toten, 85 Prozent ihres Volkes. Die Deutschen verloren circa 1.400 Menschen. [...]
Unstrittig ist in der Wissenschaft, dass die Schutztruppe mit Rückendeckung aus Berlin einen Völkermord beging. Vertreter der Herero fordern daher eine offizielle Entschuldigung Deutschlands und eine Entschädigungszahlung, die nach den Bestimmungen der Vereinten Nationen bei einem Völkermord fällig wird. Die Bundesregierung, Rechtsnachfolgerin der Reichsregierung, weigert sich bisher allerdings, diese Sichtweise anzuerkennen.
Für viele Namibier ist das unverständlich: Denn der Genozid an den Herero war nur der Gipfel, das schlimmste Verbrechen der Kolonialherrschaft, die durchgehend auf Unrecht beruhte. Die größten heutigen Probleme des Staates gehen auf diese Epoche zurück. [...]«
Zitat: dradio.de, Deutschlands vergessenes Kolonialstreben, 12. Januar 2012
STUDIOZEIT • AUS KULTUR- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN
12.01.2012 · 20:10 Uhr
Siehe auch: de.wikipedia.org, Aufstand der Herero und Nama
Herero, Nama, Ovambo und Weiße
Namibia weist ethnisch eine vielschichtige Bekerung auf. Die Herero, ein Viehzüchtervolk, wurden in Kriegszügen der deutschen Kolonialherren vom zentralen Hochplateau vertrieben und leben heute in den Wüstenausläufern. Viele von ihnen müssen ihren Lebensunterhalt auf den Farmen der Weißen verdienen.
Zu den Hirtenvölkern zählen auch die Nama, Nachkommen der aus dem Kapland verdrängten südafrikanischen Urbevölkerung.
Die Ovambo, die die Hälfte der Bevölkerung stellen, leben im Norden des Landes, wo Ackerbau betrieben werden kann. Der äußerste Norden des Landes ist das am dichtesten besiedelte Gebiet Namibias. Die Weißen, Nachkommen deutscher Siedler oder britischer, portugiesischer und südafrikanischer Herkunft, stellen zwar nur rund 6% der Gesamtbevölkerung, bestimmen aber
auch nach Erlangung der Unabhängigkeit bis heute das wirtschaftliche und politische Leben.
Geschichte und Gegenwart
Nach über hundertjähriger Fremdherrschaft hat Namibia als vorletztes Land Afrikas 1990 seine
Unabhängigkeit erlangt. Die ehemals deutsche Kolonie Südwestafrika war nach dem Ersten
Weltkrieg im Auftrag des Völkerbundes von der Südafrikanischen Union verwaltet worden. 1966
entzogen die Vereinten Nationen der Republik Südafrika das Recht zur weiteren Verwaltung
und forderten die Selbstbestimmung für die in Namibia lebenden Menschen. Da die südafrikanische Regierung fürchtete, ein freies Namibia könne entsprechend den Mehrheitsverhältnissen in der Bevölkerung zu einem unbequemen Gegner der Apartheid werden, wurden die Pläne der UNO mit allen Mitteln bekämpft. Erst nach langen Auseinandersetzungen und unter dem Druck der Weltöffentlichkeit war Südafrika zur Erfüllung der UNO-Forderungen bereit.
Nach dem stufenweisen Abzug südafrikanischer Truppen konnten Ende 1989 allgemeine
Wahlen für eine Verfassunggebende Versammlung durchgeführt werden. Bei den Wahlen
gewann die Befreiungsbewegung »South West Africa People's Organization« (SWAPO) die
absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Namibia ist nach der im Februar 1990 verabschiedeten Verfassung eine Republik, an deren Spitze der vom Parlament gewählte Präsident steht, der zugleich Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist. Sam Nujoma (*1929), der Führer der SWAPO, wurde in dieses Amt gewählt und 1999 erneut bestätigt.
Die Wüste Namib
Die kühle und trockene Wüste Namib liegt zwischen dem Atlantik und dem südwestafrikanischen Hochland, das in einer mächtigen Landstufe, der Großen Randstufe, steil zur
Küste hin abbricht. Die Namib erstreckt sich entlang der Küste des neuen Staates Namibia
und ist durch den extrem geringen und unregelmäßigen Niederschlag eines der trockensten
Gebiete der Erde. In der Landessprache heißt "namib" Leere.
Der südliche Teil dieses Wüstenbandes, das an keiner Stelle breiter als 160 km ist, ist sandig und weist einige der größten Sanddünen der Welt auf. Sie verlaufen in Nord-Süd-Richtung und können bei einer Länge von 32 km oder mehr Höhen von 300 m erreichen. Der nördliche Teil der Namib ist eher steinig und gebirgig, und durch Winderosion ist eine Vielzahl skurriler Landschaftsformen entstanden.
Mit dem Benguelastrom, dem Meeresstrom, der vom Kap der Guten Hoffnung nordwestwärts bis zum Äquator fließt, kommen kalte Gewässer vor die namibische Küste. Dies ist die
Ursache für das ungewöhnliche Klima und Ökosystem der Namib. Über den kalten Küstengewässern kühlt sich die herangeführte Luft ab, und es entstehen dicke Dunst- und Nebelbänke, die sich landeinwärts bewegen und der fast regenlosen Wüste Feuchtigkeit bringen. Zwar fällt in der Namib tatsächlich kein regelmäßiger Niederschlag, dennoch erreicht die Luftfeuchtigkeit über der Wüste den Sättigungspunkt. Nebel und Tau sind für eine Reihe entsprechend angepaßter Pflanzen und Tiere lebenspendend. | |
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Der Regenmangel führt dazu, daß die meisten Flußbetten das ganze Jahr über oder auch
über mehrere Jahre hinweg trocken bleiben. Zwar kann der Niederschlag die Flüsse nur für
ein oder zwei Tage vor ihrer erneuten Austrocknung speisen, dennoch gibt es einige große
Grundwasservorräte. Sie sind eine wertvolle Quelle für die Bewässerung der Pflanzen und
werden an einigen Stellen zur Wasserversorgung der wenigen Bevölkerungszentren angezapft. Der Oranje als südliche Begrenzung Namibias ist zwar ständig wasserführend, die politische Grenze verläuft jedoch am nördlichen Flußufer, und Namibia besitzt keine Wasserrechte.
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Das Leben in der Wüste
Durch Kälte und Trockenheit ist das Leben in der Wüste einem sehr großen Unsicherheitsfaktor ausgesetzt. Außer den Stämmen, die mit ihren Viehherden durch das unwirtliche Terrain
ziehen, wird das Gebiet nur von wenigen Menschen bewohnt. Die Dünen beherbergen eine
Vielzahl von Käfern, Wanzen und anderen Insekten, die durch optimale Anpassung an das
trockene Klima überleben können. Die am besten angepaßten Insekten verfügen über dicke,
undurchdringliche Panzer, die die Verdunstung reduzieren. Sie dienen einigen Reptilien, wie
Eidechsen, Geckos und Schlangen, als Nahrung. Sowohl die Insekten als auch die Reptilien
haben oftmals spezielle Gliedmaßen entwickelt, mit deren Hilfe sie sich leicht über die Sand-
oberfläche fortbewegen können. |
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Eine einmalige Art
Eine botanische Besonderheit, die nur in der Namib auftritt und keine uns bekannten verwandten Arten aufweist, ist die Welwitschia. Als wohl bemerkenswertestes Beispiel für Pflanzenanpassung in der Namib besteht diese Pflanze aus einem kurzen, rübenförmigen Stamm, von dem zwei mehrere Meter lange Blätter abzweigen, welche in Falten über dem Boden hängen und sich spalten, wenn sie von Wind und Sand gepeitscht oder zerfetzt werden. Durch
tiefe Pfahl- und ausgedehnte Seitenwurzeln als Anpassung an die Trockenheit kann die Welwitschia soviel Wasser wie eben möglich aufnehmen.
Die Pflanzen erzeugen eine Vielzahl von Samen. Allerdings ist es für junge Pflanzen
unter den trockenen Bedingungen schwer, zu überleben oder zu keimen. Eine einmal entstandene Welwitschia kann jedoch 2000 Jahre alt werden. Gleichzeitig ist sie die Wirtspflanze für
einen weiteren einzigartig angepaßten Wüstenbewohner, eine Feuerwanze der Familie Pyrrhocoridae, die nur auf weiblichen Welwitschiapflanzen zu finden ist. |
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Die Küste
Dank des kalten Benguelastroms und seines reichhaltigen Fischbestands ermöglicht der Küstensaum der Namib ein reicheres Tier- und Pflanzenleben als das Wüsteninnere. Hier teilen
sich Pinguine, die typisch für den südlichen Atlantik sind, ihren Lebensraum mit tropischen
Flamingos. Am Kap Cross, nördlich von Swakopmund, gibt es eine Gruppe von Kaprobben,
die dort zu Hause sind. Daneben existieren riesige Kolonien von Seevögeln.
Die Namib führt ihren Namen als ein »Ort der Leere« zu Recht. Allerdings ist sie durch die
entwickelte Anpassung der Pflanzen und Tiere an die Umwelt auch ein interessantes und faszinierendes Gebiet. In jüngster Zeit ist der einzigartige Naturraum der Namib mehr ins Licht der Öffentlichkeit gerückt, was zu einem starken Anstieg der Touristenzahlen in diesem Gebiet geführt hat.
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Entwicklungen
»[...] Nachdem das 2006 neu geschaffene Ministerium für Kriegsveteranen Ende Oktober 2008 mit der Registrierung ehemaliger Freiheitskämpfer begonnen hatte, setzte es diese Anfang November wieder aus. Grund dafür war die Besetzung des Behördengeländes durch Hunderte Kriegsveteranenhinterbliebene, die durch diese Aktion ihren Forderungen nach Zahlung einer Pension Nachdruck verleihen wollten. Sie verließen erst Mitte November das Gelände und setzten im April 2009 ihre Protestaktionen fort.
Sintflutartige Regenfälle verursachten zu Beginn des Jahres 2009 große Schäden in Nordnamibia. Die Unwetter forderten 92 Tote; mehr als 54000 Menschen mussten ihre Dörfer verlassen, viele Straßen in den betroffenen Gebieten wurden stark beschädigt. Die UN sagten über 3 Mio. US-$ Katastrophenhilfe zu.
Wirtschaftskrise: Wegen der sinkenden Nachfrage schloss der Kupferproduzent Weatherly Ende 2008 vorübergehend seine Minen und entließ über 640 Mitarbeiter. Der halbstaatliche Diamantenkonzern Namdeb legte ab dem 1.4.2009 im Rahmen eines Kostensenkungsprogramms einen Produktionsstopp ein. Seit Ende 2008 hat der Diamantkonzern Namdeb insgesamt 1500 der 3100 Arbeitsstellen gestrichen. Die weiter steigende Nachfrage nach Uran trug hingegen zur Stützung der Wirtschaft bei.«
Zitat: Der Fischer Weltalmanach 2010, S. 369.

Literatur
Alle Länder dieser Erde. Band 2, Sonderausgabe in 2 Bänden, Reader´s Digest (Hg), Bertelsmann, Gütersloh/München, 2001, S.892 f.
www-Links
Namibia.de - die Internet-Adresse fuer alle Freunde Namibias und solche, die es werden wollen
Namibia Travel Online
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Botschaft von Namibia in Berlin
CIA - The World Factbook -- Namibia
namib.de - Namibia
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