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Willkommen in Syrien

[Geschichtlicher Überblick] [Die Baathpartei] [Die Menschen] [Ausgewählte www-Links] [Literatur]



Offizieller Name: Arabische Republik Syrien
Hauptstadt: Damaskus (Dimashq)
Fläche: 185.180 km²
Landesnatur: Von W nach O: Küstenebene, Alawitengebirge, Syrisches Tafelland, Syrische Wüste
Klima: Mediterranes Klima
Höchster Punkt: Hermon 2814 m
Hauptflüsse: Euphrat, Khabour. Orontes, Balikh
Regierungsform: Präsidiale Republik mit Mehrparteiensystem
Staatsoberhaupt: Staatspräsident
Regierungschef: Ministerpräsident
Verwaltung: 13 Provinzen und Hauptstadtdistrikt
Parlament: Volksversammlung mit 250 für 4 Jahre gewählten Abgeordneten
Nationalfeiertag: 17. April
Einwohner: 15.725.000 (1999); 18.448.752 (geschätzt Juli 2005); 90% Araber, Minderheiten von Kurden und Armeniern
Bevölkerungsdichte: 85 Ew./km² (1999)
Stadtbevölkerung: 54,5% (1999)
Bevölkerung unter 15 Jahren: 42% (1999)
Analphabetenquote: 39% (1999)
Sprache: Hocharabisch (Amtssprache), levantinisches Arabisch, Armenisch, Kurdisch
Religion: Moslems 90% (Sunniten 74%), Minderheiten von Alawiten, Drusen, Christen (10%)


Geschichtlicher Überblick

Abseits von den Strömen des Massentourismus gelegen, bietet Syrien dem Reisenden den Blick in ein einzigartiges Kaleidoskop alter Hochkulturen. Als Rom gegründet wurde, konnten Damaskus und Aleppo bereits auf eine mehrhundertjährige verbriefte Geschichte verweisen. Seine Lage an der Schnittstelle dreier Kontinente bestimmte das Schicksal Syriens über Jahrtausende hinweg und machte es zum Durchgangsland früher Großmächte, aber auch zur Begegnungsstätte angrenzender Kulturen, die jeweils ihre Spuren hinterließen. Aus Ugarit, einer ehemals bedeutenden Handelsstadt an der syrischen Küste, stammt das erste Alphabet, das aus dem 14. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung datiert; die Ruinenfelder der Oasenstadt Palmyra (Tadmor) zeugen vom Weltreich der legendären Königin Xenobia im 3. Jahrhundert, die Wüstenschlösser und Moscheen von der Zeit der islamischen Eroberung, als Damaskus unter den Omajjaden zum Zentrum des ersten moslemischen Weltreichs wurde; trutzige Kreuzritterburgen erinnern an den Konflikt zwischen Islam und Christentum, Orient und Okzident; und nicht zuletzt lässt der Gang durch die schattigen Bazare von Damaskus und Aleppo die Farben, Düfte und den Zauber von "Tausendundeiner Nacht" aufleben.

Ein Blick auf die Landkarte zeigt, dass die Grenzen des heutigen Syrien mit dem Lineal am grünen Tisch gezogen wurden. Das historische "Großsyrien" umfasst das Gebiet zwischen dem Taurusgebirge im Norden, dem Mittelmeer und der Sinai-Halbinsel im Süden. Im Osten fehlte jedwede natürliche Begrenzung; hier, in der arabischen Wüste, lebten die Beduinen, die mit ihren Herden den Raum des heutigen Jordanien und Irak durchquerten und sogar bis nach Saudi-Arabien vorstießen. Gleichzeitig war diese Region das Hinterland für den Fernhandel zwischen der arabischen Halbinsel, der Küste und Asien. Die Städte, die sich einer Perlenschnur gleich im fruchtbaren Ackerland zwischen Gebirge und Steppe aneinanderreihen, bildeten schon früh wichtige wirtschaftliche Zentren. Sie waren Ausgangspunkte für Karawanen und später die jährliche Pilgerfahrt nach Mekka, dem wichtigsten Heiligtum des Islam.

In die Zeit der römischen Herrschaft über Syrien fiel die schnelle Ausbreitung des Christentums. Die Geschichte von der Wandlung des Saulus zum Paulus auf dem Weg nach Damaskus oder die Legende des Säulenheiligen Simeon - die Ruinen des St. Simeons-Kloster sind noch heute ein lohnendes Ziel für jeden Touristen -, die jedes Kind im Religionsunterricht hört, zeigt, wie eng unsere christliche Kultur mit diesem Teil des Mittelmeerraums verknüpft ist.
Mit der islamischen Eroberung in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts wurde eine neue Seite im Buch der Geschichte des Landes aufgeschlagen. Die arabische Sprache und der Islam als eine Religion, die alle Lebensbereiche umfasst, bildeten die Eckpfeiler einer neuen Kultur, die bis heute fortwirkt. In der Periode der Kreuzzüge prallten beide Welten aufeinander - die des christlichen Europa und die des islamischen Orient. Die den Kreuzzügen zugrundeliegenden Gedanken - der der Pilgerfahrt nach Jerusalem und der des "heiligen Krieges" gegen die Ungläubigen, ein Terminus, den wir heute eher mit islamischen Fundamentalisten verbinden - schlug sich in einem weiteren Kapitel militärischer Eroberungszüge nieder. An der Küste entstanden kleinere Lehensstaaten, aber die wichtigsten Städte des Landes - Damaskus, Homs, Hama und Aleppo - entgingen dem Beutegriff der Eindringlinge. Eine der letzten Bastionen der Kreuzritter war das Fischereistädtchen Tartus an der Mittelmeerküste, heute ein beliebtes Ausflugsziel syrischer Familien. Wenn auch die Kreuzzüge letztendlich gescheitert sind, so wirkt doch die Abgrenzung von der islamisch-arabischen Welt im christlich-europäischen Kulturraum bis heute fort.
Im Zuge der Vertreibung der Kreuzritter setzten sich die ägyptischen Mamluken durch, die das Land zwei Jahrhunderte lang kontrollierten. Oberflächlich betrachtet, brachten die Mamluken eine gewisse Stabilität, aber Misswirtschaft, fünf Pestepidemien und Hunger höhlten ihre Herrschaft aus. Die Mongolen versetzten ihnen den Todesstoß und zogen eine Spur der Verwüstung durch die syrischen Städte. Die türkischen Osmanen, die gegen den Mongolenfürsten Timur Leng (1336-1405) zu Felde zogen, unterwarfen das Land. Von 1516 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges blieb Syrien 400 Jahre lang Teil des Osmanischen Reiches.
Mit dem Niedergang des Osmanischen Reiches im 19. Jahrhundert stieg der Einfluss des Westens, gleichzeitig mündete eine Wiederbelebung der arabischen Literatur und Kultur schnell in die Forderung nach einer Beteiligung an der Macht und stärkerer Dezentralisierung. Die ersten Rufe nach Autonomie wurden laut. Nach der Niederlage der Türken traten erneut europäische Mächte auf den Plan, die die Neuaufteilung der Region unter sich regelten. Nach dem Sykes-Picot-Abkommen von 1916 wurde Syrien zum französischen Einflussbereich erklärt und von französischen Truppen besetzt. Die Kontrolle durch das ferne Paris ließ sich nur nach dem Motto "Teile und Herrsche" durch das Ausspielen von unterschiedlichen religiösen und ethnischen Gruppen gegeneinander, vor allem durch die Bevorzugung der christlichen Maroniten, realisieren. 1941 wurde Syrien von den Truppen der Alliierten besetzt. Obwohl Vertreter des Freien Frankreich Syrien die Unabhängigkeit zugesichert hatten, forderte die Pariser Regierung bei ihrem Truppenrückzug nach Kriegsende einen Sonderstatus. Dies löste eine Erhebung gegen die Besatzungsmacht aus. Eine britische Intervention zwang Frankreich schließlich zum Rückzug. Im April 1946 wurde Syrien unabhängig.

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Die Baathpartei

Die Partei des Präsidenten, die "Sozialistische Partei der Arabischen Renaissance", kurz Baath, lenkt bereits seit 1963 die Geschicke Syriens. Sie verficht ein Programm des arabischen Sozialismus, das den Islam nicht als alleinige Grundlage politischen Handelns betrachtet. In der Verfassung ist jedoch festgehalten, dass der Präsident ein Moslem sein muss. Dieser Passus löste eine Kontroverse aus, da der 1970 durch einen Putsch an die Macht gekommene Hafez Al Assad (*1930; Präsident bis zu seinem Tode im Jahr 2000) der religiösen Mehrheit der Alawiten (nicht zu verwechseln mit den Aleviten) angehörte, die von vielen Moslems als abtrünnige Sekte angesehen wird. Über einen aufgeblähten Militär- und Sicherheitsapparat halten die Machthaber auch unter Assads Sohn und Nachfolger Baschar die Bevölkerung fest im Griff. Die Medien unterstehen der Kontrolle der Regierung. Die größten Tageszeitungen sind "Al Baath", das Organ der Partei, "Al Thaura", das Blatt der Regierung sowie seit dem Oktoberkrieg gegen Israel "Tishrin". Ausländische, vor allem libanesische Zeitungen, sind erhältlich, gelegentlich muss der Leser jedoch feststellen, dass die Seiten mit der Nahost-Berichterstattung vorher herausgerissen wurden. Unter diesen Umständen überrascht es kaum, dass sich die Baathpartei niemals in freien, demokratischen Wahlen dem Votum der Bevölkerung gestellt hat.
Die Aufgaben, die der Baathpartei bei ihrer Machtübernahme harrten, waren immens, galt es doch, einen unabhängigen, modernen Staat aufzubauen. Die allgemeine Grundschulpflicht für Jungen und Mädchen wurde erst Anfang der 1970er Jahre eingeführt, aber auch 1998 betrug die Zahl der Analphabeten noch 27%. Darunter fallen vor allem Ältere, Frauen und Bewohner ländlicher Gebiete. Aufgrund der weltlichen Ideologie des Regimes sieht man in den Straßen der großen Städte relativ wenige verschleierte Syrerinnen. Die Berufstätigkeit von Frauen hat zugenommen, man trifft sie in den Büros von Industrie und öffentlichem Dienst, und im Bildungsbereich liegt ihr Anteil bei fast 50%.

In den Familien sehen sich modern eingestellte junge Frauen allerdings nach wie vor oft mit der traditionellen Haltung von Vätern oder älteren Brüdern konfrontiert, ungeachtet ihrer jeweiligen politischen Ausrichtung. Möglichkeiten zum Ausgehen gibt es nur wenige, die für den Durchschnittssyrer unerschwinglichen Bars und Diskotheken der großen Hotels genießen nicht immer ein gutes Ansehen. Wer es sich leisten kann, besucht mit Freunden oder Familie gelegentlich ein Restaurant, aber Zerstreuungen und Diskussionen finden, auch wegen der politischen Situation, in erster Linie im Schutze der eigenen vier Wände statt.

Es ist vor allem die wirtschaftliche und soziale Situation, die den Machthabern Kopfzerbrechen bereitet. Das Gespenst sozialer Revolten stellt heute eine ernstere Bedrohung dar als die zerschlagene politische Opposition. Der Gegensatz zwischen denjenigen, die Zugang zu Privilegien und Pfründen des Regimes haben, und der normalen Bevölkerung wird sich auch angesichts der Altersverteilung bis ins 21. Jahrhundert hinein weiter vertiefen. Falls keine grundlegende Änderung der Politik eingeleitet wird, können nur Finanzspritzen aus den arabischen Ölstaaten Abhilfe schaffen.
In den libanesischen Bürgerkrieg griff Syrien mit wechselnden Frontstellungen ein. 1991 wurde mit dem Libanon ein Vertrag geschlossen, der Mitsprache bei allen wichtigen Entscheidungen garantierte. Die Handlungsfreiheit für seine Libanonpolitik sicherte sich Assad durch seine proamerikanische Haltung im Golfkrieg. Haupthindernis für ein Friedensabkommen mit Israel bildet nach wie vor die israelische Besetzung der Golan-Höhen. Das Regime riskiert soziale Unzufriedenheit der Mehrheit der Bevölkerung, wenn auch künftig die für Fortschritt und Entwicklung notwendigen Mittel in den ohnehin schon viel zu teuren Militär- und Sicherheitsapparat fließen werden.

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Die Menschen

Auf den ersten Blick scheint Syrien, das über Jahrtausende hinweg Stätte des Aufeinanderprallens unterschiedlicher Kulturen war, eine überraschend homogene Bevölkerung aufzuweisen: Etwa 90% der Einwohner sprechen Arabisch und sind Moslems. Die Gebetsrufe, die fünfmal am Tag von den Lautsprechern der Minarette schallen, erinnern den Touristen daran, dass er sich in einem islamisch geprägten Land aufhält. Doch hinter der klaren Sprache der Zahlen verbirgt sich ein Puzzle nationaler und vor allem religiöser Minderheiten, die zum Teil in uralten Traditionen verwurzelt sind.
Die Bevölkerung Syriens, das zu Beginn des französischen Mandats ganze 1,3 Millionen Einwohner zählte, war zur Jahrtausendwende auf über 15 Millionen angewachsen. Ähnlich wie in den Staaten Nordafrikas sind über 40% der Bevölkerung jünger als fünfzehn Jahre. Auch künftig wird die Bevölkerung weiterhin rapide wachsen. Auch wenn Syrien bislang nicht unter Überbevölkerung leidet, sind angesichts der begrenzten Möglichkeiten der Entwicklung wirtschaftliche und soziale Folgeprobleme absehbar.
Die Syrer verstehen sich als Teil der arabischen Nation. Genau genommen setzen sich die Araber aus einer sprachlich und kulturell völlig assimilierten Mischbevölkerung aus den Nachfahren der Einwanderer von der arabischen Halbinsel und verschiedenen alteingesessenen Völkern zusammen. Die Lebensweise und Werte der islamischen Eroberer werden heute von den etwa 200.000 Beduinen repräsentiert. Sie haben den arabischen Gesellschaften ihren Stempel aufgedrückt, etwa, was die Achtung der Gastfreundschaft anbelangt, auch wenn sie in einer Zeit von Nationalstaaten, städtischer Kultur und technologischer Entwicklung eine Art Gegenpol bilden. Zu den Arabern zählen auch die rund 230.000 Palästinenser, die in der Umgebung von Damaskus und Homs leben.
Wie alle seine Nachbarstaaten, hat auch Syrien seine nationalen Minderheiten: Im Norden des Landes die unter Diskriminierung leidenden Kurden, deren Heimat, Kurdistan, zwischen der Türkei, dem Irak, Iran, Armenien, Aserbaidschan und Syrien aufgeteilt ist; die Armenier, die bereits im 5. Jahrhundert eine eigene christliche Gemeinde etablierten; die Tscherkessen, die ursprünglich aus dem Kaukasus stammen und in der Zeit des Osmanischen Reiches als Wehrbauern angesiedelt wurden; die Türken und Turkmenen, die im westlichen Grenzgebiet leben, und die Assyrer, die sich im 6. Jahrhundert als unabhängige Kirche konstituierten. Zu den Minderheiten zählen schließlich auch die wenigen im Land verbliebenen Juden. Die meisten von ihnen leben in Damaskus und Aleppo in der Nähe der alten Christenviertel.
Die Beispiele der Armenier oder Assyrer verweisen bereits auf die religiöse Zersplitterung. Das gilt selbst für den moslemischen Teil der Bevölkerung. Rund 70% der Syrer zählen zur sunnitischen Mehrheitsströmung des Islam. Die Minderheitsströmung des Schiismus, eine Spaltung, die auf die Frühzeit des Islam zurückgeht, stellt 16% und zerfällt wiederum in verschiedene Strömungen.
Fast die Hälfte der Schiiten sind Alawiten. Ihr Kernland ist das sogenannte Alawitengebirge bei Al-Ladhiqiyah. Sie sind eine traditionell bäuerliche Gemeinschaft, die ärmer und weniger gebildet ist als der Durchschnitt der syrischen Bevölkerung.
Unter dem alawitischen Staatschef Hafez Al Assad eroberten sie Schlüsselstellungen in der herrschenden Baathpartei, in der staatlichen Verwaltung und dem Militär. Zu den schiitischen Minderheiten gehören auch die Drusen im Hauran und die Ismailiten, die sich in der Stadt Salamiyah konzentrieren.
Ein entscheidender Anteil an der Verbreitung europäischer Gedanken und Ideologien kommt den syrischen Christen zu, die rund 9% der Bevölkerung stellen. So war der Gründer der Baathpartei, Michel Aflaq (1910-1989), der für einen arabischen Sozialismus warb, ein Christ. Auch in Palästinenser-Organisationen, die traditionell linken Dogmen folgen, ist der Anteil der Christen relativ hoch. Die Christen in Syrien sind ebenfalls in eine Vielzahl von Kirchen zersplittert, Spaltungen, die größtenteils auf theologische Kontroversen im 5. Jahrhundert zurückgehen. In der Stadt Aleppo gibt es beispielsweise elf verschiedene christliche Gemeinschaften. Zwei Drittel der Christen folgen dem orthodoxen Ritus, der im Orient entstanden ist und gemäß der Überlieferung von den Aposteln Petrus und Paulus begründet wurde. Es gibt in Syrien heute noch drei Bergdörfer, in denen Aramäisch, die Sprache Christi, gesprochen wird. Im Falle von Ma'lúla musste erst der Fels gesprengt werden, um den Ort für Fahrzeuge zugänglich zu machen. Die Gebirgskette entlang der Küste war Rückzugsgebiet für religiöse Minderheiten. Dies gilt auch für die Maroniten im Libanon und die Alawiten Syriens, beides Gemeinschaften, die heute großen Einfluss auf die Politik ihrer Länder haben.
Die religiöse Zersplitterung bildet ein Kernproblem der politischen Verhältnisse: Obwohl die Sunniten die weitaus größte religiöse Gemeinschaft stellen, spielen sie an den Schaltstellen der Macht nur eine untergeordnete Rolle, während Minderheiten wie Drusen, Ismailiten und Christen überrepräsentiert sind - eine wesentliche Ursache für Spannungen in der Gesellschaft, die sich wiederholt in blutigen Auseinandersetzungen entluden. Zu einem Höhepunkt dieser Konflikte kam es im Jahre 1982, als ein Aufstand der sunnitisch-fundamentalistischen Moslem-Brüder in Hama von der Luftwaffe niedergeschlagen wurde.

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Literatur

Alle Länder dieser Erde. Band 2, Sonderausgabe in 2 Bänden, Reader's Digest (Hg), Bertelsmann, Gütersloh/München, 2001, S.1370 f.



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www-Links



Amnesty International (Berichte)
Syrien und ein Tag im Libanon -- ein Reisebericht
Beziehungen zwischen Syrien und Deutschland
Syria Gate
Syrien - ein Streifzug durch die Geschichte des Orients
Israels kleiner Sieg gegen Syrien
AI: Folter und Misshandlung
Languages of Syria
World Language: Syria
Syria Net
CIA -- The World Factbook -- Syria
Syria Online
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Syria Daily - News
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