Willkommen in der Schweizworld.muz-online.de -- Die Länder Europas -- spirit.muz-online.de |
|
Offizieller Name: Schweizerische Eidgenossenschaft Hauptstadt: Bern Regierungsform: Parlamentarische bundesstaatliche Republik Regierungschef: Präsident des Bundesrates Verwaltung: 26 souveräne Kantone mit 2973 Gemeinden Fläche: 41.284 km² Höchster Punkt: Dufourspitze des Monte-Rosa-Massivs 4637 m Tiefster Punkt: Lago Maggiore 193 m Hauptflüsse: Rhône, Aare, Reuss, Rhein, Inn, Tessin Einwohner: 7.344.000 (1999); 7.489.370 (geschätzt Juli 2005) Bevölkerungsdichte: 178 Ew./km² (2005) Stadtbevölkerung: 63% Bevölkerung unter 15 Jahren: 17% Analphabetenquote: 1% Sprache: Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch Religion: Katholiken 46%, Protestanten 40%
Das Matterhorn, jedes Jahr von Hunderten von Bergsteigern bestiegen und von zahllosen Touristen aus sicherer Entfernung bestaunt, ist der bekannteste Berg der Schweizer Alpen, obwohl es von der Höhe her erst an sechster Stelle steht. Sein Aussehen hat den gewaltigsten Zacken über Zermatt so berühmt gemacht, und mit diesem Symbol lassen sich auch viele schweizerische Waren in der Welt verkaufen. |
Die bäuerlichen Gemeinden hatten von jeher eng zusammengearbeitet, besaßen jedoch gleichzeitig ein ausgeprägtes Unabhängigkeitsgefühl. Ihre Einheit diente als Schutz gegen die beständigen Versuche der österreichischen Habsburger, sich ihrer Länder zu bemächtigen. Der sagenhafte Nationalheld der Schweiz, Wilhelm Tell, widersetzte sich angeblich den Truppen des von den Habsburgern ernannten österreichischen Landvogts. Tell soll ihn erschossen und den darauffolgenden Aufstand der Schweizer angeführt haben. |
Auf dem Wiener Kongress im Jahre 1815 wurde die Neutralität der Schweiz bestätigt. Der Staat bestand aus 22 Kantonen (davon 4 Halbkantone; Basel teilte sich erst 1833 in Basel-Landschaft und Basel-Stadt). 1979 erhöhte sich mit der Gründung des Kantons Jura aus französischsprachigen Teilen des Kantons Bern die Zahl auf 23. Mitte des 19. Jahrhunderts stellten Verfassungskämpfe eine große Gefahr für die Einheit der Eidgenossenschaft dar. Nach einem kurzen Bürgerkrieg wurde eine neue Verfassung erarbeitet, die die Religionsfreiheit einschließt. Bis heute bewahrten sich die Kantone viel von ihrer ursprünglichen Unabhängigkeit, denn ihre Eigenstaatlichkeit ist in der Verfassuung verankert. Dennoch zeigen sie zugleich ein Bild von erstaunlicher Einigkeit. Die Macht liegt immer noch bei den einzelnen Kantonen: jeder hat seine eigene Verfassung, Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und sein eigenes Gerichtswesen. Am Nationalfeiertag wird mit brennenden Leuchtfeuern auf den höchsten Punkten im ganzen Land des Rütlischwurs gedacht. Jedes Feuer leuchtet für sich und ist dennoch Teil eines einheitlichen Ganzen. Die angegebenen Einwohnerzahlen sind von 1999 |
|
|
|
Die BevölkerungDie Bevölkerung der Schweiz ist so vielfältig wie die Landschaft. In dem relativ kleinen Land leben mehrere Sprachgemeinschaften, Konfessionen und Nationalitäten zusammen. |
Ausländer in der Schweiz | bild.de, 29.11.2009: »Schweizer wollen keine Minarette! Ein Sensationsergebnis bei der heutigen Schweizer Volksabstimmung! Die Eidgenossen haben entgegen vorheriger Prognosen gegen den Bau von Minaretten votiert!Nach dem am Sonntag veröffentlichten Endergebnis des Referendums stimmten mehr als 57 Prozent für die Initiative zweier rechtspopulistischer Organisationen. Im Kanton Appenzell-Innerrhoden kamen die Minarett-Gegner sogar auf 71,4 Prozent! In den französischsprachigen Kantonen Genf und Jura erhielten sie 40,3 und 51,2 Prozent. In Basel Stadt waren es 48,4 Prozent, im Kanton Freiburg 55,9 Prozent, in Graubünden 58,6 Prozent und in Uri 63,8 Prozent. [...] Die Abstimmung hat vor allem symbolische Bedeutung, zumal es in der Schweiz ganze vier Moscheen mit Minarett gibt. Die Volksinitiative will das Bauverbot in der Verfassung verankern. In der Schweiz leben etwa 400 000 Muslime. Es gibt bereits vier Minarette, zwei neue Bauanträge liegen vor. [...]« Reaktion: Wut, Unverständnis und Trauer Am 26. Februar 2010 rief der libysche Staatspräsident Gaddafi zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz auf. "Lasst uns gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggressionen kämpfen", sagte Gaddafi in der Hafenstadt Bengasi anlässlich der Feierlichkeiten zum Geburtstag des Propheten Mohammed. Siehe auch muz-online.de: Islam |
Seit Juni 2004 gilt in der Schweiz die Personenfreizügigkeit. War zuvor der schweizer Arbeitsmarkt für Ausländer stark abgeschottet, kann nun jeder, der sich erfolgreich auf eine Stelle bewirbt, in der Schweiz leben. Von dieser Regelung haben in den letzten Jahren insbesondere Deutsche Gebrauch gemacht. |
Der "Morgenstreich" in Basel |
|
Während zum "Morgenstreich" die Teilnehmer "Charivari" tragen, individuelle Masken und Verkleidungen, treten die Cliquen bei ihrem nachmittäglichen Umzügen in einheitlichen, für ihr jeweiliges Thema oder "Sujet" neu entworfenen und von Jahr zu Jahr wechselnden Kostümen auf. Der Darstellung dieses Sujets dienen die künstlerisch gestalteten und mit drastischen Sprüchen oder Versen bemalten Laternen, die von jeweils vier bis sechs Mann getragen werden müssen, ebenso wie die sogenannten "Zeedel"-Verse, die beim Umzug ans Publikum verteilt werden. LiteraturAlle Länder dieser Erde. Band 2, Sonderausgabe in 2 Bänden, Reader's Digest (Hg), Bertelsmann, Gütersloh/München, 2001, S.1259 f.www-Linkskath.ch - Portal Katholische Kirche Schweiz Plattform der christlichen Kirchen in der Schweiz switzerland swiss schweiz suisse svizzera switzerland news SCHWEIZ: Übersicht (NZZ Online) Schweiz/Suisse/Svizzera/Switzerland www.zeitung.ch - Zeitungen und Zeitschriften der Schweiz Schweiz Tourismus- MySwitzerland.com - Schweiz Amnesty International Information about Switzerland Human Life International Schweiz, Homepage (HLI-Schweiz) switzerland swiss wetter schweiz svizzera suisse-SWISSINFO Basler Fasnacht Online Basler Fasnacht Schweizer Brauchtum und Volksfeste Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz (GMS) CIA - The World Factbook -- Switzerland Lonely Planet World Guide | Destination Switzerland | Der Tagesanzeiger Switzerland Cheese -- Schweizer Käse Switzerland News Languages of Switzerland Zahlenspiegel der Schweiz - Wirtschaftsdaten TIPP: Das LOL²A Prinzip (René und Françoise Egli) |