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Den auf der 5. Stufe befindlichen Menschen bezeichnet man als Genie, charakterisiert durch die Intuition, d.h. er ist in der Lage mit Verstand und Seelenkraft seine Erlebnisse in Worte zu fassen und seinen Mitmenschen zu übermitteln. Dies kann auch in Form der Malerei oder Musik etc. geschehen. Dieses sogenannte Genie ist also der schöpferische,
bzw. gestaltende Mensch. Der Prophet, charakterisiert durch seine Weisheit und universelle Liebe, befindet sich auf Stufe sechs der Himmelsleiter. Der Gottmensch, charakterisiert durch sein Allwissen und seine Allmacht, der vollständig bewusst gewordene Mensch, der die göttlich schöpferischen Kräfte in ihren ursprünglichen, untransformierten Schwingungen, Frequenzen, erlebt und ausstrahlt, der Eingeweihte, schließlich, befindet sich auf der 7.Stufe. Der Mensch ist nur fähig, die Schwingungen jener Stufen auszustrahlen, auf der er bewusst geworden ist.
Die Materie der dreidimensionalen Welt baut sich in Würfelform auf, aber sie verbirgt in sich das auf das göttliche Gleichgewicht aufgebaute Tetraeder. Die Materie kann ohne den göttlichen Inhalt nicht bestehen. Das Tetraeder entsteht, wenn die vier Ecken des Würfels abgeschnitten werden. Das Tetraeder ist die Verkörperung von Harmonie und Gleichgewicht. Es besteht keine Spannung, sondern ausgeglichener Ruhezustand. Es besteht aus vier gleichseitigen Dreiecken. Diese zu einer Fläche ausgebreitet, ergeben ein gleichseitiges Dreieck. Das gleichseitige Dreieck ist die symbolische Darstellung Gottes, vollkommene Harmonie, vollkommenes Gleichgewicht. Wenn man die Dreiecke des Tetraeders mit Hilfe der die Materie bildenden Würfelecken nach außen drehen und so die Dreiecke des Tetraeders offenbaren, entsteht die vierseitige Form der Pyramide, deren vier Seiten gleichzeitig die nach außen hin geoffenbarten vier Dreiecke des Tetraeders und der nach außen hin geoffenbarten abgeschnittenen
Würfelecken sind.
Die vier Seiten der Pyramide symbolisieren die vier Gesichter Gottes, die auch jeweils drei Aspekte ihrer Urquelle, der in-sich-ruhenden, über alle Offenbarung stehenden Gottheit, in sich tragen (Erkenner, das Erkannte, die Erkenntnis = ein Einziges = das Selbst, der Schöpfer, erkennt sich selbst in sich). Diese vierseitige Pyramide ist die symbolische Form des Gottmenschen, der seine göttlich-selbstlose Natur hervorscheinen lässt, der sich auf der 7. Schwingungsoktavenstufe der Himmelsleiter befindet, in der Endphase der Einweihung. Der so Eingeweihte, der nach letzten Prüfungen zum Hohepriester geworden ist, darf dann auch über den Kraftstab, die Bundeslade, verfügen, welcher mit der göttlich, schöpferischen Energie aufgeladen werden kann. Die Bundeslade strahlt untransformierte Kraft aus, je nach Dosierung wirkt sie lebenspendend oder vernichtend. Mit Hilfe der Bundeslade kann Materie dematerialisiert, oder umgekehrt das Gewicht durch ultramaterielle Strahlen nach Belieben vergrößert werden. 
Die vier Gesichter Gottes

Das Nordgesicht: ist feurig, wirkt lebenspendend; darum bringt der Südwind Hitze und reizt die Lebewesen zur Zeugung neuen Lebens.
Das Westgesicht: macht alles beweglich, darum bringt der Ostwind Erquickung und Erfrischung.
Das Ostgesicht ist feucht, nass und lauwarm; alles wird schwer und träge, darum bringt der Westwind Wärme, Feuchtigkeit und Niederschläge mit sich und macht alle Lebewesen schläfrig. Ihr Bewusstsein zieht sich in den Körper zurück.
Das Südgesicht: ist kalt; es wirkt zusammenziehend, materialisierend und kristallisierend, darum bringt der Nordwind Kälte und beruhigt die Nerven. (Das ist auch eine Erklärung dafür, dass der Sarkophag in der Cheops-Pyramide in Nord-Süd-Richtung steht, dass man am besten in Nord-Süd-Richtung schläft und dass Vögel ihre Nester vorzugsweise nach Nord-Süd ausrichten.)
Daraus entstehen dann auch die 12 (4 x 3) Tierkreiszeichen, innerhalb des Kreises, dem Symbol für den vollkommenen Anfang ohne Ende, dem Zodiakus. Der Löwe ist die erste Offenbarung Gottes, folglich der große Vater des ganzen Zodiakus.
Google Earth
Reise zu den Pyramiden mit Google Earth - Download.
Nachfolgender Link funktioniert nur, wenn du Windows XP und Google Earth installiert hast :
Die Position der Cheops-Pyramide mit Google Earth. 29°58'33''

Der Bau der Cheops-Pyramide
Die Cheops-Pyramide besteht aus 24,4 Mio. Kubikmeter Gestein. Wenn wir die 2,3 Mio. Blöcke mit einer normalen Mauerstärke
hintereinander stellen würden, ergäbe dies eine ein Meter hohe Mauer rund um ganz Frankreich. Volumenmäßig könnte man alle nachfolgend genannten Gebäude in der Pyramide unterbringen: St. Peter zu Rom, die Kathedralen von Mailand und Florenz, Westminster Abbey und die St. Pauls Cathedral in London. Aus den Steinen der Pyramide könnte man dreißigmal das Empire-State-Building erbauen.
Durchschnittlich wiegen die einzelnen Blöcke 2,5 Tonnen, einzelne wiegen bis zu 70 Tonnen wie z.B. die Granitblöcke in der königlichen Grabkammer.
Diese Pyramide bildet von ihrer geographischen Lage den natürlichen Nullpunkt für die Längenmessung des gesamten Erdballs (zieht man eine vertikale Linie, den Meredian der Pyramide über die gesamte Erdkarte verlängert, so erkennt man, dass die Landflächen im Osten wie im Westen gleich verteilt sind). Ihre vier Seiten stimmen mit den Richtungen des Kompasses vollkommen überein. Die Diagonalen umschließen das gesamte Nildelta, und die Nord-Süd-Achse teilt das Nildelta in zwei gleiche Hälften.
Einige Theorien über den Bau der Pyramide berichten von etwa 100.000 - 400.000 Menschen, welche 20-30 Jahre mit dem Bau beschäftigt
waren. Die bis zu 70 Tonnen schweren Granitblöcke sollen auf Schlitten über Holzrollen die etwa 800 km lange Strecke von Assuan
entlang des Nils unter unvorstellbaren Mühen und Qualen von einem Heer von Sklaven transportiert worden sein. Es ist aber auch bekannt, dass der Stand der Ethik in der Pyramidenzeit ein überaus hoher war.
Nirgendwo lässt sich etwas über eine ausgebildete Sklavenwirtschaft finden. Kriegszüge, die eine so gewaltige Zahl von Gefangenen hätten erbringen können, wurden damals nicht geführt. Das scheint wohl ganz logisch, wenn man bedenkt, dass zur damaligen Zeit gerade ca. l,4 Mio. Menschen in Ägypten lebten. Solche Kriegszüge hätten mit all ihren Auswirkungen auf das Volk solche, den Großteil der nationalen Leistungskraft beanspruchenden Riesenunternehmen ausgeschlossen. Wie ist auch diese wundervolle, exakte Maßarbeit zu erklären? Wie hätten derart geguälte Menschen eine solche Leistung vollbringen können ? Die Blöcke wurden dermaßen perfekt rechteckig gesägt, dass die größte Fuge zwischen zwei Steinen nicht größer als ein halber Millimeter ist. Wie exakt wurden diese kolossalen Blöcke nebeneinandergestellt, sogar in einer Höhe von 130 Metern ! Möglicherweise wurden diese Steinblöcke mit riesigen Schiffen auf dem Nil transportiert, aber von diesen riesigen Booten fand man nie irgendwelche Spuren. Wie wurden die Blöcke von der Anlegestelle zur Baustelle transportiert ? Schiffbar war der Nil in Reichweite der Steinbrüche für große Boote lediglich bei hohem Wasserstand. Zu jener Zeit aber waren die Strömungen noch sehr stark und die Ufer verschlammt. Um mit einem Hebesystem einen Block von 70 Tonnen auf ein Schiff zu hieven, braucht man auf jeden Fall einen festen Boden und einen sehr großen Hebelarm. Was musste das für ein Gerüst sein von wo aus die Steinblöcke in ihre jeweilige Position gebracht wurden. Von 10 Jahren Bauzeit allein für das Gerüst und den nötigen Rampen wurde berichtet. Diese beispiellose Arbeit zeugt von Eifer, von freiem, ehrgeizigem Wollen, von einer geradezu religiösen Hingabe.
Kannten am Ende diese damaligen Menschen kosmische Grundgeheimnisse, die sie mit den Mitteln der Baukunst auszudrücken gedachten ? Es liegt nahe, tiefsinnige Urmaßkenntnisse in die Riesendreiecke mit ihren 2,3 Millionen Quadern hineinzudeuten.
Angaben Herodots (450 v.Chr.) zufolge arbeiteten je 100.000 Menschen drei Monate lang im Jahr während der alljährlichen Nilflut wenn die Felder unter Wasser standen. Die Steinmetze in den Brüchen und auf dem Bauplatz sind gewiss das ganze Jahr hindurch tätig gewesen. Dies befreit wenigstens die Pyramiden von der Vorstellung stöhnender Sklaven und klatschender Peitschen die sich von alters her an sie knüpfte und reiht sie unter die großen Glaubenswerke der Menschheit ein.
Die Mauern von Jericho sind durch einen Posaunenschall gefallen, der die Eigenresonanz des Gesteins traf und dessen Zerstörung bewirkte.
Tibetische Mönche können ihr Schwingungsniveau durch die Kräfte ihres Geistes, die Schwingungen einer höheren Ebene sind, derart
beeinflussen, dass sie sich von der Erde lösen, was man Levitation nennt.
Vielleicht haben die damaligen Menschen eine Technik angewandt, mit der sie das Schwingungsniveau des Gesteins veränderten, oder es dem Einfluss der Schwerkraft teilweise entziehen konnten, so dass der Transport möglich wurde (mit Hilfe der zuvor erwähnten
Bundeslade ?).
 Maße, Gewichte, Vergleiche
In der Königskammer wurde ein Stein an der Decke bis auf das letzte Stückchen abgeschliffen, wobei man einen Anhaltspunkt gefunden hat. Das Stückchen war bis auf eins halbe Haaresbreite identisch mit einem britischen Inch, welches nachfolgend als das Pyramiden-Inch bezeichnet wurde.
l Inch = 2,54 cm.
l P-Inch = 2,5426 cm
1 P-Inch ist ein fünfundzwanzigstel des Rauminhalts der Königskammer und anderer Stellen. Nach den letzten geodätischen Messungen, die im Jahre 1957-1958 vorgenommen wurden, ist dies der zehnmillionste Teil der Entfernung vom Erdmittelpunkt zum Nordpol, welcher 3949,89 Meilen beträgt.
Der Umfang der Pyramide berägt 36.524 P-Inches. Die Höhe beträgt 5813 P-Inches, ca.148 m inkl. Spitze, ca. 138 m ohne
Spitze. Die Summe der Basisdiagonalen ergeben 25.826 P-Inches. Betrachten wir die Höhe, 5813 P-Inch, als den Radius eines Kreises, dann hätte dieser Kreis einen Umfang von 36.524 P-Inches. Dieses Verhältnis ergibt bis auf einen Bruchteil die Zahl Pi, nämlich 3,141579, die erst von unseren Mathematikern im 6. Jahrhundert entdeckt wurde. Der Umfang von 36.524 P-Inches durch 100 geteilt ergibt 365,24 was genau die Anzahl der Tage ist, die die Erde zur Umkreisung der Sonne benötigt. Die Höhe der Pyramide beträgt den einmilliardsten Teil der durchschnittlichen Entfernung zwischen Erde und Sonne. Der Umfang der Pyramide entspricht einem exakten Bruchteil des Erdumfangs. Die Basisdiagonalen sind 25.826 P-Inches lang. Die Erdachse beschreibt einen Kreis und kehrt nach etwa 26.000 Jahren wieder in ihre Ausgangslage zurück. Jüngste genaue Messungen ergaben dafür einen Zeitraum von 25.800 Jahren. Die Erbauer der Pyramiden geben 25.826 an, eine Zahl, die genauer ist als die angenommenen 26.000 Jahre. Das so genau wie irgend möglich berechnete Gewicht der Pyramide beträgt etwa 5,3 Mio. Tonnen. Das geodätisch ermittelte Gewicht der Erde beträgt ca. 5,3 x 10²º Tonnen. Die konstante Temperatur in der königlichen Grabkammer beträgt ein fünftel der Temperaturdifferenz zwischen dem Gefrier- und dem Siedepunkt des Wassers, wenn man das Mittel der gesamten Erdkugel zugrunde legt.
Die Dichte der Erde wird auf die 5,672-fache des Wassers bei 20°C geschätzt. Die Dichte der Pyramide beträgt 5,7.

Wer baute die Pyramide, wozu diente sie ?
Die Pyramide war bedeckt mit einem feinen, weißen, glattpolierten Kalksteinüberzug auf jede der vier Seiten, der die Sonne scharf reflektierte und der wirklich ihren alten ägyptischen Namen "das Licht" berechtigt erscheinen lässt. Selbst Ende des 12. Jahrhunderts waren diese weißen Steine noch immer sichtbar und trugen auf ihrer Oberfläche Hieroglyphen, die aus der Feder des Abdul Latif die folgende hübsche Beschreibung erhielten: "Die Steine waren mit alten Buchstaben beschrieben, die heute unleserlich sind. Ich bin nie jemand in Ägypten begegnet, der sie verstanden hätte. Die Inschriften sind so zahlreich, dass Abschriften allein von denen, die man auf der Oberfläche der beiden Pyramiden sehen kann, über sechstausend Seiten umfassen würden". Zwei Jahre nach Abdul Latifs Besuch erbebte Ägypten und legte ganz Kairo in Trümmer.
Die Pyramide überlebte. Die Menschen begaben sich zu den Pyramiden um sich Baumaterial zu besorgen. Die Deckplatten wie auch die Spitze wurden abgetragen. Sicher hätte man die ganze Pyramide abgetragen, doch wäre ein solches Unternehmen viel zu kostspielig, und schließlich der Aufwand von Arbeit und Zeit um einen einzigen Block zu lösen hielten die Menschen von weiteren Arbeiten ab. Teile der Sultan Hassan Moschee wurden aus diesen Decksteinen gebaut. Wieviele andere Gebäude verbergen wohl diese alten Hieroglyphen Inschriften ?
Die Hieroglyphenschrift konnte erst von französischen Wissenschaftlern unter Napoleon aufgrund des Fundes des sogenannten "Stein von Rosetta" 1799 und schließlich endgültig 1822 enträtselt werden. Dieser Stein von Rosetta enthielt in drei Sprachen ein Dekret von Ptolemäus V.: in Hieroglyphen, in demotisch und in griechisch. In allen drei Versionen war der Königsname eingekreist. Die Seitenflächen der Pyramide erheben sich in einem Winkel von 51°51' zu ihrem Grund, sie vermochte somit die Strahlen der Sonne weit ins Meer und tief in die Wüste hinauszuspiegeln. Auf diese Weise dienten die Pyramiden auch als Leuchttürme. Alle ihre Gesetze und auch die Geschichte derer, die sie erbaut haben waren auf den Deckplatten der Pyramide aufgezeichnet.
Doch möglicherweise war die Pyramide hauptsächlich ein Einweihungstempel. Hier bekamen künftige Priester und Priesterinnen sowie Hohepriester und Hohepriesterinnen Schulung über die Zusammenhänge der Welt und des Lebens, als auch die Einführung in die Beherrschung der sieben Schwingungsoktaven, der Bundeslade und dem Stab des langen Lebens. Diese Menschen wurden schließlich, wenn sie die Einweihung bestanden hatten, zu Gottmenschen. Diese damaligen Menschen gehörten vielleicht einer Kultur an, die manchmal mit "Atlantis" bezeichnet wird, eine geistig äußerst hoch entwickelte Kultur. In den sogenannten Königslisten, sowie der alten Chronik von Ägypten, heißt es, dass das Volk von Göttern, Halbgöttern und Königen regiert wurde. Laut Chronik währte die Epoche der Götter und Könige insgesamt 36.524 Jahre. Die dritte Rangordnung der Götter regierte 5.813 Jahre; das entspricht dem Radius des Kreises.
Diese Epoche ging vorüber und Menschen übernahmen die Herrschaft, welche mit den alten Geheimnissen nicht mehr vertraut waren.
Die Bundeslade samt allen anderen Instrumenten wurden vernichtet. Was wurde aus den Hohepriestern, den übrigen Priestern und Eingeweihten ?
Haben sie die Felsentüre der Cheops-Pyramide von innen verschlossen, so dass kein Mensch über Jahrhunderte hinweg den Eingang finden konnte ?
Haben sie, nachdem sie ihre letzten Pflichten erfüllt haben, schließlich ihre eigenen Körper dematerialisiert, so dass nicht einmal Asche übrig blieb ?
Dennoch sollten die Einweihungen nicht aufhören. Die reifen Seelen wurden und werden weiterhin dort eingeweiht, wenn auch nicht mehr körperlich, sondern auf einer höheren, auf der seelischen Ebene. Die Menschen würden dann ihre Einweihung als Traum, als Vision erleben. 
Cheops-Pyramide zum selber bauen
Für die Errechnung der Basislänge: Gewünschte Höhe multipliziert mit 1,57075
Für die Errechnung der Seitenlänge: Gewünschte Höhe multipliziert mit 1,4945
Mit den Pyramiden könnt ihr störende Energiefelder neutralisieren, ihr könnt Wasser und andere Lebensmittel energetisieren und sie länger frisch halten, ihr könnt sie für euer eigenes Wohlbefinden einsetzen. Zum Thema "Pyramidenenergie" existiert zahlreiche Literatur.
Literatur


www-Links
Die Pyramiden
Weltwunder - Die Cheops-Pyramide
Alte Geschichte - Ägypten - Teil 7
Ägyptologische Ressourcen im Internet
Archaeologie-online: Ägypten
Nova Online: Flash. Blick die Cheops-Pyramide
GIZEH - NEUE ERKENNTNISSE
Ägypten Landesinformationen
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