Willkommen auf den Karibikinseln Trinidad und Tobago

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Offizieller Name: Republik Trinidad und Tobago
Hauptstadt: Port of Spain
Fläche: 5.130 km²
Landesnatur: Trinidad: von W nach O von 3 parallelen Bergketten durchzogen; Tobago: Gebirgsland
Klima: Tropisch
Hauptflüsse: Coroni, Ortoire
Höchster Punkt: Mount Aripo 940 m
Regierungsform: Präsidiale Republik
Staatsoberhaupt: Staatspräsident
Regierungschef: Ministerpräsident
Verwaltung: 8 Countries, 3 Stadtbezirke und Insel Tobago
Nationalfeiertag: 31. August
Einwohner: 1.289.000 (1999); 1.088.644 (geschätzt Juli 2005)
Bevölkerungsdichte: 251 Ew./km² (1999)
Stadtbevölkerung: 72% (1999)
Analphabetenquote: 2% (1999)
Sprache: Englisch, Hindi
Religion: Christen 40%, Hindus 24%, Moslems 6%
Importgüter: Konsumgüter, Nahrungsmittel
Exportgüter: Erdöl u. -derivate, Ammoniak, Düngemittel, Eisen, Stahl, Zucker, Rum, Kakao

Wer in den ersten Wochen des Jahres durch die Karibik reist, braucht nicht unbedingt die Sprachen dieser Vielvölkergegend zu verstehen, um aus dem Pidgin-Englisch, Französisch-Patois und Holländisch-Papiamento ein unmissverständliches Wort herauszuhören: Karneval. Der ausgelassenste und aufwendigste Karneval wird auf Trinidad gefeiert, der größten Insel der Kleinen Antillen. Dann finden Menschen aller Hautfarben zueinander und bewegen sich, phantasie- und prachtvoll kostümiert, tanzend, springend und singend zu Calypso- und Limbo-Rhythmen auf den Straßen und Plätzen. Trinidad ist die Heimat des Calypso. Ursprünglich handelte es sich um Sklavenlieder, die spöttische Anspielungen auf die weißen Herrschaften enthielten. Aber erst die Steelbands haben dem Calypso und dem Karneval den unverkennbaren Klang der Karibik gegeben. In Anlehnung an die Shango-Trommeln der aus Afrika stammenden Sklaven wandelten schwarze Trinidader nach dem Zweiten Weltkrieg zurückgelassene Öltonnen und Benzinfässer der Alliierten zu Schlaginstrumenten um und entlockten ihnen mit Hilfe von Gummiklöppeln glockenähnliche Töne.

Geschichte

Trinidad wurde 1498 von Christoph Kolumbus (1451-1506) im Namen der spanischen Krone in Besitz genommen. Die indianischen Ureinwohner waren in kurzer Zeit durch eingeschleppte Krankheiten, Fronarbeit und Massenselbstmord ausgerottet worden. Im spanisch-englischen Krieg 1797 hatten die Briten leichtes Spiel, die Insel zu erobern.

Wechselvoller war das Schicksal der kleinen Nachbarinsel Tobago: sie ging in 200 Jahren dreißigmal in andere Hände über, bis sie 1814 schließlich dauerhaft in britischen Besitz gelangte und 1889 mit Trinidad zu einer Kronkolonie zusammengefasst wurde. Im Jahre 1976 löste die seit 1962 unabhängige Monarchie ihre Bindung an die britische Krone und erhielt den Status einer präsidialen Republik im Rahmen des Commonwealth.

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Bevölkerung und Wirtschaft

Für die Arbeit auf den Zucker- und Kaffeeplantagen beschafften sich die britischen Pflanzer Sklaven aus Afrika. Nach dem Verbot der Sklaverei im 19. Jahrhundert wurden vermehrt Kontraktarbeiter aus Asien angeworben. Während auf Tobago heute überwiegend die Nachkommen ehemaliger schwarzer Sklaven leben, ist die ethnische Zusammensetzung auf Trinidad gemischter.

Schwarze und Mischlinge bilden zwar auch hier den stärksten Bevölkerungsanteil, aber 40% der Einwohner sind Inder. Die strikte Trennung ihrer Lebensbereiche kommt auch in der Parteienlandschaft zum Ausdruck. Die Regierungspartei "Vereinigter Nationalkongress" (UNC) stützt sich vornehmlich auf den indischen Bevölkerungsteil, die "People's National Movement" (PNM) auf die schwarze Bevölkerung. Mit Baseo Panday (* 1933), dem Vorsitzenden des UNC, ist seit 1995 erstmals ein indischstämmiger Premierminister im Amt. Er setzt sich für eine Liberalisierung der Wirtschaft ein.

Die Inselwirtschaft gründet sich immer noch auf Zucker und Rum, aber noch mehr auf Erdöl und Erölprodukte. Nicht nur Trinidads "schwarzes Gold", auch aus Venezuela importiertes Rohöl wird in den Raffinerien von San Fernando für den einheimischen Markt und für den Export verarbeitet. In der einst vorherrschenden Landwirtschaft sind nur noch etwa 9%, in der Industrie aber bereits 25% aller Erwerbstätigen beschäftigt, darunter Gastarbeiter von benachbarten Inseln. Die drittgrößte Einnahmequelle des Landes bildet der schnell wachsende Fremdenverkehr.

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Die Landschaft

An landschaftlichen Reizen hat Trinidad weniger zu bieten als die kleinere Schwesterinsel Tobago. Trinidad, von den trüben Fluten des Orinocos umspült und in Sichtweite der venezolanischen Küste, gehört geologisch noch zum südamerikanischen Festland und wird von drei parallel in Ost-West-Richtung streichenden Bergketten geprägt.

Trinidad

Hinter der Nordkette, die im Mount Aripo mit 940 m ihren höchsten Punkt erreicht, liegen einige vorwiegend von Einheimischen besuchte Strände. Die Sumpfgebiete und Industrieanlagen um die Hauptstadt Port of Spain sind keine besondere Augenweide. Die Regierungsgebäude aus der Kolonialzeit und die modernen Geschäftshäuser im Stadtzentrum kontrastieren mit den ärmlichen Randvierteln.
Von spröder Schönheit ist der berühmte Aspaltsee bei San Fernando, aus dem Trinidad vor dem Erdölzeitalter sein Hauptausfuhrgut gewann. Der internationale Fremdenverkehr bevorzugt die von der Industrialisierung unberührt gebliebene Nachbarinsel Tobago mit ihren weiten Sandstränden, ihren Buchten und Klippen. Die Tourismuswerbung bezeichnet sie als Robinson-Insel. Angeblich hat sie den englischen Schriftsteller Daniel Defoe zu seinem Abenteuerroman "Robinson Crusoe" angeregt - ein Anspruch, den jedoch die Chilenen für eine der Juan-Fernández-Inseln gleichermaßen stellen.

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Die Hanuman-Murti für die Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts

Betr.: Wetterbeinflussung

Zu diesem Thema erhielt ich eine interessante Information von einem Freund. Seine kurze Geschichte ist lesenswert:

Gestern hat ein Vertrauter meines Gurus, der Brahmane, der auch mein Kalyanam zelebriert hat, ein Ganesha-Homa durchgeführt.

Er berichtete von einem speziellen Projekt in Trinidad, wo eine gigantische Hanuman-Murti u.a. verhindern soll, dass Hurricans die Inselgruppe heimsuchen.....

Mein Guru wollte, als er in Mittelamerika weilte, unbedingt nach Trinidad. Seine Begleitmannschaft verstand das nicht, weil es in Trinidad niemanden gab, der meinen Guru kannte und ihn hätte empfangen können.

Inzwischen ist der Ashram und Mandir in Trindiad der größte außerhalb Inidens und gleichzeitig der einzige Hindutempel in Trinidad, wohin inzwischen auch der Staatspräsident pilgert.

Mein Guru sagte, er sei vor 25000 Jahren dort gewesen, es wäre seine "Heimat"...

Alle die dort waren berichten wie toll es dort sei...die indische und die karibische Mentalität gehen ein besondere Synthese ein.

Weißt du, warum Hanuman speziell Trinidad vor Hurricans schützen soll?

Hanuman wird auch als Anjaneya bezeichnet und mit Vayu assoziiert, der Sohn des Windes. Trini bedeutet drei und Dad ist ein Hinweis auf Dattatreya, die Trimurti.

Mein Guru wird als Datta-Avatar angesehen.

Die Hanuman Murti soll generell, da Hanuman auch mit Heilung assoziert wird, eine Kraft sein, die das ökologische Gleichgewicht auf einer subtilen Ebene, der Ebene des sukshma-sharia erhält.
die Einweihung
Hanuman Einweihung 9. Juni 2003

Fifteen south Indian temple architects are in Trinidad Ashrama and building a 80 foot Hanuman statue which will be the tallest Hindu God statue in the western hemisphere. New temple for Dattatreya, Anagha Devi, Raja Rajeshwari, Ganapati, Shiva and Navagraha. Big temple tower in front of Datta temple.
The core pillar around which the 80 feet Hanuman Murti will be built by the South Indian sculptors now in

Trinidad

Zwei Zitate aus Reden Sri Swamijis:

"There is not such an idol in the Caribbean or in the U.S. Only three places in India have such an idol of Hanumanta."

"Rama gave a boon to Lord Hanuman to protect all small islands. The ancient sastras also say that small islands have Hanuman as their protector. This Hanumanta murti will be the first historical murti in such small islands with Lord Datta. He gives jnana, health and wealth, protecting our body, the Caribbean countries and the whole world."

Datta Peetham
Pujya Sri Swamiji's 60th foreign tour to Trinidad
Transcript of Sri Swamiji's Discourse
Paschim Kaashi -- "Benares of the West" -- PORT-OF-SPAIN HINDU MANDIR

Literatur

Alle Länder dieser Erde. Band 2, Sonderausgabe in 2 Bänden, Reader's Digest (Hg), Bertelsmann, Gütersloh/München, 2001, S.1414 f.



www-Links



Welcome to Trinidad and Tobago
The Government of the Republic of Trinidad and Tobago
Trinidad Express -- The National Newspaper of Trinidad & Tobago
The Trinidad Guardian
CIA -- The World Factbook -- Trinidad and Tobago
Discover Trinidad and Tobago
UNDP - United Nations Development Programme
Trinidad Carnival
Lonely Planet World Guide | Destination Trinidad & Tobago |
Political Resources on the Net - Trinidad and Tobago
TRINIDAD und TOBAGO ai Jahresbericht 2002
Auswärtiges Amt: Trinidad und Tobago
Trinidad und Tobago im Netz der Reisespinne

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