Willkommen in der Republik Simbabwe (Zimbabwe)

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Hauptstadt: Harare
Fläche: 390.757 km²
Klima: Wechselfeuchtes, tropisches Klima
Hauptflüsse: Sambesi, Limpopo
Höchster Punkt: Inyangani 2596 m
Einwohner: 11.529.000 (1999); 12.311.143 (geschätzt für 2007)
Bevölkerungsdichte: 30 Ew./km² (1999)
Stadtbevölkerung: 35% (1999)
Bevölkerung unter 15 Jahren: 41% (1999)
Analphabetenquote: 15% (1999)
Sprache: Englisch, Fanagalo, Cishona, Isindebele
Religion: Christen 55%, Anhänger von traditionellen Religionen


Ruinen von Simbabwe

Das Wort "Zimbabwe" bedeutet in der Sprache der Shona, die noch heute den Großteil der Bevölkerung ausmachen, "hochgeachtete Häuser" oder "Häuser aus Stein". Es entspricht der westlichen Auffassung eines königlichen Hofes und der damit verbundenen Vorstellung von Macht und Ansehen. Die Ehrfurcht einflößenden Ruinen von Zimbabwe, in der Nähe von Masvingo ca. 240 km südlich von Harare gelegen, bezeugen die Großartigkeit der alten Shona. Die wuchtigen Mauern, Türme, Gänge und Einfriedungen liegen in einem flachwelligen Tal und sind heute eine Quelle des Stolzes und ein bleibendes Symbol der schwarzen afrikanischen Kultur.
Die Ruinen von Simbabwe bestehen aus drei Komplexen: der "Akropolis" oder den Hügelruinen, einer Festung auf einem flachen Granithügel; dem "Großen Haus" mit einer 244 m langen Mauer, ohne Mörtel aus behauenen Quadern zusammengefügt; dazwischen liegen im Tal verstreut Reste von Steinbauten.

Wahrheit und Legende
Heute nehmen die Archäologen an, dass das geheimnisvolle Königreich, von dem jetzt nur noch die Ruinen erhalten sind, um 800 n.Chr. entstand. Ca. 200 Jahre später errichteten die Vorfahren der Shona Steinbauten aus dem örtlichen Granit. Simbabwe war wahrscheinlich der mächtigste ihrer Höfe, aber es gab noch ca. 200 weitere "Simbabwes" in der Gegend, Machtzentren anderer Herrscher und Regenten. Einige von diesen lagen so weit östlich wie Mosambik, wo die Ruinen von Manikweni nur 50 km von der Küste entfernt liegen.

Im frühen 15. Jahrhundert beherrschte der Shonakönig Mutota seine Rivalen und gründete das mächtige Monomotapa-Reich in einem Gebiet von ca. 25.000 km². Die Stätte von Simbabwe verlor ihre wirtschaftliche Vormachtstellung um 1450, als ihre Herrscher nordwärts zogen. Im späten 15. Jahrhundert zerfiel das Großreich, blieb jedoch für die Region weiterhin die bestimmende politische und wirtschaftliche Macht.
Die Macht des Monomotapa-Reiches beruhte auf Gold, Elfenbein und Kupfer. Dies wurde zur Küste gebracht und gegen chinesisches Porzellan, indisches Tuch und arabische Gewürze gehandelt. Mutotas Königreich war um 1517 geteilt, aber sein Reichtum blieb weiterhin eindrucksvoll. Die Wirtschaft des Reiches gründete sich auf Gold, aber seine wirkliche Stärke lag in der Religion.

Es wurde von einer Folge von Mambos ("Gottkönigen") sowie einer kleinen Elite von wahrscheinlich nicht mehr als 2500 Erwachsenen regiert. Die Autorität des Mambos stützte sich auf seine Stellung als einzige Verbindung zu den Geistern der Vorfahren - "mhondoro". Sein Wort bedeutete Leben und Tod, und sein persönlicher Reichtum spiegelte das materielle Wohl des Landes wider.
Die Mambo-Priester von Simbabwe benutzten eine Art "Telefonsystem" - eine geologische Abnormität, durch die die Lautstärke der menschlichen Stimme verstärkt wurde -, um ihre Macht zu demonstrieren. Personen, die in einer bestimmten Höhle flüsterten, konnte man im 400 m entfernten Hauptpalast hören. Dieses "Telefonieren" war Teil einer religiösen Zeremonie zu Ehren des Bantu-Gottes Mwari. Der seltsame Klang muss ein furchteinflößendes Mittel gewesen sein, um Respekt und Gehorsam zu erlangen.
Bilder von Simbabwe sind heute überall im Land zu sehen. Eine der berühmtesten Skulpturen, eine Seifensteinplastik von Shiri ya Mwari, dem "Vogel Gottes", wurde zum Wappenbild und erscheint auf Zimbabwes Flagge sowie auf Münzen und Medaillen. Der kegelförmige Turm des "Großen Hauses" ist ein weiteres Wahrzeichen von Simbabwe, das auf Briefmarken und Banknoten abgebildet ist. Die Ruinenstadt Simbabwe wird auch in der UNESCO-Liste der Weltkulturgüter aufgeführt.

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Kolonialismus und Unabhängigkeit

Den stärksten, bis heute wirksamen Einfluss auf Simbabwe übte der aus Südengland stammende Cecil John Rhodes (1853-1902) aus. Er war überzeugt, dass das Gebiet des südlichen Afrika als Siedlungsraum für Europäer bestimmt sei. "Your hinterland is there" ("Euer Heimatland ist dort") war sein Wahlspruch. Damit war das Gebiet nördlich des Kaplandes gemeint. die von ihm gegründete Kolonialgesellschaft "British South Africa Company" (BSAC) erhielt von der Londoner Regierung weitreichende Vollmachten zur wirtschaftlichen Erschließung bzw. Ausbeutung des nördlich der britischen Kap-Kolonie gelegenen Landes. Die Umgestaltung des "Protektorats" Rhodesien im Sinne der BSAC vollzog sich ab 1891. Das beste Land wurde für weiße Siedler in Besitz genommen, die ortsansässigen Stämme wurden - notfalls mit Gewalt - in sogenannte Tribal Trust Lands verdrängt.

Eine einschneidende Neuordnung brachte das Jahr 1923. Süd-Rhodesien (Simbabwe) erhielt als britische Kolonie Selbstverwaltungsrecht in inneren Angelegenheiten. Daraus entwickelte sich eine weiße Minderheitsregierung, die das Land de facto weitgehend allein beherrschte. Die Diskriminierung der afrikanischen Bevölkerung wurde durch mehrere Gesetze südafrikanischen Vorbilds, wie Rassentrennungsgesetze und Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit, vorangetrieben.
Im Gefolge des Zweiten Weltkriegs kam es zu einem beträchtlichen Wirtschaftsaufschwung. Während sich die Wirtschaft des Landes zuvor auf Bergbauprodukte - überwiegend Gold - und landwirtschaftliche Produkte gestützt hatte, wurde jetzt die Industrialisierung forciert vorangetrieben, und strategisch wichtige Rohstoffe wurden in großem Umfang abgebaut. Der steigende Bedarf an Arbeitskräften konnte durch eine Einwanderungswelle, die die Anzahl der Weißen binnen zwanzig Jahren auf 221.000 (1961) verdreifachte, und durch den verstärkten Einsatz von Schwarzafrikanern abgedeckt werden. Nach Auflösung der Föderation von Rhodesien und Njassaland forderten die "Rhodesier" ihre Unabhängigkeit von London. Die Briten machten dafür jedoch die volle Gleichberechtigung der Afrikaner zur Bedingung, was auf heftigsten Widerstand der weißen Siedler stieß. Der 1964 zum Premierminister gewählte Ian Douglas Smith (* 1919) erklärte am 11.11.1965 einseitig die Unabhängigkeit Süd-Rhodesiens. Großbritannien und viele weitere Länder reagierten daraufhin mit umfassenden Boykottmaßnahmen.

Der lange Weg in die Unabhängigkeit
Schon 1966 hatte die von Afrikanern ins Leben gerufene "Zimbabwe African National Union" (ZANU), die unter der Führung von Robert Mugabe (* 1924) als einzige der schwarzafrikanischen Parteien eine konsequente Politik der Nicht-Zusammenarbeit mit der Smith-Regierung betrieb, den Guerillakampf gegen die weiße Minderheitsregierung aufgenommen. Angesichts der weltweiten außenpolitischen Isolierung und des intensivierten Guerilla-Kriegs seitens der ZANU, die seit 1976 mit der ZAPU ("Zimbabwe African People´s Union") des Ndebele-Führers Joshua Nkomo (* 1917) ein gemeinsames militärisches Oberkommando bildete, versuchte das weiße Regime die politische und wirtschaftliche Macht zu behalten.

Ende 1979 kam es jedoch in London zur "Lancaster-House-Konferenz" aller am Konflikt beteiligten Parteien, in der die Modalitäten für die ersten freien Wahlen ausgehandelt wurden. Die dort vereinbarte und für zehn Jahre als unveränderlich festgeschriebene Verfassung sah weitgehende "Schutzrechte" für die weiße Minderheit vor. Aus den folgenden Wahlen ging Mugabes ZANU als Siegerin hervor. Nur im Matabeleland triumphierte die ZAPU.

Kaum an der Macht, ließ Mugabe, der dem Mehrheitsvolk der Shona angehört, 1983 bis zu 20.000 Angehörige des Ndebele-Stamms abschlachten, die er verdächtigte, Sympathien für seinen Rivalen Nkomo zu hegen. Der 1987 erfolgte Zusammenschluss von ZANU und ZAPU versuchte dann, den ethnischen Konflikt zwischen Shona und Ndebele zu beenden. Nach der Versöhnung zwischen dem mehr und mehr zu Pragmatismus neigenden Mugabe und Nkomo vollzog sich verstärkt der Prozess zum Einparteienstaat. Mugabe ließ sich zum Staatspräsidenten mit umfassenden exekutiven Befugnissen wählen und unterdrückt seitdem mit seinem autoritären Herrschaftskurs jegliche Opposition.

Entwicklungen

11. September 2008:
»Regierungskrise in Simbabwe beendet. Unterschrift beendet Mugabes Machtmonopol
Nach wochenlangen Verhandlungen über eine Machtteilung in Simbabwe haben Präsident Robert Mugabe und Oppositionsführer Morgan Tsvangirai in Harare ein Abkommen zur Bildung einer Regierung der nationalen Einheit unterzeichnet. Die politischen Kontrahenten hatten sich am Donnerstag unter Vermittlung des südafrikanischen Staatschefs Thabo Mbeki auf einen Kompromiss verständigt. [...]
Das Abkommen beendet Mugabes 28-jähriges Machtmonopol und soll die tiefe Krise des einstigen afrikanischen Modellstaates beenden. Simbabwe hat die mit Abstand höchste Inflationsrate der Welt. Nach offiziellen Angaben liegt sie bei elf Millionen Prozent, unabhängige Schätzungen gehen von bis zu 40 Millionen Prozent aus. [...]«
Aus: tagesschau.de /

21.12.2008:
Die Cholera hat bereits 1100 Menschenleben gekostet. Doch getan wird nichts um der Epidemie entgegenzuwirken. »[...] Auch politisch bewegt sich wenig in Simbabwe. Da Anhänger der Oppositionspartei "Bewegung für Demokratischen Wandel" (MDC) noch immer willkürlich festgenommen würden, drohte deren Vorsitzender Morgan Tsvangirai erneut mit einem Abbruch der Regierungsverhandlungen. Die Situtation im Land würde dies noch verschlimmern. [...]«
Aus: tagesschau.de (Choleraepidemie in Simbabwe, 21.12.2008)

Am 11.2.2009 wurde Morgan Tsvangirai als Ministerpräsident vereidigt - allerdings bleibt er ohne besondere Machtbefugnisse: Tsvangirai darf Empfehlungen abgeben, hat Mitspracherecht und darf Mugabe vertreten. Tsvangirais "Bewegung für Demokratischen Wandel" und eine mit ihr verbündete Splitterpartei erhalten nun sechzehn Ministerposten, Mugabes Partei ZANU (PF) fünfzehn. Die Bewohner Zimbabwes sind jedoch skeptisch und glauben nicht, dass dieser Regierungsbildungskompromiss dem am Boden liegenden Land nutzen wird. Mittlerweile benötigt die Hälfte der Bewohner Nahrungsmittelhilfe, 100.000 Menschen könnten der Cholera zum Opfer fallen, die Arbeitslosigkeit liegt bei über 90% und die Inflationsrate lässt sich rechnerisch nicht mehr ermitteln.

12. April 2009: Wie die staatlich-kontrollierte "Sunday Mail" meldete, hat die Regierung von Simbabwe angesichts einer Hyperinflation von mehr als 230 Millionen Prozent, die eigene Währung, den Simbabwe Dollar, für mindestens ein Jahr abgeschafft. Um die galloppierende Inflation ein wenig zu bremsen, wurden bereits im Januar einige ausländische Währungen als Zahlungsmittel zugelassen, darunter der EURO, der US-Dollar und der südafrikanische Rand.
Im Zusammenhang mit der in den USA ausgelösten Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2007 und der enorm angestiegenen Staatsverschuldung, drohe aufgrund hemmungslosen Gelddruckens und Schuldenmachens eine Geldmengeninflation, die zu einer Hyperinflation, vergleichbar mit der von Simbabwe, führen könnte (siehe: mmnews.de, 30. Mai 2009, USA droht Schicksal von Simbabwe).
Siehe auch:
Amero – das dramatische Aus für den Dollar?
welt.de, 1. Juni 2009, Teure Rettungspakete
welt.de, 23. Mai 2009, Die USA zittern um ihre Kreditwürdigkeit
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Landwirtschaft und Industrie

Zwanzig Jahre nach der Unabhängigkeit wies Simbabwe einen leistungsfähigen Agrarsektor auf, der die Eigenversorgung des Staates mit Grundnahrungsmitteln garantierte und zudem in großem Umfang Tabak, Baumwolle, Zucker, Mais und Fleisch exportierte. Für diese positive wirtschaftliche Situation war in erster Linie die erstaunliche Entwicklung in den ehemaligen Reservaten verantwortlich.
Die dort lebenden Kleinbauern, von der Regierung beispielhaft mit Saatgut, Düngemitteln und Beratern unterstützt, konnten eine Rekordernte nach der anderen einfahren. Die Agrarstruktur war jedoch im wesentlichen unverändert geblieben. Vor der Unabhängigkeit verfügten 5000 Großfarmer und Agrarkonzerne über die Hälfte des Landes, und in der Folgezeit schützte die "Lancaster-Verfassung" die weißen Farmer vor Enteignung.
Anfang 2000 wurden mehr als 1000 Höfe weißer Farmer von schwarzen Veteranen des Unabhängigkeitskrieges und landlosen Bauern besetzt. Hintergrund war die bis dato ungelöste Frage der Landreform, die eine gerechtere Verteilung des Ackerlandes erzielen sollte. Bis 1997 wurden ca. 3,4 Millionen Hektar Land vom Staat übernommen, allerdings zum Teil brach liegen gelassen oder aber an Regierungsmitglieder vergeben. Danach befanden sich noch rund 30% fruchtbaren Ackerlandes im Besitz von 4000 weißen Farmern, die etwa 70% der landwirtschaftlichen Produkte erzeugten.
Ein Verfassungsrefrendum über die entschädigungslose Enteignung wurde von den weißen Farmern abgelehnt. Bei den folgenden gewaltsamen Übergriffen, die durch Präsident Mugabe unterstützt wurden, starben zahlreiche Menschen. Hunderte weißer Farmer wurden vertrieben. Infolge der Farmbesetzungen ging außerdem die landwirtschaftliche Produktion um über 30% zurück. Trotz der Aufforderung des Obersten Gerichtshofes zur Räumung der besetzten Farmen im April 2000 gingen die Gewaltaktionen der regierungstreuen Veteranen gegen weiße Farmer und schwarze Oppositionelle weiter. Mit dem im Mai 2000 per Dekret erlassenen neuen Landgesetz schuf sich die Regierung die juristische Legitimation zur Enteignung der weißen Farmer.

Mehr als 200.000 schwarze Landarbeiter haben im Verlauf der Vertreibungen der weißen Farmer ihren Job verloren. Die einstige Kornkammer Afrikas rast unaufhaltsam in den Abgrund. Im Jahr 2007 beträgt die Inflationsrate 1700 Prozent, die Arbeitslosigkeit liegt bei 80 Prozent, ein Großteil der Bevölkerung lebt unterhalb des Existenzminimums und rund drei Millionen Flüchtlinge leben illegal in Südafrika.
Simbabwe hat reiche Bodenschätze: Neben den bedeutenden Vorkommen hochwertiger Steinkohle werden vor allem Gold, Nickel, Asbest, Kupfer, Chrom und Eisen gefördert. Der industrielle Sektor ist für afrikanische Verhältnisse weit entwickelt. So verfügt das Land über eine eigene metallverarbeitende- und Schwerindustrie. Der Strombedarf wird zum großen Teil durch die Wasserkraftwerke des Kariba-Stausees gedeckt.

Landesnatur

Das landschaftlich außerordentlich reizvolle Simbabwe weist eine Reihe sehenswerter Nationalparks auf. Der Hwange- (früher Wankie-) Nationalpark ist das größte Schutzgebiet Simbabwes mit ursprünglicher Wildnis.

Hier sind fast alle Savannentiere Afrikas vertreten. Der Naturschutz ist vorbildlich und der Wildreichtum auch heute noch außerordentlich groß. Zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts müssen regelmäßig Tiere erlegt werden. So können vermögende Touristen auf Großwildjagd gehen.
An der Grenze zu Sambia liegen im Nordwesten die weltberühmten Victoriafälle, an deren Fuß seit 1905 eine Eisenbahn- und Straßenbrücke über den Sambesi führt. An die Wasserfälle schließt sich im Zick-Zack-Kurs eine 8 km lange, enge Schlucht an. Weit unterhalb der Victoriafälle wurde der Sambesi durch einen 128 m hohen Damm gestaut. Der Kariba-Stausee war bei seiner Fertigstellung im Jahre 1960 der größte Stausee der Welt.

Literatur

Alle Länder dieser Erde. Band 1, Sonderausgabe in 2 Bänden, Reader´s Digest (Hg), Bertelsmann, Gütersloh/München, 2001, S.1280 f.



www-Links



Afrika im Internet: Simbabwe-Linksammlung
Amnesty International Report 2005
Almanach - SPIEGEL ONLINE
Schulen für Simbabwe / Aktion Humane Welt eV (AHW)
Mbira.org - Shona mbira music of Zimbabwe
Zimbabwe Page
Ethnologue report for Zimbabwe -- Languages of Zimbabwe
Shona and Ndebele Religions
History of Zimbabwe
Ruinenstadt - Fotos
Der Sambesi
Kariba: Das Dammsterdamm von Zimbabwe
Simbabwe -- mit Fotos von den Victoria-Wasserfällen
Das Auswärtige Amt rät bis auf weiteres von Reisen nach Simbabwe ab
Simbabwe Reisen, Reiseberichte, Fremdenverkehrsämter
Zimbabwe Government Online
CIA -- The World Factbook -- Zimbabwe

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