Die Holocaust-Industrie und deren
Geldbeschaffung aus internationalen Staatskassen


Professor Norman Finkelstein, Sohn jüdischer Eltern, die die Kriegszeit im Warschauer Ghetto und als KZ-Internierte verbrachten, zeigt mit dem Finger auf diejenigen,
"die den Holocaust aus nackter Geldgier mit fortgesetzten Lügen ausbeuten... Der Feldzug der Holocaust Industrie zum Zweck des Geldeinsammelns im Namen der bedürftigen Holocaust Überlebenden, hat ihr Martyrium auf den Stand eines Monte Carlo Kasinos hinabgezogen".
Finkelstein argumentiert weiter, dass die rücksichtslose Ausbeutung des Holocausts eine Wiedergeburt des Anti-Semitismus heraufbeschwört.
Da hat Finkelstein gewiss nicht ganz unrecht, denn noch unterscheidet nicht jeder zwischen Semitismus und Zionismus.
Zionismus ist eine politische Ideologie, mit dem Ziel, gewaltsam einen jüdischen Staat in Palästina zu errichten - auf Kosten der Palästinenser, versteht sich.
Um das Ziel zu erreichen, müssen die Palästinenser von ihren Ländereien vertrieben und jeder Widerstand gegen die unrechtmäßige Occupation gewaltsam erstickt werden. Das nennt man in Israel Friedenspolitik.
In dieser friedenspolitischen Angelegenheit stehen etliche Dutzend UNO-Resolutionen gegen Israel an, aber das schert den Zionistenstaat nicht im Geringsten - und die Welt schert sich auch nicht darum! Die nachstehende graphische Darstellung dieser Friedenspolitik sagt mehr aus, als Worte es könnten und vor allem entzieht sie jeder Kritik gegen eine unliebsame Wahrheit den Boden:



Im Gegensatz zu den Zionisten, vertraut die andere Gruppe unter den Juden darauf, schlicht Semiten genannt, in nicht allzuferner Zukunft von Gott auf friedliche Weise ins gelobte Land geführt zu werden.
Semiten sind Freunde der Palästinenser und Gegner der Zionisten und des Zionistenstaats Israel!
Unter keinem anderen Glaubensvolk ist die Trennung zwischen Gut und Böse so klar, wie unter dem Volk der Israeliten (unter Neturei Karta ist im Internet mehr darüber zu erfahren).
Aber die deutsche Presse publiziert nichts von dieser Spaltung im Judenvolk, sie schweigt diese Tatsache tot.
Wenn also im Nachfolgenden von Israel die Rede ist, dann ist damit der gewaltsam errichtete Zionistenstaat und sind Zionisten gemeint. Kritik an der Politik des Zionistenstaats hat nun mal nichts mit Semitismus zu tun, wie Colin Powell einmal ganz richtig feststellte.
Zudem stammen die Zionisten mehrheitlich aus den ehemaligen Ostblockstaaten und sind nicht israelischen Erbguts, weshalb sie manchmal auch der dreizehnte Stamm genannt werden!

Der Staat Israel hat es fertig bekommen, aus dem Holocaust ein offizielles Tabu zu machen, wenn es um seine Hinterfragung geht, und gleichzeitig daraus ein Geldbeschaffungsinstrument geschaffen, mit dem es weltweit hausieren geht und in aller Heimlichkeit Staatskassen leert.

Beispiel Deutschland
An die Öffentlichkeit dringt davon nichts, und in Deutschland berichten die Medien von dem fortgesetzten Zigmilliardenabfluss keine Zeile.

Exakte Daten für Zahlungen an Israel aus der deutschen Staatskasse existieren nicht, zumindest nicht für die Öffentlichkeit, und um eine Ahnung zu bekommen was da vor sich geht, muss man sich ausländischer Presseberichte und sonstiger Quellen bedienen. Hier wiederum findet man eher harmlos erscheinende Angaben. Klickt man nämlich die Webseite des Zentralrat der Juden in Deutschland an, wird man unter dem Stichwort Wiedergutmachung auf das Luxemburger Abkommen verwiesen, das am 10. September 1952 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem israelischen Außenminister Moshe Scharett unterzeichnet wurde. Die Bundesrepublik sichert darin dem Staat Israel für die Eingliederung von einer halben Million jüdischer Flüchtlinge und Umsiedler, sowie für Vermögensverluste von Juden in den von den Nazis besetzten Gebieten, eine globale Entschädigung von drei Milliarden Mark zu. Eine weitere Zahlung von 450 Millionen Mark wurde mit der Dachorganisation der jüdischen Organisationen in der Diaspora (Gebieten, in denen die Juden eine Minderheit sind) getroffen.
Weiter heißt es, individuelle Ansprüche aufgrund von Verfolgung und Inhaftierung unter dem nationalsozialistischen Regime, bleiben von diesem Vertrag unberührt. Damit erschöpfen sich die jüdischen Angaben über die Wiedergutmachungszahlungen der Bundesrepublik. Aber ist das wirklich die ganze Wahrheit?
Nein! Die Wirklichkeit sieht ganz und gar anders aus.

Zu den vorstehenden Zahlungen von 3,45 Milliarden DM kommen Wiedergutmachungsleistungen an jüdische Geschädigte aufgrund des Entschädigungs- und Rückerstattungsgesetzes und andere Leistungen. Bis Anfang der 1970er Jahre sollen diese rund 50 Milliarden DM betragen haben, wovon 500 Millionen an die jüdische Weltorganisation und andere jüdische internationale Organisationen gingen.
Zu diesen insgesamt rund 53,45 Milliarden DM summieren sich die auf anderen Wegen direkt an den Staat Israel abgeführten Zahlungen. Die nachstehende Aufstellung von direkten oder durch Leistung erbrachten Zahlungen an Israel, sind der 1968 erschienenen Publikation von Franz J.Scheidl, "Deutschland, der Staat Israel und die deutsche Wiedergutmachung", entnommen:

  • 350 Millionen DM zur Finanzierung und Lieferung von Waffen und Militärgütern.
  • 140 Millionen DM Ablösezahlung für die vorzeitige Einstellung der Waffen- und militärischen Lieferungen.
  • 1,2 Milliarden DM für die nach dem einunddreißigsten Dezember 1959 ausgewanderten Juden.
  • 75 Millionen DM als Vorleistung zur Gewährung einer Kredithilfe zur wirtschaftlichen Entwicklung.
  • 160 Millionen DM als Wirtschaftshilfe für das Jahr 1966.
  • Von den vorstehend erwähnten 50 Milliarden DM für jüdische Geschädigte wurden zum Anlass des von Israel begonnenen Krieges gegen seine Nachbarn wenigstens 1,2 Milliarden abgezweigt und direkt an Israel gezahlt.
    Zu den vorstehenden Beträgen kommen die 1960 aufgenommenen Zahlungen und Leistungen an die israelische Universität und das Chaim-Weizmann-Institut von
    20 Millionen DM und zusätzlich:
  • 12 Millionen DM durch den Kulturfonds des Auswärtigen Amtes,
  • 3,5 Millionen DM durch das Bundesministerium für wissenschaftliche Forschung,
  • 25 Millionen DM durch die Volkswagenstiftung,
  • 14 Millionen DM durch den Haushaltsausschuß des Bundestages,
  • 3,5 Millionen DM für das israelische Atomkraftwerk Dimona (1965),
  • 5 Millionen DM für den israelischen Teilchenbeschleuniger,
  • 3 Millionen DM per Scheck anläßlich Adenauers Treffen mit Ben Gurion in den USA,
  • 3,5 Millionen DM für das chemische und biologische Institut (u.a. Entwicklung chemischer und biologischer Waffen, einschließlich sogenannter Ethno-Bomben) und Atomforschung in Rehovot und mehrere Millionen DM zur Bezahlung einer Gruppe deutscher Wissenschaftler, die auf Kosten der BRD Israel für Jahre zur Mitarbeit an der Atomforschung zur Verfügung gestellt wurden.

Dazu summieren sich die freiwilligen Schenkungen ebenso wie die von der deutschen Industrie direkt an Israel gezahlten Geldbeträge.
Dazu gehören die gespendeten Gelder des DGB zur Wohnbauförderung in Israel.
Ebenso die staatlichen finanziellen Spenden und materiellen Leistungen im Rahmen der Aktion Sühnezeichen, sowie die Spenden zur Aufforstung Israels und eine 1 Million DM Spende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, überreicht durch den damaligen Staatssekretär Benda des Bundesinnenministeriums (Benda) zum Anlass des Krieges Israels gegen seine Nachbarn.
Mit dem Anwachsen der Leistungen an Israel ging eine ständig größer werdende Verschuldung einher. In den Jahren von 1960 bis 66 war die Staatsschuld gleichzeitig um 47% angewachsen.
Nirgends summarisch auf Heller und Pfennig erfasst wurden bisher die auf Staats-und Länderkosten gebauten modernen Synagogen in Bonn, Bremen, Chemnitz, Düsseldorf, Dortmund, Duisburg, Dresden, Erfurt, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Halle, Hagen, Köln, Leipzig, Münster, Mühlheim, München, Paderborn, Saarbrücken, Stuttgart, Wiesbaden, Worms...
Selbst der Zentralrat der Juden sah sich genötigt, die Freigiebigkeit des Staates und der Länder in Sachen Synagogenbau zu bremsen. Klagt Rabbiner Grünewalt:
"Das sind leider nur Hohlräume, Synagogen, die eigentlich nicht benützt werden. Es fehlen nämlich die Gläubigen dazu."
In Düsseldorf gliederten die Synagogenbauer der Synagoge gleich noch 70 Garagen an, die zum Unterhalt der kleinen Gemeinde beitragen sollen. Die Juden in Essen richteten in ihrer viel zu großen Synagoge ein Ausstellungsforum für die Industrie ein und dem besonders generösen Senat von Berlin ließ der Vorsitzende der dortigen jüdischen Gemeinde und zeitweiliger Vorstand des Jüdischen Zentralrats der Juden in Deutschland, H.H.Galinski, wissen, dass man anstelle einer weiteren Synagoge lieber ein jüdisches Gemeindezentrum im Stil eines Amerika-Hauses hätte, mit Restaurant und Volkshochschule, etc., und das bekamen sie denn auch.
Galinski wird bei Arnold Kurdik in Nur der Wahrheit wegen, Seite 14, wie folgt zitiert:
"Heinz Hirsch Galinski (in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Berlin) erklärte, daß er den Ausdruck 'deutsche Juden' nicht mehr hören wolle; es gibt nur noch Juden, 'die zur Zeit in Deutschland leben'. In Westberlin und Westdeutschland existieren 'keine deutschen jüdischen Gemeinden', sondern nur Gemeinschaften von Juden, die augenblicklich in Deutschland leben. Dieses mögen die deutschen Behörden zur Kenntnis nehmen!"
Galinski wurde von der deutschen Regierung mit der höchsten Auszeichnung geehrt, die dieser Staat zu verleihen hat, dem Großen Verdienstorden der BRD.

Nirgends könnte es den Juden nämlich besser gehen, als in deutschen Landen, wo sie Sonderrechte genießen und deshalb werden es ihrer auch immer mehr.
Schon zu Beginn der siebziger Jahre hielt es der Herausgeber der Allgemeinen Wochenzeitung der Juden in Deutschland für durchaus möglich, dass die Zahl von 150.000 in Bälde erreicht werde, wozu wesentlich die einseitige Aufhebung des Visumszwangs für jüdische Staatsbürger (gleichgültig in welchen Ländern sie leben, also in der Praxis alle Juden der Welt) und die Zulassung der Doppelstaatsangehörigkeit für Juden beitrug. Dagegen verliert ein Deutscher bei Erwerb einer anderen Staatsbürgerschaft automatisch seine deutsche Staaatsbürgerschaft.
Die Zahl von 150.000 aus aller Welt nach Deutschland eingereister Juden war denn auch bald erreicht. Um die Jahrtausendwende soll es etwa 800.000 Juden in Deutschland gegeben haben, die meisten davon aus Osteuropa, aber nach wie vor behauptet der Jüdische Zentralrat, der übrigens zionistische Interessen vertritt, es gebe nur 150.000 Juden in der BRD - vielleicht weil die anderen Juden keine Zionisten sind und nichts mit dem Zentralrat zu tun haben wollen?
Weshalb Israel die Juden aus Osteuropa nicht bei sich selbst unterbringen will?
Es könnte die Kosten dafür nicht aufbringen.
Und andererseits, die meisten Juden wollen gar nicht nach Israel und ziehen Deutschland, Amerika, Kanada oder Australien dem Staate Israel vor!
Auch liegt die Auswanderungsquote von Juden aus Israel seit ein paar Jahren höher als die Einwanderungsquote. Diese Juden reisen aus Israel wieder aus, weil sie mit der agressiven Politik und den herrschenden Zuständen in Palästina nicht einverstanden sind - aber wie gesagt, davon will die deutsche Presse natürlich nichts wissen.
Wenn man nur 30.000 DM an Eingliederungskosten für Sozialwohnung, Unterstützung, Deutschstudium, und, und, und, ansetzt, kosteten die Hunderttausende aus den ehemaligen Ostblockländern eingewanderten Juden dem Staat einige Zigmilliarden DM.

Deutschland ist ein Ausbeutungsobjekt für Juden.
Im Zuge der Holocaust Industrie hat sich dieser Staat zu einem echten Schlaraffenland für Juden entwickelt. Ein Freiland, das allen Juden der Welt uneingeschränkten Zugang garantiert.
Trotz rasanter Staatsverschuldung wurden die Geldhähne ständig weiter aufgedreht, indem man den Kreis der Anspruchsberechtigten auf Wiedergutmachung laufend erweiterte und vor allem die Bedingungen hierfür erleichterte. Selbst für Juden, die viele Jahre nach 1945 aus eigenem Antrieb aus den Ostblockstaaten auswanderten und obendrein noch nach dem ursprünglich festgelegten Endtermin vom 1. Oktober 1953, müssen die Deutschen zahlen.
Mit der Erleichterung durch die Einfügung des Paragraphen 5 in das Bundes-Rückerstattungsgesetz, das die Juden jeder Verpflichtung enthob, bei Geltendmachung von Wiedergutmachungs-Ansprüchen die Umstände und die Höhe der erlittenen Schädigung nachzuweisen, wurde dem Ausrauben der Staatskassen Tür und Tor geöffnet.
Durch die Einfügung des neuen Paragraphen entfiel der Nachweiszwang. Er konnte von dem Zeitpunkt an durch eine einfache eidesstattliche Erklärung ersetzt werden.
Die Aufhebung der Beweispflicht hat zu nachträglichen Verfälschungen bereits früher eingebrachter globaler Forderungen geführt. Man hat ursprüngliche globale Forderungsanträge einfach durch Einfügung detaillierter Forderungen gefälscht und maßlos erweitert, da man diese nun ja nicht mehr zu beweisen brauchte. Diese eidesstattlichen Versicherungen besitzen keinerlei echten Beweiswert.
Wir stehen also vor der Tatsache, dass Forderungen von jüdischen Interessenvertretern von deutschen Gerichten anerkannt und die Geldbeträge vom deutschen Staat seit Jahrzehnten bezahlt und überwiesen werden.

Ende der 1960er Jahre schon legte Regierungsdirektor Clauder von der Berliner Sondervermögens- und Bauverwaltung, ein Rechtsgutachten über den Beweiswert der eidesstattlichen Versicherungen in Wiedergutmachungsfällen vor und darin heißt es unter anderem:
"In der Folgezeit erwies sich dieser §5 als Lawine. Statt der ursprünglich geschätzten zehntausend Ansprüche, wurden die Gerichte mit weit über einer halben Million neuer Forderungen überschwemmt. Schließlich mußten die Gerichte und die Prozeß-Standschafter diesen Hunderttausenden abgegebenen eidesstattlichen Versicherungen mit größter Skepsis begegnen. Insbesondere als in so unvorstellbarem Umfang der Verlust von hochkarätigem Schmuck, lupenreinen blauweißen Edelsteinen und Goldmünzen behauptet wurde, wie er wohl im ganzen Ostraum kaum vorhanden gewesen sein konnte. Die eidesstattlichen Versicherungen sanken sehr oft zu Gefälligkeitsattesten herab, die der jeweiligen Sach- und Rechtslage angepaßt waren.
So wird (beispielsweise) in einer Entscheidung ausgeführt:
Es ist völlig unglaubwürdig und schlechterdings ausgeschlossen, daß jemand nach Jahrzehnten noch 25 Positionen an Edelmetall und Schmuckgegenständen bis ins einzelne, unter Angabe von Karatgrößen, Fassungen, usw., beschreiben und sogar zeichnen, und schließlich bei jeder einzelnen Position den Wert angeben kann, wenn ihm diese Wertsachen noch nicht einmal selbst gehört hatten, und er zu den Schmucksachen, die er lediglich bei Verwandten gesehen haben will, gar keine näheren Beziehungen hatte."


Weit über eine halbe Million Forderungen von durchschnittlich um die 200.000 DM, macht eine Gesamtsumme von rund 100 Milliarden DM aus. Selbst wenn man die Forderungen stark zusammenstrich, kamen immer noch Zigmilliarden DM dabei raus.

Über die Zahlungen zwischen 1970 und 2004 liegen kaum Angaben vor, aber man kann sicher sein, dass die Fortzahlungen der deutschen Industrie und Institutionen, Ämter und Behörden oder Zahlungen über den Umweg von Zuwendungen nicht geringer waren, sondern sich eher noch mehrten - besonders was die Geschenke an den Staat Israel betrifft.
Nach nicht verifizierbaren ausländischen Quellen hat Deutschland bis zur Jahrtausendwende an die 83 Milliarden Mark an Wiedergutmachungsleistungen aufgebracht, aber diese Zahl stimmt sicher nicht mal annähernd.
Über die reichlichen und dicken Geschenke an Israel liegen überhaupt keine Angaben vor. In dieser Sache schweigt sich der Staat gegenüber seinen Steuerzahlern aus und das aus gutem Grund, wie wir gleich sehen werden.
Einem Artikel der Jerusalem Post vom 12. Dezember 2004, über den Erwerb zweier deutscher Untersee-Boote der Dolphin Class 800, konnte man entnehmen, dass Israel von Deutschland schon drei dieser U-Boote erworben hatte - zwei als offizielles Geschenk Deutschlands an den Staat Israel und die Kosten des dritten Unterseebootes, etwa 350 Millionen Dollar, habe man sich geteilt! (Rüstungskooperation zwischen Deutschland und Israel)
Verbunden mit einem 10 Jahre Wartungsvertrag, machen die Kosten für dieses eine Geschenk rund eine Milliarde Mark aus.
Zu dem Kauf der beiden neuen U-Boote, schrieb die Jerusalem Post in ihrer Ausgabe vom 22.8.06, dass dieser U-Boot-Typ mit einem neuen System ausgerüstet ist und länger unter Wasser bleiben kann, als die vorangegangenen Modelle und "provide superior second-strike nuclear capabilities"!
Also, diese U-Boote sind keine Verteidigungs- sondern Offensivwaffen. Massenvernichtungs-Werkzeuge, um genau zu sein.
Ein Drittel des Kaufpreises von 1,27 Milliarden Dollar, heißt es weiter, trägt großzügigerweise der deutsche Staat, rund 330 Millionen Euro, um die die deutschen Steuerzahler wieder ärmer gemacht werden.
Wer oder was aber treibt diesen Staat dazu, Israel großzügig mit U-Booten zu beschenken und obendrein noch weitere zu finanzieren, damit es zukünftig mit seinen Atombomben jedes Land der Welt erreichen kann?
Staaten wie Deutschland beispielsweise, die sich nicht mal dagegen zur Wehr setzen könnten, weil ihnen gleichwertige Waffen zu besitzen verboten ist. Das Ganze entbehrt nicht einer gewissen tragischen Komik. Deutschland, das wirtschaftlich ein Riese, aber militärisch im Vergleich zu Israel ein Zwerg ist, muss sich zukünftig den Forderungen eines Zwerges beugen.
Aber das Ganze ist durchaus nicht komisch, sondern eiskalt kalkuliert und die Politik der Forderungen bahnt sich bereits an.
Mit den vorgenannten Zahlungen an die Zionisten soll es nämlich noch nicht genug sein!
Man ist bereits zu klaren Vorstellungen gekommen, wie sich die Zukunft der Juden auf Kosten der Deutschen gestalten ließe. Die Zionisten erwarten nicht weniger als (Zitat)
"daß alle jene Juden, die aus irgendeinem Grunde bis heute noch keine oder keine hinreichende Wiedergutmachung bekommen haben, im Geiste einer sinnvollen Ergänzung der materiellen Wiedergutmachung im Interesse des Ansehens der BRD einbezogen werden".
Es handelt sich hierbei um noch einmal eine Millionen Juden - um weitere Zigmilliarden Euros, mit der die nächste Generation der Deutschen finanziell belastet werden soll.
Und damit ist das Wiedergutmachungs-Garn dann immer noch nicht verstrickt, denn schon bahnt sich eine weit darüber hinausgehende zionistische Wiedergutmachungs-Forderung an.
Mit Bedauern sehen die Zionisten dem Zeitpunkt entgegen, wo alle Juden, die ihrem Alter nach für einen Wiedergutmachungsanspruch überhaupt in Betracht kommen, weggestorben sein werden.
Jüdische Wiedergutmachungs-Spezialisten sind gerade dabei, eine klammheimliche Kampagne im deutschen Verwaltungsapparat zu starten und die Regierung zu bewegen, den (Zitat)
"Angehörigen und Nachkommen (von Nachkommen) von ehemals Verfolgten zu ermöglichen, in den Geltungsbereich des Grundgesetzes und der Entschädigung nach diesem Gesetz zu kommen".
In der Praxis ist das die Mehrheit des gesamten jüdischen Volkes, wenn man die Zahl von 6 Millionen Judenopfer zu Grunde legt!
Also, die Zionisten, die hier am planen sind, erwarten, etwas übertrieben deutlich ausgedrückt:
Solange wie es Zionisten geben wird, dass diese vom deutschen Staat versorgt und unterhalten werden müssen!

Beispiel USA
Für Israel sind die Einnahmen aus Deutschland jedoch nur ein Bruchteil des Holocaust-Geschäfts.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind seit Lyndon B. Johnson nach und nach zu einem wahren Eldorado für den Staat Israel geworden.
Heute drücken Regierungsmitglieder der US-Regierung und des Senats unablässig die 'kollektive Mitschuld der Amerikaner' am Holocaust aus. Mit todernsten Gesichtern beklagen sie das Versäumnis, den Mord an 6 Millionen Juden nicht verhindert zu haben.
Jährlich erhält Israel offiziell ein Geldgeschenk der USA zwischen 3 bis 10 Milliarden Dollar. Dazu erhält es Kredite, von denen gar nicht erst angenommen wird, dass sie jemals zurückgezahlt werden, Unterstützungen jeder Art, verbilligte oder geschenkte Waffenlieferungen nach Bedarf, ebenso wie Waren, Erdöl, und vieles andere, entweder stark verbilligt oder gratis.
Ein Report von William Hartung vom World Policy Institute belegt, dass Israel allein unter der Bush-Regierung in den Jahren 2001/5 10,5 Milliarden Dollar zur Finanzierung von Militärgütern erhielt, davon entfielen für Waffenlieferungen aus den USA 6,3 Milliarden Dollar.
Einen Teil des Dollar-Segens legt Israel in den USA an, indem es damit die Senatoren und Abgeordneten beider Parteien bei ihren Wahlkämpfen mit Spenden unterstützt. Im Rechnungsjahr 2005/6 unterstützte Israel über ihre in den USA tätigen zionistischen Organisationen insgesamt 157 Kandidaten beider Parteien für den Senat oder House of Representatives mit Wahlkampfspenden. Das ist in USA kein Geheimnis, aber es ist nur das, was an die Öffentlichkeit dringt.
Die Methode der Direktinvestition begann Ende der 1970er Jahre unter Präsident Johnson, der nach dem Mord an Kennedy das Präsidentenamt bekleidete und seit dem steigt der Dollarstrom aus den USA nach Israel stetig an.
Der israelischen Direkt-Investitions-Methode in Senatoren und Abgeordnete, bedient sich inzwischen die gesamte amerikanische Industrie, dabei den Kreis der Begünstigten bis weit in den Verwaltungsapparat hinein ausdehnend...
Es gibt in den USA Kalkulationen, die die Ausgaben für Israel, dabei Kredite, Geschenke, Handelsvergünstigungen, steuerliche Einnahmeverluste, Verzinsung und die durch zionistenfreundliche Politik entstehenden Nachteile mit einbeziehend, mit weit über eine Billon Dollar beziffern. Offiziell ausgewiesen werden dagegen nur rund 88 Milliarden Dollar.
Was die Holocaust-Propaganda in den USA betrifft, so kommt diese gerade erst auf Touren. Überall sind Holocaustmuseen und -denkmäler im entstehen, zu hunderten wenn nicht zu tausenden und auf Kosten der amerikanischen Steuerzahler natürlich, während Israel in Palästina zur gleichen Zeit das Rachel Corrie Denkmal und alle Zeugnisse palästinischer Wurzeln im Land mit Bulldozern einebnen lässt.
Jüdische Organisationen und die Medien sorgen dafür, dass der Holocaust einen immer größeren Stellenwert im öffentlichen Leben einnimmt. Gleichzeitig werden die Gegner dieser Politik attackiert und in der Edukation und in den Universitäten werden Unvoreingenommene oder Vertreter der arabischen Seite als antisemitisch verhetzt.

Europäischer Raum
Aber nicht nur in den USA kommt die Holocaust-Propaganda auf Touren. Wie bei einer Reklamekampange, wird im europäischen Raum unablässig die Holocausttrommel gerührt. Ungarn, so heißt es, soll Gesetze einführen, die Kritik am Hollocaust erschweren und in Griechenland soll ein Holocaust-Gedenktag (27. Januar) eingeführt werden.
Frankreich ernannte einen Botschafter für die Internationale Dimension der Schoah für Erinnerungspflicht, laut des offiziellen französischen Regierungsblatts Journal officiel de la République Francaise vom 21.11.03.
Nach Angabe der französischen Zeitschrift Metro vom 16.1.04, wird in den ehemaligen Ostblockländern der Holocaust-Industrie dadurch der Weg geebnet, dass das Wiesenthal-Zentrum zum Beispiel in Rumänien eine Telefonnummer einrichtete, unter der Mitbürger denunziert werden können, die man einer Beteiligung an Kriegsverbrechen verdächtigt.
Das Zentrum bietet 10.000 US-Dollar Kopfgeld für die Ergreifung eines Schuldigen. Laut Angaben des Wiesenthal-Zentrums besteht eine gleiche Einrichtung auch in Österreich. Wenn auf diese Weise in den ehemaligen Ostblockstaaten erst ein paar Übeltäter an die Öffentlichkeit gezerrt worden sind, geht man dann zu Wiedergutmachungsforderungen über.