Willkommen in Uganda

[Vom Terror Idi Amins zur Gegenwart] [Landschaft und Natur] [Bevölkerung und Wirtschaft]
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Offizieller Name: Republik Uganda
Hauptstadt: Kampala
Fläche: 241.038 km²
Landesnatur: Nördlicher Teil des Hochbeckens zwischen dem Ost- und Zentralafrikanischen Graben, im SO Anteil am Victoriasee
Klima: Tropisches Höhenklima
Hauptflüsse: Albertnil, Victorianil
Höchster Punkt: Margherka 5.109 m
Tiefster Punkt: Albertsee 619 m
Regierungsform: Präsidiale Republik
Staatsoberhaupt: Staatspräsident
Regierungschef: Ministerpräsident
Verwaltung: 38 Distrikte
Parlament: Parlament mit 276 Mitgliedern
Nationalfeiertag: 9. Oktober
Einwohner: 21.143.000 (1999); 35.873.253 (geschätzt Juli 2012)
Bevölkerungsdichte: 88 Ew./km² (1999)
Stadtbevölkerung: 14% (1999)
Bevölkerung unter 15 Jahren: 51% (1999)
Analphabetenquote: 33% (1999)
Sprache: Englisch, Kisuaheli (Amtssprachen), Buganda und andere Bantusprachen, nilotische Sprachen
Religion: Katholiken ca. 40%, Protestanten 26%, Moslems 6%, Anhänger von traditionellen Religionen
Exportgüter: Kaffee (bis 70 %), Gold, Baumwolle, Tee, Kupfer, Olsaaten, Häute, Zinnerz, Tabak
Währung: Uganda-Shilling


Die Perle Afrikas

Einst galt Uganda als "die Perle Afrikas", und Kampala lockte als die schönste Stadt im Inneren des Kontinents. Verheerende Bürgerkriege, politisches Chaos und völlige Abwirtschaftung haben den Glanz der Perle vernichtet, und erst seit kurzem schimmert wieder etwas Hoffnung:
Umfassende Wirtschaftsreformen zeigen erste Erfolge und veranlassen auch internationale Geldgeber, wie die Weltbank, zu einer vertrauensvolleren Investitionspolitik.
Dahinter steht eine zunehmende Anerkennung der Politik des 1986 an die Macht gekommenen Staatschefs Yoweri Museveni (* um 1944), dessen Bemühen um Ausgleich und Demokratisierung zu einer langsamen Rehabilitierung des geschundenen und international in Verruf geratenen Landes zu führen beginnt.
Ausgleich und Demokratie sind ein Novum in Ugandas Geschichte, in der es bisher immer um Macht, Gewalt und Terror ging.

Zur Zeit der britischen Eroberung ragte das historische Buganda-Reich, von hamitischen Hirtenvölkern gegründet, unter allen anderen afrikanischen Reichen heraus.
Die Fruchtbarkeit des Bodens, aber auch ein blühender Handel mit Elfenbein und Sklaven, der sich mit Hilfe arabischer Händler um die Mitte des letzten Jahrhunderts entwickelte, verschafften dem König Bugandas, dem "Kabaka", die Mittel zum Aufbau einer gut organisierten Verwaltung und einer aufwendigen Hofhaltung.
Mit Hilfe der Buganda-Truppen konnten die Briten ihr seit 1896 bestehendes Protektorat ausdehnen und die Königreiche der Bunyoro, Tooro, Ankole und Busoga unterwerfen. Als Gegenleistung überließen die Briten dem Kabaka innenpolitisch die Macht und sorgten durch eine kluge Politik dafür, dass in der Bevölkerung kein einigender Haß auf die kolonialen Herren entstand.

Die innere Zerstrittenheit Bugandas, religiöse Gegensätze und die Forderung nach politischer Souveränität begünstigten in den anderen Landesteilen das Entstehen von oppositionellen Bewegungen. Stärksten Einfluss gewann die von Milton Obote (* 1925; † 2005) geführte UPC ("Uganda People's Congress"). Sie stützte sich auf die nilotisch sprechenden Völker im Norden und Nordosten des Landes sowie auf die im Osten und Westen lebenden Bantu. 1962 wurde Obote Premierminister des unabhängig gewordenen Landes. Ein Jahr später erhielt Uganda als Republik eine föderative Verfassung. Obote brach 1966 die Macht der Kabakas und versuchte mit Gewalt und einem strikten Kadersozialismus, die Stämme zu einigen und das Land planwirtschaftlich zu sanieren.

Vom Terror Idi Amins zur Gegenwart

Der 1971 erfolgte Putsch der Armee kam nicht überraschend. Als neuer starker Mann etablierte sich Idi Amin (1928 - 2003), ein ehemaliger Feldwebel der "King's African Rifles" und groteske Karikatur eines Kabakas, der der nilotischen Bevölkerungsgruppe der Kakwa angehörte. Unter seiner Militärdiktatur waren Mord und Folter an der Tagesordnung. Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 200.000 und 250.000 Menschen ihr Leben verloren.

1972 wurde der asiatische Bevölkerungsteil, der Handel, Handwerk und Kleinindustrie unter Kontrolle hatte, des Landes verwiesen. Die hinterlassenen Besitztümer wurden unter dem unberechenbaren Diktator Idi Amin und seinen Gefolgsleuten aufgeteilt. Mit der privaten Bereicherung vollzog sich der fast vollständige Niedergang von Industrie, Finanzwesen und Teilen des öffentlichen Dienstes. Acht Jahre lang dauerte die brutale Gewaltherrschaft. Erst ein von Idi Amin entfachter Grenzkonflikt mit dem Nachbarland Tansania führte, nach dem Einmarsch tansanischer Kampfverbände, zur Vertreibung des Despoten.

Idi Amin fand Aufnahme in Libyen und Irak. Zuletzt lebte er ein luxoriöses Leben in Saudi-Arabien mit einem monatlichen Einkommen von 30.000 US-$. Idi Amin, der Schlächter von Uganda, starb am 16. August 2003.
"Kony 2012"
Die Video-Kampagne "Kony 2012" ist eine Geschichte mit doppeltem Boden. Bei allen berechtigten Vorwürfen gegen Joseph Kony dient diese Kampagne, ausgehend von einer eher zweifelhaften NGO ("Invisible Children") eher dazu, eine humanitäre Rechtfertigung für eine militärische Intervention in Uganda und Nachbarstaaten zu kreieren, Warlords und ihre Rebellengruppen auszuschalten und sich so den Zugang zu den begehrten Erdöl-Ressourcen zu sichern. Uganda soll über die weltweit größten Erdölreserven verfügen ! Bitte lest hier: alles-schallundrauch.blogspot.com, Ist Kony der neue Bin Laden für Afrika? 11. März 2012



Siehe auch:
www.reuters.com, we'll catch Kony dead or alive, Mar 9, 2012

24. März 2012: 5000 Soldaten suchen Kony
Und nun ist es soweit: Ab Heute werden 5000 Soldaten der Afrikanischen Union in verschiedene zentral- und ostafrikanische Staaten einmarschieren. Siehe: www.tagesschau.de, 5000 Soldaten sollen Kony und die LRA bekämpfen, 24.03.12

Das leidgeprüfte, völlig ruinierte Land kam aber auch in den folgenden Jahren nicht zur Ruhe. Nach der äußerst umstrittenen Wahl des Expremiers Obote zum neuen Staatspräsidenten flammte der Bürgerkrieg erneut auf. Unter der Herrschaft des "zivilen" Präsidenten verübten die Regierungstruppen Massaker unter der Zivilbevölkerung, die sich von denen zu Zeiten Idi Amins in keiner Weise unterschieden. Ein 1985 erfolgter Militärputsch konnte die Machtübernahme der größten Widerstandsbewegung, der NRA ("National Resistance Army"), nur noch verzögern. Die NRA hatte sich in der Zeit des Bürgerkriegs durch einwandfreies moralisches Verhalten und absolute Disziplin ausgezeichnet. In den von ihr kontrollierten Gebieten war die Bevölkerung keinen Gewalttaten ausgesetzt. Unter dem Schutz der Truppen konnte sie zum ersten Mal nach langer Zeit, ohne Angst vor erneuten Zerstörungen, wieder daran gehen, die Felder zu bestellen und die entstandenen Schäden an Gebäuden und Straßen auszubessern.
Seit der Machtübernahme im Jahre 1986 lenkt der im Februar 2011 letztmals im Amt bestätigte Führer der NRA, Yoweri Museveni, die Geschicke des Landes. Mit einer Politik der nationalen Versöhnung versuchte er das katastrophale Erbe zu bewältigen. Bis 2006 war Joseph Kony ein erbitterter Gegner von Museveni. Kony, Gründer und Anführer der Lord's Resistance Army, wollte ein christlich-theokratisches System auf der Grundlage der 10 Gebote einsetzen. Und weil Kony so Gott zugewandt ist, ließ er in seinem Glaubenskampf mehr als 60.000 Kinder verschleppen, um sie als Kindersoldaten zu missbrauchen; er ließ zahllose Menschen ermorden und vergewaltigen. Zehntausende befanden sich auf der Flucht vor diesem Terror.
Doch seit 2006 herrscht in Uganda weitestgehend Frieden. Viele der Flüchtlinge sind in die Heimat zurück gekehrt. Und der Fund riesiger Ölfelder verspricht eine rosige Zukunft für das geschundene Land (Siehe: www.epochtimes.de, Uganda muss vor seinem Öl geschützt werden, 8. Juli 2011). Doch der weltweite Kampf um die Energie-Ressourcen kennt keine Gnade. Bereits im Oktober 2011 hatte US-Präsident Barack Obama 100 Militärberater nach Uganda entsandt, die der dortigen Armee helfen sollten, ihre Soldaten für den Kampf gegen die Rebellen auszubilden ... Und die Anfang 2012 eröffnete Kampagne "Kony 2012" diente wohl auch eher dazu, eine breite Öffentlichkeit für eine militärische Intervention zu gewinnen, um die Voraussetzungen für die Erschließung der Erdölfelder zu schaffen. Aus welchem Grunde sonst soll Kony nun bekannt gemacht werden, wenn er und seine LRA doch seit 6 Jahren gar nicht mehr in Uganda sind? Doch was wäre die Alternative? Soll man den Rohstoffreichtum irgendwelchen Warlords überlassen? Die bisherigen Kämpfe drehten sich ja auch um die Kontrolle der lukrativen Rohstoffvorkommen, vor allem um Gold und Koltan (Siehe: Koltan) -- nun gibt es einen weiteren Grund: Erdöl.
Die tragische Geschichte Ugandas hat ein Land zerstört, das zu den schönsten Afrikas zählen könnte. Es ist auch im Jahr 2012 nicht sicher abzusehen, wie die Geschichte dieses Landes weiterverläuft.

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Landschaft und Natur

Der Binnenstaat Uganda liegt im Hochland Ostafrikas zwischen den großen Bruchsystemen des Zentralafrikanischen Grabens im Westen und des Ostafrikanischen Grabens im Osten. Von den hochaufgewölbten Randschwellen der Gräben senkt sich das Land allmählich zum Nordufer des Victoriasees und dem im Zentrum liegenden Kyogasee und bildet so ein flaches Hochbecken von 1200 bis 1400 m Höhe. Der Oberlauf des Nil durchzieht die weithin offenen Landschaften.
Im Zentrum des flachen Beckens liegt als Herz des Landes die dicht besiedelte Provinz Buganda. Hochgrassavannen mit lichten Baum- und Waldbeständen prägen eine 30 bis 80 km breite Zone im Westen und Norden des Victoriasees, ansonsten herrscht bäuerliche Kulturlandschaft vor.

Den Rand des Ostafrikanischen Grabens kennzeichnen eine Reihe markanter Vulkangipfel, die an der Grenze zu Kenia die sanft ansteigenden Hochflächen überragen.
Den äußersten Südwesten nimmt das fruchtbare und daher dichtbesiedelte Lavaplateau von Kigezi ein. Aus dem Zentralafrikanischen Graben ragt das über 100 km lange und 50 km breite vergletscherte Hochgebirge des Ruwenzori empor, das in der Margheritaspitze eine Höhe von 5109 m erreicht. Das hohe Gebirge birgt ein bis heute nicht geklärtes Rätsel der Natur: den bizarren Gigantismus einer exotischen, prähistorisch anmutenden Pflanzenwelt aus außergewöhnlich großem Heidekraut und Moospolstern, Farnen, Flechten, Lobelien und Orchideen.

Am Fuße des wildzerklüfteten Gebirges liegt der Ruwenzori-Nationalpark. Seen, Sümpfe, Grassavanne und Regenwald bieten Rhinozeros, Topis, Antilopen, Affen, Leoparden, Baumlöwen sowie afrikanischen Bock- und Büffelarten Schutz. Dieser Nationalpark scheint noch halbwegs seine Aufgaben erfüllen zu können, im Gegensatz zum Park um die Kabalega-Wasserfälle, in denen der Nil in zwei engen Schluchten ungebändigt über 40 m herabstürzt. Dieses einst größte und wohl schönste Reservat, dessen Bestand an Nilpferden, verschiedensten Nashorn- und Antilopenarten, an Elefanten sowie Büffeln und Giraffen einzigartig, war, ist während des Bürgerkriegs verkommen. Die Infrastruktur ist weitgehend zerstört, und Wilderer dezimieren die Tierbestände. Die größte Gefahr droht dem Gebiet aber durch den geplanten Bau eines Staudamms, der das ganze Areal überfluten würde.

Bevölkerung und Wirtschaft

Auf dem Gebiet Ugandas leben über 40 verschiedene Völker und Stämme. Die Völker gehören drei Sprachengruppen an. Die zahlenmäßig bedeutendste, die Bantu, spalten sich in eine östliche Untergruppe, zu der die Baganda, Basoga und Bagisu gehören, und in eine westliche, die sich aus den Banjankore, Batoro, Banyoro sowie den Bakiga zusammensetzt. Zur zweiten Gruppe, den Niloten, deren westliche Gruppe als Luo bezeichnet wird, zählen die Lango, Acholi, Alur und Padhola. Teso und Karamodjong bilden die größten Ethnien der östlichen Niloten. Die dritte ist eine sehr kleine zentralsudanesische Sprachengruppe. Doch nicht nur sprachlich, auch kulturell trennen die verschiedenen Völker Welten.

Heute lebt der weitaus größte Teil der Bevölkerung auf dem Land. Zur kleinbäuerlichen Selbstversorgung pflanzen die Bantu überwiegend Hirse, Mais, Süßkartoffeln und Bananen an. Die Kaffee-, Tee-, Zuckerrohr- und Baumwollwirtschaft kommt nur mühsam wieder in Gang und wird zudem von den schwankenden Weltmarktpreisen beeinträchtigt.

AIDS ...

Die Immunschwächekrankheit, bekannt unter dem Namen "AIDS", nahm ihren Ausgang als Seuche in dem kleinen Dorf Kasensero im Jahr 1979. Die Krankheit wurde offenbar durch tansanische Truppen eingeschleppt.
Das im Zika-Wald beheimatete Uganda Virus Research Institute wird mit dem HIV-Virus in Verbindung gebracht. Hier wurde 1947 das 2015 in die Schlagzeilen ( Brasilien) gelangte "Zika-Virus" entdeckt.

Siehe:
www.welt.de, Das Dorf, aus dem die Aids-Seuche kam, 1. Dezember 2011
 "Zika" -- "Ebola" -- "Vogelgrippe" -- "Schweinegrippe" -- Bio-Terrorismus

Erschwerend für den Export wirkt sich die Binnenlage des Landes ohne eigenen Zugang zum Meer aus. Immerhin ist das Straßennetz Ugandas für afrikanische Verhältnisse recht gut ausgebaut, und die Stromversorgung gelingt durch die Nutzung der Wasserkraft des Nil. Aber für einen raschen Ausbau der bescheidenen metallverarbeitenden Industrie fehlen bei einer Analphabetenquote von rund 33% nicht nur die Fachkräfte, sondern auch die finanziellen Mittel. Dennoch, mit finanzieller Hilfe der Weltbank und des Internationalen Weltwährungsfonds sowie der neu erwachten Tatkraft der Bevölkerung kann das Land nach jahrelangen Wirren wieder optimistisch in die Zukunft schauen.

Uganda ist eins der schwulenfeindlichsten Länder der Welt

Bis zum Jahr 2009 konnten Angehörige sexueller Minderheiten noch weitgehend unbehelligt in Uganda leben. Doch dann entdeckten im März 2009 ein paar US-Amerikanische Evangelisten das Land für ihre Familien-Schutz-Ideologie ("Defend the Family"). Der "Designer", i.e. Gott, habe die Menschen heterosexuell geformt. Alles andere sei ein Verstoß gegen Gott. Der US-Pastor Scott Lively (Gründer und Vorsitzender der Organisation "Abiding Truth Ministries") stieß mit seiner Anti-Gay-Agitation in Uganda auf offene Ohren ("the gay agenda"). Bereits im November wurde das Homosexuellen feindliche Gesetz (Anti-Homosexuality Bill "Kill the Gays bill") vom Parlament verabschiedet, dass für besonders schwere homosexuelle Fälle die Todesstrafe vorsieht (z.B. wenn eine Person eine andere beim schwulen Sex mit dem HIV-Virus infiziert) - von diesem Gesetz distanzierte sich Scott Lively.
Aufgrund des starken internationalen Protestes, wurde das Gesetz bezüglich der Todesstrafe abgeschwächt. Doch auch ohne gesetzliche Legitimation kommt es immer wieder zu tragischen Todesfällen Homosexueller durch Gewalteinwirkung Dritter (siehe: www.wdr5.de, Warum musste David Kato sterben? pdf-Datei).

Siehe auch:
blog.pinkmap.de, Uganda will die Todesstrafe für Schwule einführen, 27. Oktober 2010

20. Dezember 2013: Anti-Homosexualitäts-Gesetz verabschiedet
»[...] Das neue Gesetz stellt nicht nur Homosexualität unter Strafe bis zu lebenslanger Haft. Es bedroht auch Menschen, die von homosexuellen Handlungen "wissen" oder sie “unterstützen” und dies nicht den Behörden anzeigen.[...]«
Zitat: www.l-talk.de, 21.12.13

 Homophobie in Russland
 Homophobie in Indien
Rainers Blog: Homosexualität & Homophobie
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Literatur

Alle Länder dieser Erde. Band 2, Sonderausgabe in 2 Bänden, Reader´s Digest (Hg), Bertelsmann, Gütersloh/München, 2001, S.1460 f.



www-Links



CIA - The World Factbook -- Uganda
A Country Study: Uganda
Languages of Uganda
Governments on the WWW: Uganda
Uganda and the IMF
Political Resources on the Net - Uganda
Uganda- National Parks and Game Reserves
Uganda Daily
Amnesty International Report 2005
The Coffees of Uganda

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