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Offizieller Name: Republik Fidschi
Hauptstadt: Suva (auf der Insel Viti Levu)
Fläche: 18.274 km²
Landesnatur: Über 300 größere Inseln, umgeben von einem Wallriff
Klima: Tropisch-maritim mit geringen jahreszeitlichen Schwankungen
Höchster Punkt: Mount Tomanivi 1323 m
Regierungsform: Republik (im Commonwealth)
Staatsoberhaupt: Staatspräsident
Regierungschef: Premierminister
Verwaltung: 4 Bezirke mit 14 Provinzen
Parlament: Repräsentantenhaus (71 Mitglieder), Senat (35 Mitglieder); Wahl alle 5 Jahre
Nationalfeiertag: 10. Oktober
Einwohner: 806.000 (1999); 905.949 (geschätzt Juli 2005)
Bevölkerungsdichte: 44 Ew./km² (1999)
Stadtbevölkerung: 41% (1999)
Analphabetenquote: 7% (1999)
Sprache: Fidschianisch, Englisch
Religion: Methodisten 37%, Katholiken 9%, Hindus 38%, Moslems 8%
Importgüter: Nahrungsmittel, Brennstoffe, Maschinen
Exportgüter: Zucker (34 %), Kokosöl, Kopra, Gold, Ingwer, Bananen, Manganerz, Fischkonserven
Fidschi ist der bevölkerungsreichste Inselstaat Ozeaniens. Auch flächenmäßig und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach nimmt es unter den Staaten der Region einen führenden Platz ein. Seit Erlangung der Unabhängigkeit im Jahre 1970 hat der junge Staat jedoch mit innenpolitischen und sozialen Problemen zu kämpfen. Ursache hierfür ist die Gliederung der Bevölkerung in zwei große Gruppen, die sich nicht nur nach Herkunft, Sprache, Kultur und Religion, sondern auch von ihrer Stellung im politischen und wirtschaftlichen Leben erheblich unterscheiden.
Die einheimischen Fidschi-Insulaner, überwiegend dunkelhäutige Melanesier, haben einen Bevölkerungsanteil von über 50%. Die zweite große Bevölkerungsgruppe bilden die Nachkommen der während der Kolonialherrschaft auf die Inseln geholten indischen Plantagenarbeiter. Aufgrund der heutigen Vormachtstellung der Inder im Zuckerrohranbau, Handel und Gewerbe fühlen sich viele Fidschianer benachteiligt.
Als 1987, den Ergebnissen der Parlamentswahlen entsprechend, eine überwiegend aus indischstämmigen Mitgliedern bestehende Regierung die Amtsgeschäfte übernehmen wollte, kam es zum Militärputsch und zu blutigen Zusammenstößen zwischen den Volksgruppen. Der nur schwer durchschaubare Konflikt wurde genährt durch den Gegensatz zwischen linken Parteien, die vor allem von Indern gestützt werden, und konservativen Gruppierungen der Fidschianer, denen auch die Sympathien des Militärs gehören. Die Unruhen haben der Wirtschaft schwer geschadet und das Land in eine politische Isolation geführt. 1987 wurde Fidschi aus dem Commonwealth ausgeschlossen. Erst 1997 nach der Verabschiedung einer neuen Verfassung, die die politische Benachteiligung der Inder abmilderte, kehrte die Republik ins Commonwealth zurück.
Bereits bei Amtsantritt von Mahendra Chaudhry, dem ersten indischstämmigen Premier, im Mai 1999 wurden skeptische Stimmen unter den melanesischstämmigen Einwohnern laut. Sie sollten Recht behalten: Nach genau einem Jahr nahmen bewaffnete Rebellen unter Führung des Oppositionellen George Speight die Regierungsmitglieder als Geiseln und riefen ein Übergangskabinett aus.
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In dem folgenden politischen Chaos nahm das Militär im Juli 2000 die Putschisten fest. Regierungschef der Übergangsregierung wurde der Bankier Qarase. Präsident wurde Ratu Josefa Iloilovatu Uluivuda (zunächst Interimspräsident, bestätigt im März 2001).
Ein Militärputsch im Dezember 2006 sorgte erneut für Unruhe. Von "Säuberungsaktionen" war die Rede.  |
Geschichte
Über die Geschichte Fidschis vor dem Eintreffen der ersten Europäer ist nicht allzuviel bekannt. Vermutlich wurden die Hauptinseln Viti Levu und Vanua Levu vor etwa 4000 Jahren erstmals von Südostasien aus besiedelt. Der erste Europäer, der den Archipel sichtete, war der Niederländer Abel Tasman (1603-1659) im Jahre 1643. Näher erkundet wurden die Inseln jedoch erst Ende des 18. Jahrhunderts durch den britischen Admiral William Bligh (1753-1817), der durch die "Meuterei auf der Bounty" später zu literarischem Ruhm kam. |  |
Für Seefahrer früherer Jahrhunderte waren die Inseln ein wichtiger Stützpunkt für die Versorgung mit frischen Lebensmitteln und Wasser. Ein begehrtes Produkt war Sandelholz, das zur Parfümherstellung und für wertvolle Drechslerarbeiten verwendet wurde.
Auch als sich Anfang des 19. Jahrhunderts erstmals Europäer, darunter Missionare, Händler und einige versprengte Seeleute, auf den Inseln niederließen, blieb die Herrschaft der einheimischen Häuptlinge erhalten. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts vollzog sich als Folge innerer Machtkämpfe und dem Versuch der Einflussnahme der Vereinigten Staaten von Amerika eine Annäherung an Großbritannien, das die Inseln schließlich 1874 zur Kolonie erklärte. Der Kontakt mit den Europäern brachte den Fidschianern zwar wirtschaftlichen Fortschritt, aber auch zuvor unbekannte Krankheiten, an denen viele tausend Menschen starben. Die Zeit der britischen Herrschaft ging 1970 zu Ende, als Fidschi die Unabhängigkeit erlangte. |
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Bis 1987 war es mit Großbritannien durch das gemeinsame Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II. verbunden. Durch eine Verfassungsänderung wurde das Land im Jahre 1987 Republik.
Grundlage der Wirtschaft Fidschis ist die Landwirtschaft, insbesondere der Zuckerrohranbau. In mehreren Fabriken wird das Zuckerrohr zu Rohzucker verarbeitet. Auf Zucker entfällt rund die Hälfte des Exports. Abgesehen von Kopra und Kokosöl dienen die übrigen landwirtschaftlichen Produkte wie Reis und Bananen der Eigenversorgung. In letzter Zeit hat die Fischerei an Bedeutung gewonnen. |
Da Zucker das wichtigste Exportprodukt ist, schwankt der Wohlstand des Landes mit dem Weltmarktpreis für Zucker. Um diese einseitige Abhängigkeit zu mindern, wurde der Aufbau anderer Wirtschaftszweige gefördert. Inzwischen haben neben der Nahrungsmittelindustrie, die vorwiegend die einheimischen landwirtschaftlichen Produkte verarbeitet, auch Fischkonservenfabriken, Textilindustrie und holzverarbeitende Industrie an Bedeutung gewonnen. Die Haupteinnahmequelle des Landes ist jedoch seit 1982 der Tourismus. Auf die erwirtschafteten Devisen ist das Land angewiesen, um teure Exportgüter einführen zu können.

Natur und Bevölkerung
Eine große Anzahl von Inseln und Atollen, verstreut über einige hunderttausend Quadratkilometer im Südostraum des melanesisch-polynesischen Überganggebiets, bildet das Territorium der Republik Fidschi. Ein riesiges Wallriff umschließt die Inseln, von denen nur etwa dreihundert größer sind als 2,6 km², davon weniger als die Hälfte bewohnt. |
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Naturraum
Rund 85% der gesamten Landfläche entfällt auf die beiden Hauptinseln Viti Levu und Vanua Levu. Sie sind die höchsten Gipfel vom Meeresboden aufragender Vulkanmassive, deren stark zertalte und üppig bewaldete Berglandschaften in dem 1323 m hohen Mount Tomanivi die höchste Erhebung erreichen. Die aktive Zeit der Vulkane scheint heute längst vorbei zu sein, doch geben Erdbeben und warme Quellen noch Zeugnis von der überschüssigen Energie aus der Tiefe.
Neben den Vulkaninseln gibt es im östlichen Teil der Inselgruppe viele kleine Atolle, die nur wenige Meter aus dem Wasser herausragen. Sie verdanken ihre Entstehung dem Wirken riffbauender Korallen, die dicht unter der Meeresoberfläche im warmen, sauerstoffreichen und lichtdurchfluteten Wasser gedeihen. Der "Unterbau" der Inseln besteht vielfach aus einem erloschenen Vulkan, der sich entweder nie über den Meeresspiegel erhoben hat oder aber im Laufe der Erdgeschichte abgesunken ist.
Die meisten der reinen Koralleninseln sind unbewohnt. Eines der Hauptprobleme hier ist die Wasserversorgung, denn auf den flachen Inseln fällt nur wenig Regen, der zudem im porösen Kalkgestein schnell versickert. |
Ganz anders ist es auf den Vulkaninseln. Dort kann aus verwittertem Lavagestein fruchtbarer Boden entstehen. Wasser ist auf den größeren Inseln reichlich vorhanden. Die Flüsse der großen Inseln laden ihre Sedimentfracht am Rande des Berglandes ab und lassen dort ertragreiches Schwemmland entstehen.
Die Fidschi-Inseln liegen in der Passatzone, wo die Niederschlagsverteilung von den vorherrschenden Südostwinden bestimmt wird. Daher wirkt sich das gebirgige Innere der größeren Inseln als deutliche Klimascheide aus. Der regenreichen Luvseite im Südosten der Hauptinsel Viti Levu, wo teilweise mehr als 5000 mm Niederschlag pro Jahr gemessen werden, folgt jenseits der höchsten Rücken eine deutlich niederschlagsarmere Leeseite im Nordwesten. Hier ist die Regenzeit auf die Monate November bis April beschränkt, wenn tropische Wirbelstürme ihr Unwesen treiben und gelegentlich auch Fidschi heimsuchen. Die Temperaturen betragen im Jahresmittel etwa 25 °C, wobei sie während der kälteren Jahreszeit auch unter 20 °C fallen können.
Der Gegensatz zwischen Luv- und Leeseite spiegelt sich nicht nur in der Ausrichtung und Dichte des Gewässernetzes, sondern auch in der natürlichen Vegetation wider. Dichter tropischer Regenwald bedeckt die ständig feuchten Südostseiten der Fidschi-Inseln, während für die trockenen Westseiten savannenartiges Grasland charakteristisch ist, das nur von einzelnen Baumgruppen durchsetzt ist.
Anders als die reichhaltige Meeresfauna ist die Tierwelt über Wasser sehr artenarm und beschränkt sich auf Insekten, Vögel und Reptilien. Säugetiere, mit Ausnahme von Nutztieren, fehlen nahezu völlig.
Bevölkerung
Wenn auch viele der kleinen Inseln unbewohnt sind, so ist Fidschi insgesamt doch dichter besiedelt als die meisten anderen Inselstaaten des Pazifik. Die Besiedelung erfolgte wohl vor über 4000 Jahren durch melanesische Bevölkerungsgruppen aus Südostasien. Jedoch beeinflussten benachbarte polynesische Völker im Laufe der Zeit die Bevölkerung Fidschis in kultureller Hinsicht. Rotuma, die nördlichste Insel der Republik Fidschi, hat sogar eine ausschließlich polynesische Bevölkerung. |
 | Während der britischen Kolonialzeit wurden in verstärktem Maße Inder für die Arbeit auf den Zuckerrohrplantagen angeworben. Nach zehnjährigem Aufenthalt hatten diese Arbeitskräfte das Anrecht auf eine bezahlte Rückreise in ihre Heimat, doch viele zogen es vor, sich auf den Inseln niederzulassen. Die Nachkommen der Plantagenarbeiter machen heute fast die Hälfte der Bevölkerung aus. Sie sind zum größten Teil Hindus oder Moslems und haben viele Gebräuche aus der Heimat ihrer Vorfahren bewahrt. Die einheimischen melanesischen Fidschi-Insulaner stellen über 50% der Bevölkerung und sind überwiegend Mitglieder von christlichen Glaubensgemeinschaften. Das bunte Völkergemisch wird erweitert durch einige tausend Bewohner europäischer Herkunft, durch Chinesen und zahlreiche Mischlinge.
Während die Inder, die aufgrund eines Abkommens bis heute keinen Landbesitz erwerben dürfen, die gesellschaftlich und wirtschaftlich einflussreiche städtische Bevölkerung stellen, gehören die Fidschianer noch weitgehend den traditionell hierarchischen Dorfgemeinschaften an. Trotz des langen Kontakts mit der europäischer Lebensweise haben sie manches von ihrer eigenständigen Kultur bewahrt.
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Dazu gehören die gegenseitige Hilfe aller Familien-, Dorf- und Stammesmitglieder ebenso wie die feierlichen Begrüßungszeremonien oder die kunstvolle Herstellung von Pandanusmatten und Holzschnitzereien. Ein Überrest alten Kulturerbes sind die "Feuerläufer" der Insel Beqa, junge Männer, die barfüßig über glühende Steine laufen, ohne dabei sichtbare Verbrennungen zu erleiden. 
Kulturelles Erbe
Ein Besucher Fidschis wird sicherlich von der ungeheuren Freundlichkeit und Wärme der Einheimischen beeindruckt sein. Vom frühen Kindesalter an wird jungen Fidschianern beigebracht, die Wichtigkeit der Familie und der Freunde zu schätzen, und dieser traditionelle Ansatz wurde trotz des jüngsten Touristenzustroms noch nicht zerstört. Obwohl die Seebäder mit ihren Hotels, Swimming-Pools und wehenden Palmen wie ein Szenenaufbau für einen Hollywoodfilm erscheinen mögen, sind die fidschianischen Dörfer immer noch überraschend authentisch und unverdorben. Ein Fremder, der sich die Mühe macht, Zeit mit den Einheimischen zu verbringen und die Grundregeln der Höflichkeit respektiert, wird wahrscheinlich eingeladen werden, an der Zeremonie des "Kava"-Trinkens teilzunehmen und mit einer Familiengruppe eine Schüssel des aus Pfefferpflanzen hergestellten Getränkes zu teilen. Das Getränk ist nicht alkoholisch, obwohl behauptet wird, dass es ein leichtes Gefühl der Euphorie hervorruft. Sein Hauptzweck scheint die Funktion einer verbindenden sozialen Aktivität zu sein. |
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Die "Kannibaleninsel"
Es fällt schwer zu glauben, dass Fidschi einmal als "Kannibaleninsel" bekannt war, und die Fidschianer den Ruf hatten, die grausamsten und kriegerischsten aller Einwohner Melanesiens zu sein. Von den frühesten Zeiten der fidschianischen Geschichte an war Kannibalismus ein akzeptierter Bestandteil des Stammeslebens, und der Brauch des Menschenopfers für die Götter und das Sich-gütlich-Tun an den Opfern waren wesentliche Aspekte des religiösen Lebens und der Kultur. Als die Fidschianer im frühen 18. Jahrhundert erstmals in festen Kontakt mit den Europäern traten, wurde ihre Anzahl sowohl durch eingeführte abendländische Krankheiten als auch durch die Verfügbarkeit von Feuerwaffen, die es kriegführenden Stämmen möglich machte, ihre alten Streitigkeiten wirkungsvoller beizulegen, dezimiert. |
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Es gibt haarsträubende Geschichten über Missionare, Händler und freibeutende Söldner, die versuchten, sich während dieser Epoche auf den Inseln niederzulassen. Der unzivilisierteste von ihnen war sicherlich Charles Savage, ein schwedischer Söldner und Strandgutsammler, der fünf Jahre lang auf der Insel Bau lebte, dort mehrere Frauen erwarb und blutrünstige Schlachten arrangierte. Es handelt sich dabei um dieselbe Insel Bau, die die Heimat des ersten "Königs von Fidschi", einer mächtigen Figur namens Häuptling Cakebau, war. Er dehnte seine Befehlsgewalt auf die meisten Inseln aus und führte relativ friedvolle Zustände für Fidschi herbei. Im Jahre 1874 stimmte er zu, Fidschi als Kronkolonie an Großbritannien abzutreten. Die britische Herrschaft dauerte fast ein Jahrhundert, bis 1970 die Unabhängigkeit erklärt wurde.
Das Überleben der Traditionen
In den letzten Jahrzehnten gab es einen großen Zuwachs an Tourismus und viele Küstenorte wurden umgebaut, um den Bedürfnissen des modernen Touristen zu entsprechen. Abenteuerlustige können die abgelegenen Inlandregionen erforschen. In ländlichen Gegenden hält die einheimische Bevölkerung immer noch eine Lebensart aufrecht, die die hierarchischen Muster widerspiegelt, wie sie lange vor der Ankunft der Europäer und der ins Land geholten indischen Arbeiter bestanden. Der Brauch der gegenseitigen Hilfe zwischen Mitgliedern einer Familie, eines Dorfes oder eines Stammes, die Kunst, bestimmte Meerestiere, wie Haie und Schildkröten, aus den Tiefen des Meeres heraufzurufen, die feierlichen Begrüßungszeremonien und vieles andere erinnern an frühere Zeiten. Die farbenfrohe Tanz-, Musik- und Gesangszeremonie "Meke" wird vielleicht zu oft für Touristengruppen aufgeführt, aber so wird wenigstens sichergestellt, dass die alten Legenden und Geschichten in absehbarer Zeit nicht aussterben werden. Ahnlich ist es mit dem ungewöhnlichen Brauch des Feuerlaufens der jungen Männer vom Stamm der Sawau auf der Insel Beqa vor der Küste Viti Levus, der inzwischen Massen von staunenden Fremden anlockt, die kaum eine Ahnung von der Bedeutung dieser Demonstration der Macht des Geistes über den Körper haben. Im Verlaufe der Zeremonie gehen junge Männer mit nackten Füßen langsam über glatte Felsbrocken, welche vorher mit brennenden Holzscheiten bis zum Glühen aufgeheizt wurden. Sie erleiden keine Verbrennungen an ihren Fußsohlen und fühlen keine Schmerzen. Medizinische Experten aus aller Welt haben versucht, eine Erklärung dafür zu finden, aber bisher noch keine befriedigende Antwort erhalten. Das Feuerlaufen ist ein weiteres geheimnisvolles Erbe aus Fidschis Vergangenheit.
Literatur Alle Länder dieser Erde. Band 1, Sonderausgabe in 2 Bänden, Reader's Digest (Hg), Bertelsmann, Gütersloh/München, 2001, S.392 f.
www-Links
Beziehungen zwischen Fidschi und Deutschland
CIA - The World Factbook -- Fiji
Fidschi-Armeechef plant «Säuberungen»
Fidschi (Friedensratschlag)
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