Willkommen in Tibet (Volksrepublik China)

world.muz-online.de -- Die Länder Asiens -- spirit.muz-online.de
[Landesnatur Tibets] [Geschichte Tibets] [Lamaismus] [China]
[www-Links] [Literatur]




One World is Enough


Om Mani Padme Hum

Landesnatur Tibets

Über Jahrhunderte hinweg lag über Tibet ein Schleier des Geheimnisvollen. Die natürliche Unzugänglichkeit des Landes erschwerte den Einblick in sein Inneres, und politische Wirren taten ein übriges, den Zugang zum Gottesstaat im Schutze des Himalaya in Grenzen zu halten. Doch je weniger die Außenwelt über Tibet erfuhr, desto üppiger blühten die Phantasien über ein verborgenes Paradies auf dem "Dach der Welt", in dem die Menschen in vollem Einklang mit ihren Göttern lebten, über Dämonenbeschwörung und Magie und über Mönche, die sich kraft ihrer religiösen Energie in die Lüfte erheben konnten.
Zweifelsohne spielen Religion, Legenden und Mythen in Tibet eine wichtige Rolle - ohne sie wären die Menschen, ihre Kultur und ihre Geschichte nicht zu verstehen -, vom Paradies war Tibet in seiner langen Geschichte aber ebensoweit entfernt wie jeder andere Ort dieser Welt. Es war indes ein nach streng feudalistischen Grundsätzen gegliederter Bauern- und Nomadenstaat, in dem bittere Armut und Leibeigenschaft ebenso verbreitet waren wie kriegerische Auseinandersetzungen und Machtkämpfe unter den Herrschenden.

Ewiges Eis und Bambushaine
Tibet liegt im Inneren des asiatischen Kontinents auf dem Hochland von Tibet. Dieses Hochland bildet mit einer Fläche von rund 2,5 Millionen Quadratkilometern und einer mittleren Höhe zwischen 4000 bis 5000 m das höchstgelegene und ausgedehnteste Hochland der Erde. Im Süden wird es durch den Himalaya, im Norden durch den Kunlun gesäumt. Der Karakorum bildet im Westen die Grenze, und die gewaltigen Stromtäler im Osten riegeln es nach China hin ab. Der Transhimalaya quert das Hochland und trennt die weiten abflusslosen Hochbecken des Inneren von den großen Stromtälern im Süden und Südosten (siehe: Die Aufteilung des historischen Tibets unter der kommunistischen Herrschaft Chinas).
Hinter dem nüchternen Begriff "abflussloses Hochbecken" verbirgt sich in Tibet eine ebenso überwältigende wie lebensfeindliche Landschaft: Hochplateaus, die von zahlreichen Gebirgsketten durchzogen werden, deren Gipfel sich über die Grenze des ewigen Schnees erheben, großflächige Hügelsteppen, die einem die einzigartige Weite dieser Landschaft vermitteln, eintönige Stein- und Schuttwüsten, in denen kaum mehr als das derbe tibetische Riedgras gedeiht, und im Nordwesten Salzseen, Salzsümpfe und heiße Mineralquellen.
Das aride Kontinentalklima und die extreme Höhenlage bewirken, dass es in Tibet trotz seiner Lage in subtropischen Breiten normalerweise sehr kalt ist. Allerdings führt die hohe Sonneneinstrahlung am Tage zu einer starken Erwärmung der trockenen Luft und folglich zu Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht von 20-30°C sowie zu stark wehenden Winden. In den Wintermonaten lassen kontinentale Kaltluftströme, die oft tagelang Schnee über das Land peitschen, die Temperaturen bis auf minus 40°C fallen. Es gibt nur wenige Menschen, die sich dieser extremen Natur und der Höhenluft angepasst haben. Sie ziehen als Nomaden mit ihren Yakherden zu den spärlichen Weidegebieten, trotzen der Hitze der Gebirgssonne und der Kälte im Winter.
Ein gänzlich anderes Bild bietet sich in den tieferen Lagen im Süden und Südosten des Landes, in den Stromtälern von Indus und Tsangpo (Brahmaputra) oder den nach Süden verlaufenden, teils unzugänglichen Gebirgsschluchten der in Osttibet entspringenden Flüsse Chang Jiang, Mekong und Saluen. Hier kann im Schatten der hoch aufragenden, spitzgezackten und vom ewigen Eis bedeckten Gipfel Ackerbau und Viehzucht betrieben werden, hier wachsen im Einflussbereich des subtropischen Klimas dichte Wälder aus Eichen, Tannen und Bambus, werden sogar Bananen geerntet und Reisfelder angelegt.

Die Wiege der Eiszeit
Das Hochland von Tibet ist Teil einer geologisch jungen Gebirgshebung. Dort, wo sich heute die höchsten Berge der Welt erheben, lag noch zu Beginn des Erdaltertums das mächtige Meeresbecken der "Tethys", in dem sich die abgetragenen Gesteine der nördlichen und südlichen alten Schollen ablagerten. Im Tertiär bewegte sich ein Rest des sogenannten Gondwanalandes langsam nordwärts, verdrängte das Meer und stieß auf die starre asiatische Festlandsmasse.

Unter dem Druck entstand das riesige Faltensystem des heutigen Himalaya. Das Land zwischen Himalaya und den Ketten des Kunlun wurde zusammengedrückt, in Falten gelegt, hochgehoben oder aufgebrochen. Infolge der starken Verwitterung füllten sich die Täler zwischen den Gebirgsfalten mit Schutt der benachbarten Höhen und gaben Tibet die Form einer Hochebene.

Den letzten "Schliff" erhielt es jedoch erst während der Eiszeiten, als vom Hohen Himalaya bis zum Rand der Wüste Gobi ganz Tibet unter einer Kuppel aus Schnee, Firn und Eis lag. Ungeklärt ist immer noch, wodurch die Vergletscherung Tibets eingeleitet worden ist, doch kann schon eine geringe Verminderung der Sonneneinstrahlung bewirkt haben, dass Tibet von einer riesigen Aufheizfläche in eine Abstrahlungsfläche verwandelt worden ist und auf diese Weise an der weltweiten Klimaabkühlung beteiligt war.

nach oben

Geschichte Tibets

Um ins "Schneeland" zu gelangen, muss man die höchsten Berge der Erde überwinden, doch noch schwieriger ist es, in das Wesen der Tibeter einzudringen. Ohne Kenntnis des tibetischen Buddhismus, des Lamaismus, ist das für einen Außenstehenden gar nicht möglich. Und selbst für Eingeweihte ist die unendliche Vielfalt an Buddhas, Bodhisattvas, an Schutzgöttern und Heiligen kaum zu durchschauen. Der Lamaismus ist mehr als Religion - er ist die Verschmelzung von mythologischem Erbe, buddhistischen Prinzipien, heidnischen Bräuchen und tantrischen Ritualen. Er begleitet den stets im Einklang mit der Natur lebenden Tibeter von der Geburt bis über den Tod hinaus.
Am Anfang, so heißt es in der tibetischen Schöpfungslegende, war ein Affengott und ein weiblicher Dämon. Aus ihrer von den Göttern verfügten Verbindung entstanden sechs Kinder, die die sechs Arten von Geschöpfen am "Rad des Lebens" symbolisieren: Götter, Halbgötter, Menschen, Geister, Tiere und Dämonen. Gesicherte Daten aus der Frühzeit Tibets sind kaum vorhanden. Anthropologen und Archäologen glauben, dass die ersten Tibeter, mongolische Hirtenvölker mit einer dem Birmanischen verwandten Sprache, vor rund 2500 Jahren aus dem Norden und Osten in das Hochgebirgsland mit seinen fruchtbaren Tälern einwanderten. Zu Beginn des 7. Jahrhunderts wurden die verstreut lebenden Stämme unter Namri Songtsen zu einem Königreich vereint. Er war der Spross einer Dynastie, die laut Legende 32 Generationen zuvor von Nyatri Tsanpo, einem vom Himmel herabgestiegenen König, im Yarklunistal gegründet worden war. Die herausragende Bedeutung seines Sohnes und Nachfolgers Songtsen Gampo (620-649) beruht auf der Einführung des Buddhismus in einem bis dahin der schamanistischen Bon-Religion ergebenen Land sowie der Ausdehnung seines Herrschaftsgebietes weit nach Norden und über Nepal hinaus. Er ebnete seinen Nachfolgern den Weg für eine zweihundertjährige Großmachtpolitik, die erst durch innere Auseinandersetzungen gestoppt wurde. Der Adel, Gegner des starken Königtums, ging erfolgreich aus diesen Machtkämpfen hervor und setzte als Anhänger der Bon-Religion der Verbreitung des Buddhismus ein Ende. Tibet zerfiel danach in eine Reihe kleinerer, sich bekämpfender Fürstentümer.

Tibet wird ein theokratischer Staat
Im 11. Jahrhundert setzt eine Renaissance des Buddhismus ein, ausgehend von dem westtibetischen Königreich Guge. Mit dem religiösen Aufbruch kam der lamaistische Klerus in den Besitz großer Ländereien, so dass Ende des 12. Jahrhunderts die Äbte der großen Klöster gleichberechtigt neben den Fürsten standen. Im Kampf der Sekten untereinander gewannen die "Gelugpa" (Gelbmützen), die den mongolischen Titel des Dalai-Lama einführten, die Oberhand. Mit Hilfe der Mongolen konnte sich der 5. Dalai-Lama auch erfolgreich gegen die aufstrebende tibetische und lamafeindliche Königsdynastie durchsetzen. Sich selbst erklärte er im Jahr 1642 zum König. Damit war in Tibet zum ersten Mal die weltliche und geistliche Macht in einer Person vereint, und Tibet wurde ein theokratisch geführter Staat. Auf den 5. Dalai-Lama geht auch der Bau des berühmten Potala-Palastes in Lhasa zurück.

Tibet und China
Von Anbeginn hatten sich die Tibeter des Zugriffs ihrer chinesischen Nachbarn zu erwehren, die 1720 schließlich doch erfolgreich Tibet zum chinesischen Protektorat erklärten. Die chinesische Oberhoheit wurde von Großbritannien und Russland - zwei um den Einfluss in Zentralasien konkurrierenden Großmächten - vertraglich anerkannt. In den chinesischen Revolutionswirren von 1911 erkämpfte sich Tibet seine Unabhängigkeit. Umjubelt kehrte der 13. Dalai-Lama aus dem Exil zurück, bildete eine funktionsfähige Regierung und begann, mit einem umfangreichen Reformprogramm die tibetischen Gesellschaftsstrukturen zu erneuern. Doch er versäumte, die Unabhängigkeit Tibets völkerrechtlich abzusichern.
So schwieg die Welt, als 1950 die "Volksbefreiungsarmee" der Volksrepublik China, trotz aller natürlichen Hindernisse, bis Lhasa marschierte, um den Tibetern zur "Heimkehr ins chinesische Mutterland" zu verhelfen und sie vom "Joch des Feudalsystems" zu befreien. Doch dem rücksichtslosen Vernichtungskampf gegen die traditionelle Kultur und Gesellschaft fielen Tausende von Tibetern und nahezu alle Klöster zum Opfer. Und wieder einmal musste ein Dalai-Lama sein Land verlassen. Die rund 6 Millionen Tibeter innerhalb und außerhalb des Landes geben seither aber die Hoffnung nicht auf. Die Hoffnung, dass die Welt auf die Vorkommnisse in Tibet schließlich doch reagiert und dass eines Tages ihr Oberhaupt zurückkehren wird.
Peking wird indes nicht müde zu betonen, wie viele Straßen, Elektrizitätswerke, Schulen und Hospitäler seit der Befreiung in Tibet gebaut worden sind, wie viele Arbeitsplätze geschaffen wurden. Doch was die einen Fortschritt nennen, heißt bei den anderen Verlust einer einmaligen Kultur. Und schaut man genauer hin, so erkennt man, dass vor allem die in Tibet neu angesiedelten Han-Chinesen von den enormen Subventionen und Neuerungen profitieren.
Dem Durchschnitt der Tibeter hingegen geht es heute schlechter als vor der Zwangskollektivierung. Doch das Selbstwertgefühl der Menschen bleibt ungebrochen. So wurden zu Beginn der 1980er Jahre von China gewisse Korrekturen der Fehlentscheidungen vorgenommen, und seither drehen sich die tibetischen Gebetsmühlen mit chinesischer Erlaubnis. Autonomieforderungen werden jedoch weiterhin rigoros unterdrückt.

nach oben
Tibet

Chronologie der Proteste

Lamaismus

Der Lamaismus ist der in Tibet entwickelte Zweig des Buddhismus. Die Ursprünge des Buddhismus liegen um 500 oder 400 v. Chr. Damals bemühte sich der Gründer des Buddhismus, der indische Weise Siddhartha Gautama (Buddha), das menschliche Leiden zu verstehen und religiöse Erleuchtung zu finden. Für Buddha war das Leben Teil eines Kreislaufs aus Tod und Wiedergeburt. Durch Überwindung der Lebensgier konnte dieser Kreislauf durchbrochen werden.
In Tibet schuf die Verschmelzung von buddhistischen Praktiken und traditionellem tibetischen Glauben an Naturgeister und -mächte, der Bon-Religion, eine tief religiöse Gesellschaft. Im Lamaismus, der tibetischen Form des Buddhismus, gibt es zwei große Lamas: den Dalai-Lama und den Pantschen-Lama. Der Dalai-Lama, was "Weltmeerpriester" bedeutet, hat die rangälteste Stellung inne und wird als der politische Herrscher von Tibet angesehen.

Die Wahl des Dalai-Lama, Tibets Gottkönig, wie auch des Pantschen-Lama, der führenden geistlichen Autorität, geschieht auf ungewöhnliche Art und Weise. Nach dem Tod des Dalai-Lama oder des Pantschen-Lama soll sein Geist in den Körper eines neugeborenen Jungen eingehen. Mönche müssen im ganzen Land nach dem Baby suchen, das in der Todesstunde des Lama geboren wurde. Sowie man das Kind gefunden hat, wird es Nachfolger des verstorbenen Lama. Der jetzige Dalai-Lama nahm seine Stellung im Alter von zwei Jahren ein, als Mönche verkündeten, er sei die 14. irdische Verkörperung von Avalokiteshvara, dem Bodhisattva der Barmherzigkeit.

Dalai LamaDer jetzige Dalai-Lama, Tenzin Gyatso (Foto), ist das 14. geistliche und weltliche Oberhaupt der Tibeter. Aufgewachsen in dem riesigen Potala in Lhasa, floh der Dalai-Lama aus Tibet, als 1959 der offene Konflikt zwischen Tibetern und der chinesischen Roten Armee ausbrach. Heute lebt er in Dharamsala, Nordindien, umgeben von einer großen Gemeinde, die ihm ins Exil gefolgt ist. Hier führt der Dalai-Lama die tibetische Exilregierung an. 1989 wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen - in Anerkennung seiner Bemühungen um eine gewaltfreie Loslösung Tibets von China. Trotz Chinas Weigerung, die Kontrolle über Tibet zu lockern, predigt der Dalai-Lama Toleranz statt Hass. Seine Botschaft lautet, dass Menschen Liebe und Erbarmen untereinander verbreiten sollen und dass nur durch beständige Bemühungen dieses Ziel erreicht werden kann.
Der Dalai Lama

Klöster
Bis zum Einmarsch chinesischer Truppen im Jahre 1950, den blutigen Unruhen von 1959 und der Flucht des Dalai-Lama berührte der Buddhismus jeden Aspekt des tibetischen Lebens. Brauchtum und Familienstolz bestimmten, dass zumindest ein Kind aus jeder Familie ins Kloster ging. Einige Jungen, vor allem Waisen, traten im Alter von drei oder vier Jahren dem Klosterleben bei. Vor der chinesischen Machtergreifung lebten 20% der tibetischen Männer in Klöstern. Es war jedoch nicht ungewöhnlich, dass Mönche nach einigen Jahren ins weltliche Leben zurückkehrten oder dass Tibeter um die dreißig in ein Kloster eintraten.

Gyantsu

Jedes Kloster bildete eine sich selbst versorgende Gemeinschaft. Wie die europäischen Klöster im Mittelalter, bestimmten jene in Tibet das tägliche Leben der Bevölkerung. Tausende von tibetischen Klöstern wurden bei der chinesischen Machtergreifung sowie später während der Unruhen der Kulturrevolution zerstört. Mehr als 1,2 Millionen Tibeter starben in dieser Zeit, und chinesische Truppen plünderten systematisch kostbare Statuen, Gemälde und religiöse Bildwerke.
Nur eine Handvoll der bedeutendsten Klöster ist heute noch erhalten. Die Klöster von Sera, Ganden und Drepung bildeten früher die wichtigsten Zentren der "Gelbmützen-Sekte", Tibets größter lamaistischer Gruppe. All diese Klöster beherbergten einst mehr als 20.000 Mönche. Heute leben nur noch ein paar Hundert Mönche in Sera und Drepung, Ganden liegt in Ruinen. Über Lhasa erhebt sich der unzerstört gebliebene großartige Potala, der Palast des Dalai-Lama. 1645 von dem großen 5. Dalai-Lama errichtet, enthält der riesige Palast Zeremonienstätten, Kapellen, Meditationshallen und acht Grüfte mit den Gebeinen verstorbener Dalai-Lamas.
Ebenfalls in Lhasa befindet sich der Jokhang-Tempel, der heiligste aller tibetischen Schreine. Die Sitte, religiöse Stätten zu umschreiten, ist von alters her Teil der tibetischen Religion, und ständig umkreist ein Strom von Pilgern den Jokhang-Tempel.

Arten der Verehrung
Tibetische Tempel beherbergen eine Fülle an Bildern von Gottheiten, einige lächelnd, andere zornvoll, den Betrachter auffordernd, seinen eigenen Zorn zu überwinden. Am Eingang eines Tempels befindet sich oft eine Darstellung des Rads der Zeit. In einem in sechs Abschnitte geteilten Kreis werden Hölle, Geister und Tiere sowie das Leben von Menschen, Halbgöttern und Göttern gezeigt. Tibetische Buddhisten wiederholen die Gebetsformel "Om Mani Padme Hum" ("O Du Kleinod im Lotus") in den Tempeln und auf den Straßen. Dazu benutzen sie eine Gebetsmühle, einen sich um eine Achse drehenden Zylinder an einem kurzen Stock. Der Zylinder ist mit Papierstreifen gefüllt, auf denen die Gebetsformel steht. Durch ununterbrochenes Drehen wird diese Formel ständig wiederholt. Weihrauchduft durchzieht die Tempel, die von flackernden Butterlämpchen erhellt werden. Den buddhistischen Gottheiten werden Blumen und Tücher dargebracht. Eine andere Art der Verehrung ist, sich langausgestreckt auf den Boden zu werfen. Viele gläubige Tibeter legen weite Strecken zurück, um zu den heiligen Stätten wie Lhasa, Xigaze (Shigatse) und zum Berg Kailas im fernen Südwesten zu pilgern.

nach oben

Literatur

Alle Länder dieser Erde. Band 1, Sonderausgabe in 2 Bänden, Reader's Digest (Hg), Bertelsmann, Gütersloh/München, 2001, S.290 ff.



www-Links



Tibet ist ein Teil des grossen Schachspiels. Die CIA steckt hinter der Free Tibet Bewegung. Der Dalai Lama arbeitet schon seit über 50 Jahre mit dem CIA zusammen.
Unruhen in Tibet: Dalai Lama beklagt "kulturellen Genozid" (März 2008)
Tibet Initiative Deutschland
Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) München: Webseite zum Thema Tibet und Menschenrechte
Der Dalai Lama
Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz & Lichtenstein: tibetswiss.com
Aktuelles - Nachrichten aus und über Tibet: savetibet.org
Kultur - Tibet - Lebensregeln und Zitate des Dalai Lama
Tibet und der Nationalsozialismus: Fakten und Fiktionen
Warum ein Ehrendoktor für den Dalai Lama? 24.07.2009
Maha Mega Fotogalerie Tibet 2004
Chakras und Nadis
Diamond Way Buddhism - Karma Kagyu Lineage
Mantras - u.a. Tara-Meditation im Kloster Kopan (Nepal) - Om Mani Peme Hung
Nepal
Buddhismus

nach oben