Willkommen in den Vereinigten Staaten von Amerika
United States of America - USA

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► National Anthem
Jimi Hendrix
(3,9 MB - mp3)



Offizieller Name: Vereinigte Staaten von Amerika
Hauptstadt: Washington D.C. (District of Columbia, 177 km²)
Fläche: 9.363.520 km²
Landesnatur: Von O nach W: atlantische Küstenebene, Appalachen, Great Plains, Rocky Mountains, intramontane Plateaus, Küstenkordillere und der pazifische Küstenstreifen; im N Alaska
Klima: Große klimatische Unterschiede: von der polaren Zone im N bis zur warmgemäßigten subtropischen Zone im S
Hauptflüsse: Mississippi, Ohio, Missouri, Colorado
Höchster Punkt: Mount McKinley 6194 m (Alaska)
Tiefster Punkt: Death Valley -86 m
Regierungsform: Bundesstaatliche demokratische präsidiale Republik
Staatsoberhaupt: Präsident
Verwaltung: 50 Staaten, Bundesdistrikt mit Bundeshauptstadt
Parlament: Kongress, bestehend aus Senat mit 100 auf 6 Jahre gewählten Senatoren und Repräsentantenhaus mit 435 auf 2 Jahre gewählten Abgeordneten
Natinalfeiertag: 4. Juli
Einwohner: 276.218.000 (1999); 298.444.215 (geschätzt für Juli 2006); etwa 60 Millionen sind deutschstämmig
Bevölkerungsdichte: 30 Ew./km² (1999)
Stadtbevölkerung: 77% (1999)
Bevölkerung unter 15 Jahren: 21% (1999)
Analphabetenquote: 5% (1999)
Sprache: Amerikanisches Englisch (Amtssprache), 7,5% Spanisch. Daneben lokal Fremd- und Minderheitensprachen. Etwa 32 Millionen sprechen kein Englisch.
Religion: Vorwiegend Christen (Protestanten 56%, Katholiken 28%, daneben Baptisten, Methodisten, Mormonen), außerdem Juden, Muslime, Sikhs, Buddhisten, Bahai und andere.
Importgüter: Mineral. Brennstoffe, Maschinen, Fahrzeuge, Vieh, Nahrungsmittel, chemische Produkte
Exportgüter: Fertig- und Halbfertigwaren, chemische und pharmazeutische Produkte, Baumwollprodukte, Eisen- und Stahlwaren, Papier, Erdölprodukte

AUSSENGEBIETE
Amerikanisch-Samoa
Fläche: 199 km², mit den vulkanischen Inseln Tutuila, Tau, Olosega, Ofu, Aunuu und den Atollen Rose und Swains.
Einwohner: 65.500
Hauptstadt: Pago Pago (auf Tutuila), 9000 Einwohner
Guam
Fläche: 541 km², größte und südlichste der Marianen-Inseln. Rund ein Drittel der Landfläche wird von US-Marine- und Luftstreitkräften eingenommen.
Einwohner: 154.600
Hauptstadt: Agana, 1300 Einwohner

U.S. COMMONWEALTH
Nördliche Marianen

Fläche: 477 km², verteilt auf 16 Vulkan- und Koralleninseln, die sich nördlich von Guam über 500 km erstrecken.
Einwohner: 71.900
Hauptstadt: Saipan, 47.000 Einwohner
U.S. Virgin Islands (Jungferninseln)
Fläche: 349 km², mit den Hauptinseln St. Thomas (80,3 km²), St. Croix (215 km²) und St. John (51 km²).
Einwohner: 120.900
Hauptstadt: Charlotte Amalie (St. Thomas), 12.300 Einwohner.
Puerto Rico
Fläche: 8.959 km², mit den Inseln Puerto Rico, Mona, Vieques und Culebra.
Einwohner: 3.910.000
Hauptstadt: San Juan, 500.000 Einwohner.

NICHT INTEGRIERTE GEBIETE IN KARIBIK UND PAZIFIK
Navassa-Insel:
5,2 km² in der Karibik, unbewohnt, Fischer- und Segelstützpunkt, wegen des 160 km entfernten Stützpunktes Guantanamo Bay auf Kuba von strategischer Bedeutung.
Baker-Insel: 1,4 km², im Pazifik, baumlos, ohne Süßwasser, unbewohnt, Vogelparadies, Zutritt nur für Wissenschaftler.
Howland-Inseln: 1,6 km², ohne Süßwasser, unbewohnt, Vogelparadies, Zutritt nur für Wissenschaftler.
Jarvis-Insel: 4,5 km², Zutritt nur für Wissenschaftler.
Palmyra-Atoll: Mini-Archipel mit ca. 50 dicht bewachsenen Eilanden. 11,9 km². 1 Hafen, 1 Landebahn. Privatbesitz, aber Verwaltung durch US-Innenministerium.
Johnston-Atoll: Fläche: 2,8 km². Nord- und Ost-insel waren Atomwaffentestgebiet und sind gesperrt. Ein Teil des Atolls war Depot und Vernichtungsplatz für C-Waffen.
Einwohner: 1100
Midway-Inseln: Fläche: 6,2 km² großes, sehr flaches Korallenatoll. Seit 1867 formell in US-Besitz, seit 1903 Marinestützpunkt. 1942 Schauplatz einer der größten Seeschlachten des Zweiten Weltkriegs. 3 feste Landebahnen, Militärs als einzige Bewohner, Sperrgebiet.
Einwohner: 450 (Militär)
Wake-Insel: Fläche: 6,5 km². Atoll aus 3 Koralleninseln. Unter Militärverwaltung. Beansprucht von der Republik der Marshallinseln.
Einwohner: 200 (Militär)
Kingmanriff: 1 km² großes, dreigeteiltes Korallenriff, permanent überflutungsgefährdet und unbewohnt. Die Lagune war vor und nach dem Zweiten Weltkrieg Zwischenstopp für Flugboote der Pan American World Airways auf dem Weg von Hawaii nach Samoa. Verwaltung: U.S. Navy.


Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das viertgrößte Land der Erde. Sie erstrecken sich quer über den nordamerikanischen Kontinent vom Atlantischen bis zum Pazifischen Ozean. Die Entfernungen sind riesig und die Naturgebiete gewaltig und schön. Das Hochgebirge der Rocky Mountains, welches das westliche Drittel des Landes einnimmt, ist über 1700 km breit mit zahlreichen Gipfeln, die sich über 4000 m über dem Meeresspiegel erheben. Die Ebenen des Westens und Mittelwestens dehnen sich von Horizont zu Horizont.

Der Welt größten Süßwasserseen, die Großen Seen mit den Niagara-Fällen, die mächtigen Ströme, das gewaltige Tal des Grand Canyon, das beeindruckende Monument Valley, die schier endlosen Sümpfe der Everglades in Florida, die Geysire, Sinterterrassen und Schlammvulkane im Yellowstone National Park und die Fjorde, Gletscher und Berge von Alaska gehören zu den eindrucksvollsten Naturwundern der Erde.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das reichste Land der Erde mit Bodenschätzen aller Art und der größten landwirtschaftlichen Anbaufläche. Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten als eines der freiheitlichsten Länder der Welt. Millionen Verfolgte, Vertriebene und Unterdrückte sind seit über zwei Jahrhunderten ins "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" geflüchtet.
Mit dem 11. September 2001 und dem beginnenden sogenannten "Kampf gegen den Terror" mussten die Menschen in den USA jedoch zahlreiche Eingriffe in die Bürgerrechte hinnehmen, die das Bild von den vorbildlichen Vereinigten Staaten - insbesondere betreffend individueller Freiheiten, Demokratie, Menschenrechte - beschädigt haben. Dennoch sind viele Menschen in der Welt davon überzeugt, dass die US-amerikanischen Bürger heute immer noch besser und unbeschwerter leben und größere persönliche Freiheiten genießen als die Bürger der meisten anderen Nationen.

Google search:  USA+Bürgerrechte 

Unter ihrer Nationalflagge, dem Sternenbanner, haben US-Amerikaner zweimal in den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts für Freiheit und Demokratie in Europa und Asien gefochten. Seither haben sich die Vereinigten Staaten von Amerika zur führenden Weltmacht und zur Schutzmacht vieler Völker entwickelt.
Es gibt aber auch eine andere Seite der Vereinigten Staaten von Amerika. In ihren glitzernden Städten voll Luxus und moderner Technologie gibt es auch ausgedehnte Elendsviertel und Hunderttausende sind obdachlos. Vor allem viele Abkömmlinge ehemaliger afrikanischer Sklaven leben noch heute in Gettos in Armut und sozialem Verfall. Nirgendwo gibt es mehr Morde als in diesem Land. Kein einzelnes Bild wird diesem vielschichtigen Land gerecht. Zu jedem Bild gibt es ein Gegenbild.

Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2007

Aus der US-Immobilienkrise ab Juni 2007 (Bear Stearns) entwickelte sich eine internationale Finanz- und Wirtschaftskrise, die oft mit der Weltwirtschaftskrise ab 1929 verglichen wird.
Im April 2009 leiden die USA unter einer Arbeitslosenquote von offiziell rund 8,9% (gemäß U3; es gibt 6 verschiedene Arbeitslosenquoten, die herausgegeben werden; U3 ist die freundlichste Zahl; U6 ist dagegen aufschlussreicher, hiernach lag die Quote im März bei 16,2%). Rund 24.700.000 Menschen sind entweder arbeitslos oder unterbeschäftigt. Allein im April 2009 gingen 539.000 Jobs verloren.
Siehe:
24,700,000 Unemployed or Underemployed Americans
US-Arbeitslosenquote jetzt offiziell bei 16,2 Prozent. Armut wird in den USA zur Normalität.
Shadow Government Statistics. SGS Alternate: mehr als 20% Arbeitslosigkeit
US-Jobabbau im April etwas schwächer

Im Zusammenhang mit der in den USA ausgelösten Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2007 und der enorm angestiegenen Staatsverschuldung, drohe aufgrund hemmungslosen Gelddruckens und Schuldenmachens eine Geldmengeninflation, die zu einer Hyperinflation, vergleichbar mit der von Simbabwe, führen könnte (siehe: mmnews.de, 30. Mai 2009, USA droht Schicksal von Simbabwe).
Siehe auch:
welt.de, 1. Juni 2009, Teure Rettungspakete
welt.de, 23. Mai 2009, Die USA zittern um ihre Kreditwürdigkeit
 Simbabwe

Das Ende des öffentlichen Schulsystems und die schleichende Privatisierung des Erziehungssystems in den USA

Das öffentliche Schulsystem in Detroit soll privatisiert werden. Geplant ist, darüberhinaus den gesamten öffentlichen Sektor in Detroit mehr und mehr in private Hände zu geben. »[...] Mayor of Detroit David Bing ... wants 'mayoral control', full control over all public services and public issues in the city of Detroit and he has the backing of both the Governor and her constituencies: the corporations. [...]«
Sollten sich die Privatisierungpläne in Detroit durchsetzen, wäre die Tür weit offen für die Durchsetzung des Programms im ganzen Land.
Lesen Sie mehr: Detroit, BAMN, mayoral control and the fight against the privatization of education | Dailycensored.com, 13. Juni 2010

»[...] ... unitary executive’ or mayoral control has now gained a foothold in eight cities in eight states. This movement is important for the elites bent on privatizing education under mayoral control, for it allows them to escape the permanent and watchful eye of public scrutiny. Mayoral control allows power and decision making to reside in the ‘mayor’s office’ and thus the sticky wicket of meddlesome democracy and debate can be shorn. No public disclosure, no transparency, no public meeting requirements — no democratic participation by students, parents and teachers will be elicited nor given creedence. With mayoral control the school board becomes an icon of days past as the corporatization of education, by the ’secret parliament’ of the mayor and his henchmen, all courtesans to Wall Street and Arne Duncan’s Race to the Top proceeds unabated. [...]«
Zitat: News from Detroit Public Schools and the Detroit Federation of Teachers | Dailycensored.com, 8. Juni 2010

Immer mehr Menschen in den USA sind auf staatliche Unterstützung angewiesen

Mehr als 40 Millionen US-Amerikaner erhielten im März 2010 "Lebensmittelkarten" (Food Stamps). Bereits im siebzehnte Monat in Folge, stellt diese Zahl einen neuen Rekord bei den Beziehern von Lebensmittelkarten dar.
Die Lebensmittelkarten werden in Form einer Debit-Karte mit einem Wert pro Haushalt in Höhe von durchschnittlich 133,12 US-$ ausgegeben. Das Einkommen eines berechtigten Haushalts liegt im Durchschnitt bei 640 US-$.
Wie das für das staatliche Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP) zuständige US-Landwirtschaftsministeriums (United States Department of Agriculture) prognostiziert, werden Ende 2011 mehr als 43 Millionen Menschen in den USA Lebensmittelkarten erhalten.
Siehe: alles-schallundrauch.blogspot.com, Über 40 Millionen Amerikaner können sich nicht selbst ernähren, 1. Juli 2010

»[...] Im Jahr 1969 waren 2,878 Millionen US-Bürger Bezieher von Food Stamps und das Programm verursachte 577 Millionen Dollar an Kosten. 1990 waren es bereits 20,1 Millionen Bedürftige die Leistungen bezogen und die Kosten stiegen auf 15,5 Mrd. Dollar. Im Jahr 2000 bezogen 17,2 Millionen Menschen Lebensmittelmarken, die Kosten stiegen auf 17,1 Mrd. Dollar. Im Jahr 2009 waren es durchschnittlich 33,722 Millionen Food Stamps Bezieher und das SNAP-Programm verschlang 53,630 Mrd. Dollar! Im Januar 2010 wurden 39,431 Millionen Food Stamp Bezieher gezählt und mit 5,254 Mrd. Dollar wurde auch ein neuer Monatsrekord bei den Kosten an direkten Hilfen, ohne die Kosten für den Verwaltungsaufwand erreicht!
Im Rahmen des US-Konjunkturprogramm 2009 (American Recovery and Reinvestment Act) in Höhe von 787 Mrd. Dollar, fließen bis 2013 je 20 Mrd. Dollar zusätzlich in das Lebensmittelprogramm für Bedürftige!
SNAP spiegelt trotz enormer Steigerungsraten nicht die wirkliche Armut in den USA ab, den der Zugang zu den SNAP -Hilfen unterliegt strengen Restriktionen. Um in den "Genuss" der Kreditkarten für Lebensmittelausgaben zu kommen, müssen arbeitsfähige Erwachsene zwischen 16 und 60 Jahren den Nachweis erbringen, dass sie Arbeit suchen und bereit sind bestimmte Arbeiten zu akzeptieren, z. B. an Beschäftigungs- und Ausbildungsprogrammen teilnehmen. Die Millionen entmutigten Arbeitnehmer, die aufgegeben haben einen Job zu suchen, fallen wie in der Arbeitslosenstatistik (U-3 komplett und bei der breiter gefassten Arbeitlosenrate U-6 nach einem Monat, Anm. muz-online.de) auch bei SNAP durchs Netz. Erwachsene ohne Kinder können generell nur maximal 3 Monate SNAP beziehen. Nahezu 76% der Lebensmittelmarken gehen an Familien mit Kindern, davon 61% an Kinder mit nur einem Elternteil.
Als Voraussetzung für die Bedürftigkeit wird die Armutsgrenze herangezogen. Diese ist bei SNAP für einen 1 Personenhaushalt aktuell mit 903 Dollar (614 Euro) Nettoeinkommen je Monat und für einen 4 Personenhaushalt mit 1838 Dollar Netto definiert! [...]«

Zitat: marburgerdepesche.wordpress.com, 1. Mai 2010

Rund 51 Millionen US-Bürger erhalten Sozialhilfe (Welfare), die in der Regel bis zu 5 Jahren gezahlt wird. Einige Bundesstaaten zahlen nach den 5 Jahren für eine begrenzte Zeit weiter, andere Bundesstaaten zahlen aber auch deutlich weniger als 5 Jahre. Hat ein Sozialhilfeempfänger eine Arbeit gefunden, die nur schlecht bezahlt wird, so kann er in einigen Bundesstaaten einen Teil der Welfare zu seinem Lohn dazu bekommen.
Was mit jenen Menschen passiert, die es nicht geschafft haben, sich von der staatlichen Unterstützung erfolgreich zu befreien, kann sich wohl jeder denken. Die Armut in den USA dürfte also noch dramatischer sein, als die aktuellen Zahlen vermitteln wollen.
Von den 9,5% Arbeitslosen im Juni 2010 (nach der geschönten U3-Zählweise; siehe weiter oben), die für einen Zeitraum von maximal 26 Wochen 50% ihres letzten Lohnes erhalten, werden rund die Hälfte zu Welfare-Empfänger.

»[...] John Williams, Gründer von Shadow Government Statistics (SGS), sagt, wenn man die Langzeitarbeitslosen dazuzählt, dann liegt die Arbeitslosenzahl bei 22 Prozent, was das oben genannte Umfrageresultat bestätigt. In seinem Rundbrief, in dem er die Fehler und Manipulationen der offiziellen Zahlen der Behörden aufzeigt, schreibt er, die tatsächliche Arbeitslosenzahl ist nicht weit von den 25 Prozent der grossen Depression der Dreissigerjahre entfernt.[...]«
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Arbeitslosenzahl in Amerika liegt bei 22 Prozent, 18. Juli 2010
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Staat

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eine Präsidialrepublik mit bundesstaatlicher Verfassung. Die Verfassung ("Constitution") dieser ersten Republik moderner Geschichte wurde am 17. September 1787 ratifiziert, also erst elf Jahre nachdem sich die dreizehn englischen Kolonien an der Atlantikküste vom Mutterland Großbritannien losgesagt hatten. Als Beginn der Geschichte der Vereinigten Staaten gilt jedoch der 4. Juli 1776, der Tag der Unabhängigkeitserklärung. Er wird seither jedes Jahr als Nationaltag gefeiert. Die Ideen, welche der US-amerikanischen Verfassung zugrunde liegen, entspringen dem Geist der Aufklärung und haben die nur wenige Jahre später erfolgte französische Revolution beeinflusst.

Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika
vom 17. September 1787

 FED - Rothschild - NWO - Schwarzer Adel - Illuminati - Bilderberger

America: From Freedom To Fascism

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Präsident, Kongress, Gerichtshof
Der US-amerikanischen Verfassung liegt nach dem Plan der "Gründerväter" eine strenge Dreiteilung der Gewalten zugrunde, welche durch ein kompliziertes, gesetzlich festgelegtes Ausgleichs- und Überwachungssystem vor gegenseitigen Übergriffen geschützt werden. Die Exekutive, also die ausübende Gewalt, hält der Präsident zusammen mit seinem Kabinett inne. Er wird von "Wahlmännern und -frauen", dem sogenannten "Electoral College", für vier Jahre gewählt.

Eine einmalige Wiederwahl ist möglich. Der Präsident ist zugleich Regierungschef, Oberkommandierender der Streitkräfte und Staatsoberhaupt. Er ist dem Kongress, der die gesetzgebende Gewalt (Legislative) ausübt, nicht verantwortlich. Er muss aber die Billigung des Kongresses bei der Ernennung des Kabinetts einholen. Der Präsident kann jedoch ohne Billigung des Kongresses persönliche Berater ernennen, die in neuerer Zeit oft zu erheblichem Einfluss im Machtapparat der amerikanischen Bundesregierung gelangt sind.
Der Kongress der Vereinigten Staaten repräsentiert die Legislative der Verfassung und besteht aus zwei "Häusern". In das Repräsentantenhaus werden 435 Volksvertreter in direkter und geheimer Wahl auf jeweils zwei Jahre gewählt. Der Senat besteht aus 100 Mitgliedern, zwei je Bundesstaat, die auf sechs Jahre mit Drittelerneuerung alle zwei Jahre ebenfalls direkt und geheim gewählt werden. In der Regel gehören die Kongressabgeordneten und Senatoren entweder der (liberal-sozialen) Demokratischen oder der (konservativen) Republikanischen Partei an. Zu den Machtbefugnissen des Kongresses gehört das Erlassen von Gesetzen, das Erheben von Steuern, die Regelung zwischenstaatlichen Handels und Verkehrs und die Aussprache von Kriegserklärungen.

Bird Flu -- Swine Flu - Vaccination

Obama’s ties to Baxter in addition to Chicago HQ (Barack Obama und seine Verbindung zum Pharmakonzern Baxter in Chicago: Impfstoffe gegen "Vogelgrippe" bzw. "Schweinegrippe" - Obama als Wegbereiter von Massenimpfung bzw. Zwangsimpfung in den USA sowie anderen Staaten mit Impfstoff aus dem Hause Baxter
Siehe auch  muz-online.de: Schweinegrippe - Vogelgrippe - Tamiflu - Impfkampagne - FEMA
"Waterboarding" und "Bäckerschupfen"

Präsident Bush hat sein Veto gegen ein von den Demokraten eingebrachtes Gesetz zu erlaubten Verhörmethoden, zu denen Waterboarding nicht gehört, eingelegt. Bush begründete sein Veto damit, dass die Einführung dieses Gesetzes den USA "eines der nützlichsten Werkzeuge im Kampf gegen den Terror" nehmen würde.
Beim Waterboarding - im Mittelalter u.a. tortura del aqua (Foto) - glaubt der Verhörte zu ertrinken. Diese Verhörmethode ist international umstritten und wird als Folter bewertet.
Wie ein US-Regierungssprecher erklärte, handle es sich beim Waterboarding nicht um eine Folter sondern um eine legale Verhörmethode, mit deren Hilfe das Leben von Amerikanern gerettet worden sei.
Siehe: SPIEGEL online: Waterboarding bleibt in den USA erlaubt - Demokraten gescheitert (12.03.2008)

YouTube: Video "Christopher Hitchens Get Waterboarded "
Flash Video: Waterboarding
This Is What Waterboarding Looks Like
Google Bilder: Waterboarding
Wikipedia: Waterboarding

Waterboarding hat gewisse Ähnlichkeit mit der bis 1773 in Österreich durchgeführten Strafe Bäckerschupfen. Nur war dies eben "nur" eine Art der Bestrafung und keine Foltermethode.
"Das scheint ein wahres Volksfest namentlich für die unteren Volksklassen gewesen zu sein, wenn die zum Schupfen verurteilten Bäcker in offenen Wagen entweder zur Donau oder auf den neuen Graben oder zum damaligen Roten Turm geführt wurden, wo schon alles bereit war, sie ihre Strafe abbüßen zu lassen. An einer langen, starken Stange hing ein hölzerner Käfig. In denselben mußte sich der verurteilte Bäcker setzen und wurde nun von den Knechten bis über den Kopf in das Wasser gesteckt, um schnell wieder emporgehoben zu werden. Scharen von Menschen sahen dem Schauspiele zu und schallendes Gelächter, Spott und Hohn begleiteten den Sträfling bei seinem unfreiwilligen Bade." Siehe: Das Bäckerschupfen in Wien

Barack Obama, Präsident der USA seit Januar 2009, hat zu Beginn seiner Amtszeit umstrittene Foltermethoden wie z.B. "Waterboarding" bei Verhören verbieten lassen.
Siehe auch: www.spiegel.de, Autoren der Folter-Memos gehen straffrei aus, 31.01.2010
Die Nordamerikanische Union - Amero – das dramatische Aus für den Dollar?



Gigantische Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko laufen seit dem 20. April 2010 täglich Tausende Tonnen Erdöl aus dem Bohrloch einer gesunkenen Bohrinsel, die von BP betrieben wurde. Bis einschließlich 2. Juni 2010 sind schätzungsweise 150 Millionen Liter Erdöl ins Meer geflossen (kann aber auch mehr oder weniger sein, niemand kennt die wirkliche Menge). Bisher gelten rund 240 Kilometer Küstenlinie als verseucht. An einigen Küstenabschnitten wurde der Fischfang bereits untersagt. Viele Menschen haben ihre Existenzgrundlage verloren.
»[...] Die Ölpest hat weite Teile der US-Küste am Golf von Mexiko verschmutzt und vielerorts das empfindliche Ökosystem aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Katastrophe bedroht die Lebensgrundlage zahlreicher Fischer. Auch der Tourismus leidet bereits unter der Ölpest. "Ich bin am Boden zerstört", sagte Billy Nungesser aus der Region Plaquemines in Louisiana. "Wir sterben einen langsamen Tod, jedes Mal, wenn das Öl sich einen Teil des Marschlandes nimmt, dann ist ein Teil Louisianas für immer verloren." [...]«
Aus: n-tv.de, 30.5.2010

Welche langfristigen Auswirkungen die Ölpest auf die gesamte Region haben wird, kann derzeit von niemandem sicher prognostiziert werden...
Was geschieht, wenn mit Beginn der Hurrikan-Saison Anfang Juni einer der Hurrikane über und durch den Ölteppich im Golf rast und meterhohe Flutwellen auf die Küsten zutreibt... Niemand weiß auch, welche Auswirkungen die Verseuchung des Golfs von Mexiko auf den Golfstrom und die Weltmeere haben wird...

Am 16. Juli konnte BP das Bohrloch zunächst abdichten. Bis dahin flossen täglich mindestens 8.000.000 Liter frisches Rohöl ins Meer... Siehe auch: www.mdr.de, Ölleck vorerst abgedichtet, 16.7.2010

Bilderberger
»[...] BP gehört zu den verschiedenen Ölproduzenten, die bei den Bilderbergern bedeutende Akteure sind und die Bruderschaft ist intakt – wenn auch bloßgestellt.[...]«
Lesen Sie mehr über Bilderberg: Weltweite Verschwörung treibt die Agenda im Vorfeld des diesjährigen Treffens voran von www.propagandafront.de

Tagungsort für das Bilderberger-Treffen 2010 ist ► Spanien (Sitges) (3. bis 9. Juni). Siehe hierzu: alles-schallundrauch.blogspot.com, Bericht über den Tagungsort der Bilderberger, 26. Mai 2010. Themen sind: ► Griechenland, die EURO-Krise, die Rolle des IWF bei der Krisenregulierung europäischer Staaten sowie das weitere Vorgehen gegen Iran. Siehe auch: americanfreepress.net, James P. Tucker.
Die offizielle Teinehmerliste des Bilderberger-Treffens 2010

Die Judikative, die richterliche Gewalt, besteht aus dem Obersten Gerichtshof, welcher die Auslegung der Verfassung und der Bundesgesetze vornimmt. Die Ernennung der neun Richter einschließlich des Obersten Richters erfolgt durch den Präsidenten auf Lebenszeit, benötigt aber die Zustimmung des Senats.

Bundesstaaten
Die Bundeshauptstadt der USA ist Washington und liegt im Bundesdistrikt "District of Columbia", der dem Kongress direkt unterstellt ist. Die fünfzig Bundesstaaten ("States") haben jeweils eine eigene Verfassung, Exekutive (Gouverneure), Legislative (Volksvertretung) und Judikative. Grundsätzlich gilt, dass alle Gewalt vom Volk ausgeht. Daher ruht die demokratische Regierungsgewalt vorwiegend in den Bundesstaaten.
Nur ganz bestimmte und begrenzte Aufgaben und Gewalten, etwa die Außenpolitik oder die Herausgabe von Münzen und Banknoten, wurden durch die Bundesverfassung auf die Bundesregierung übertragen. Dies ist die berühmte amerikanische "Grass Roots Democracy", die im einfachen Volk selbstverantwortlich getragene und als Verpflichtung empfundene Demokratie. Sie gibt dem Bürger die Überzeugung, dass seine Meinung zählt und dass er Einfluss hat.

Das Bildungswesen
Für das Erziehungs- und Bildungswesen sind nach der Verfassung die einzelnen Bundesstaaten zuständig. Da jeder Staat eigene Schulgesetze erlässt, bestehen in der Regel Unterschiede zwischen den verschiedenen Staaten hinsichtlich der Ausbildungsnormen. Die Dauer der Schulpflicht ist jedoch einheitlich und beträgt bundesweit zwölf Jahre. Ziel des dreistufigen Bildungswesens - Grundschule, Sekundarstufe, höhere Bildung - ist eine umfassende schulische Ausbildung. Dazu gehört neben der Vermittlung des notwendigen Wissens und Könnens vor allem die Bildung der Persönlichkeit. In der Schule sollen die Heranwachsenden zu verantwortungsbewussten Bürgern erzogen werden.

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Landesnatur

Die Vereinigten Staaten von Amerika messen vom 49. Breitengrad an der kanadischen Grenze im Norden bis zum Golf von Mexiko im Süden 2500 km und vom Atlantischen Ozean im Osten bis zum Pazifischen Ozean im Westen über 4500 km, was vier Zeitzonen entspricht. Sie umfassen mit Alaska und Hawaii knapp 9,4 Millionen km², das entspricht etwa 37 mal der Fläche Großbritanniens. Die natürliche Landschaftsgestaltung ist weiträumig. Die kontinentale Gliederung beginnt mit der atlantischen Küstenebene im Osten und setzt sich nach Westen fort mit dem von Nord nach Süd verlaufenden Gebirgssystem der Appalachen. Daran schließen sich, einer gewaltigen Treppe mit breiten Stufen gleich, die großen Inneren Ebenen und die sogenannten Great Plains an, die erst 2000 km weiter im Westen an den Rocky Mountains mit ihren eindrucksvollen Gebirgsketten und hochgelegenen Plateaus enden. Westlich dieses 1700 km breiten Gebirgssystems liegt am Pazifischen Ozean das Küstenland von Kalifornien.
Das Klima der USA wird durch die globale Lage in den mittleren Breiten der Nordhalbkugel bestimmt. Wichtig ist auch das Fehlen einer in Ost-West-Richtung verlaufenden Gebirgsschranke wie sie etwa in Europa die Alpen bilden. Die nordamerikanischen Gebirge erstrecken sich vielmehr in nord-südlicher Richtung und erlauben somit einen ungehinderten Austausch polarer und tropischer Luftmassen über dem größten Teil der USA.
Die polar-kontinentalen Luftmassen sind im Winter mit sehr kalten Temperaturen verbunden, die manchmal sogar bis ins subtropische Florida und an die sonst milde Golfküste vordringen. Die tropisch-maritimen Luftmassen aus dem Golf von Mexiko bringen im Sommer dagegen feuchtheiße Luft bis in das Gebiet der Großen Seen. Da die Luftströmungen mit den Jahreszeiten wechseln, herrschen im Winter meist polar-kontinentale Luftmassen vor, während die tropisch maritimen Luftmassen im Sommer bestimmend sind.

Dennoch findet, dank der weiten gebirgslosen Ebenen des Landesinneren, während des ganzen Jahres ein häufiger Luftmassenaustausch statt, der jeweils mit großen Temperaturstürzen oder Temperaturanstiegen - bis zu 25 °C in wenigen Stunden - verbunden ist. Mit seinem überwiegend kontinentalen Charakter ist das Klima der USA durch Extreme gekennzeichnet. Es bringt schneereiche und kalte Winter, feuchtheiße Sommer, Dürren, Flutkatastrophen und verheerende Wirbelstürme, die Tornados.
Nur zwei andere Staaten grenzen an die USA: Kanada im Norden und Mexiko im Süden. Alaska im Nordwesten des Kontinents und die Inselgruppe Hawaii im Pazifik sind als Bundesstaaten politisch völlig in die USA integriert. Die karibische Insel Puerto Rico hat den Status eines mit den USA assoziierten Staates mit weitgehender Autonomie.

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Nationalparks

1807 stieß der Pelztier Jäger John Colter auf seinem Weg durch das nördliche Wyoming auf einen märchenhaften Landstrich mit steil abfallenden Schluchten und tosenden Wasserfällen.

Bei der weiteren Erkundung offenbarte sich ihm eine erstaunliche Landschaft mit kochend heißen Quellen, blubbernden Schlammlöchern und Geysiren, die in regelmäßigen Abständen hohe heiße Wasserstrahlen in die Luft schleuderten. Colter hatte das heute berühmte Gebiet am Yellowstone entdeckt.
Als Colter drei Jahre später nach St. Louis zurückkehrte, wurde der Beschreibung seiner Entdeckung kein rechter Glaube geschenkt. Da jedoch in den folgenden Jahren andere Trapper seine Geschichte bestätigten, wurden 1870 und 1871 zwei offizielle Expeditionen entsandt, die die Wunder dieser Gegend dokumentierten.

1872 veranlasste ihr Bericht den Kongress der Vereinigten Staaten, Yellowstone zum ersten Nationalpark der Erde zu erklären. Die 367 heute vom National Park Service betreuten Gebiete sind mit einer Gesamtfläche von über 324.000 km² größer als Italien. Zu diesen 367 Gebieten gehören 54 Nationalparks und 77 Nationalmonumente (Natur- und Kulturdenkmäler), die hauptsächlich aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit oder ungewöhnlicher Oberflächenformen ausgewählt wurden. Diese Behörde beaufsichtigt auch zahlreiche historische Gedenkstätten und Erholungsgebiete, wie die nationalen Meeresküsten und Seeufer.
Erholungsaktivitäten werden gefördert, solange die Menschen ihre Umgebung nicht stören und ihr keinen Schaden zufügen.

In den letzten Jahren beschränkt sich der National Park Service darauf, die Natur sich selbst zu überlassen. Die Tierpopulationen sollen unbeeinflusst ihr Gleichgewicht finden und abgestorbene Bäume werden nicht entfernt - die verwitternden Stämme sind komplexe Ökosysteme für zahlreiche Kleinlebewesen. Einen Streitpunkt bildet jedoch das Verhalten bei Bränden. Nicht alle teilen die Ansicht der Botaniker, daß die Feuer für die Erneuerung des pflanzlichen Lebens unbedingt notwendig seien. Die Kontroverse erreichte im Sommer 2000 einen neuen Höhepunkt, als in zwölf Bundesstaaten zeitgleich Flächenbrände wüteten.

Der vielleicht bekannteste Nationalpark der Vereinigten Staaten ist der Grand Canyon in Arizona, der steil bis zu 1800 m tief abfällt. Auch die herrliche Bergwelt im Yosemite National Park in California, die bei der Überformung durch gewaltige Gletscher entstanden ist, zieht viele Besucher an.
Der Westen besitzt die meisten Nationalparks, unter anderem zwei in Hawaii und acht in Alaska. Im Osten liegen der Acadia National Park an der zerklüfteten Küste Maines, die subtropischen Everglades in Florida und der zum appalachischen Gebirgssystem gehörende Great Smoky Mountains National Park.
Nicht alle Parks dienen ausschließlich der Erhaltung der Naturlandschaft. Im Biscayne National Park in der Nähe Miamis befindet sich ein lebendes Korallenriff; eine Attraktion des Mesa Verde National Park in Colorado sind die prähistorischen indianischen Felsenwohnungen; der Petrified Forest National Park Arizonas ist nach seinen berühmten versteinerten Wäldern benannt; im Redwood National Park in Kalifornien steht der höchste Baum der Erde, während die Nationalparks Carlsbad Caverns, Mammoth Cave und Wind Cave sich der Erhaltung der beeindruckenden unterirdischen Welt der Kalksteinhöhlen widmen. Anhänger des Naturschutzgedankens auf der gesamten Erdkugel wurden durch die Arbeit des US-amerikanischen National Park Service angespornt. So hat beispielsweise Kanada heute 31 Parks, darunter den Wood Buffalo National Park im Grenzgebiet von Alberta und den Nordwest-Territorien. Dieser größte nordamerikanische Nationalpark ist die Heimat der größten Bisonherde des Kontinents.
Die Zielsetzung der in anderen Staaten bestehenden Nationalparks unterscheidet sich teilweise vom nordamerikanischen Beispiel. Im überbevölkerten Japan wird der Schwerpunkt auf die Bereitstellung von Erholungsmöglichkeiten gelegt, während in einigen britischen Parks die Erhaltung der traditionellen Formen der Landnutzung von besonderer Bedeutung ist.

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Literatur

Alle Länder dieser Erde. Band 2, Sonderausgabe in 2 Bänden, Reader's Digest (Hg), Bertelsmann, Gütersloh/München, 2001, S.1504 ff.



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www-Links


  1. ProPublica.org, Journalism in the Public Interest
  2. FLYP - more than a magazine
  3. Wie die USA gegen China und Russland Krieg führt
  4. 50 Prozent aller Lebensmittel werden in den USA weggeworfen. Freegans beziehen einen Großteil ihrer Lebensmittel aus dem Abfall: www.freegan.info
  5. Eine Reise durch Neuengland (New England)
  6. 9/11/2001 (Zeitzeugen)
  7. My Poems
  8. Sound Documents -- Berlin 1948-1989
  9. Vietnam - Vietnamkrieg
  10. Irak - Angriffskrieg der USA gegen Irak
  11. Afghanistan - Angriffskrieg der USA gegen Afghanistan
  12.  Die USA in Haiti
  13. Auf dem Weg zum Dollar-Crash?
  14. Der Weltgeldbetrug
  15. Mafia, Geheimdienste und Politik der USA (US-Chronik ab 1865)
  16. CIA - The World Factbook -- United States
  17. CIA - The World Factbook -- United States Pacific Island Wildlife Refuges
  18. USA - Botschaft in Deutschland
  19. USA - Bundesstaaten
  20. USA -- Zeitzonen
  21. Amnesty International: Report 2006
  22. Die Präsidenten der USA
  23. Chronologie des Irakkriegs
  24. US-Militäreinsätze und Kriege nach dem Zweiten Weltkrieg
  25. Vietnam: Einer der blutigsten Kriege der Menschheit
  26. CIA und USA - Geschichte
  27. America: Freedom to Fascism
  28. Google-Video: America: Freedom to Fascism (!)
  29. www.whatreallyhappened.com
  30. www.rense.com
  31. www.usa.de - USA - Geschichte
  32. Indianer
  33. New York
  34. Fernand Brundel Center - Binghamton University / New York
  35. Miami
  36. Cultural Groups in South Florida
  37. German Cultural Society Dance Groups (St.Louis/Missouri)
  38. The Salt Lake Tribune - Utah's Statewide Newspaper
  39. New York Times
  40. Washington Post
  41. Das America Journal
  42. Links to the Past: Cultural Groups
  43. The Cultural Orientation Project
  44. Hurrikans - Zerstörerische Wirbelstürme im Aufwind
  45. Hurrikan KATRINA (2005)
  46. Ethnic and Cultural Groups in Idaho

Cultural Groups in Texas:
.. Ethical Society of Austin .. Texas College Mission .. North Texas Irish Festival .. Iranian Cultural Organization .. Houston Institute for Culture .. Mexican American Cultural Center .. Institute of Texan Cultures .. Austin: Cultures and Groups .. Dallas: Cultures and Groups .. Houston: Cultures and Groups .. Cultural Activities Center at Temple .. Black Houston .. Ukrainians of North Texas .. Texas-Spain Initiative .. Jewish Community - Dallas ..

Native Americans:
.. Administration for Native Americans .. Native Americans Internet Resources .. Texas Indians homepage .. Institute of Indian American Arts .. American Indian Policy Center .. Indian Prophecies .. Native American News, Culture, Music and Crafts .. Cherokee Cultural Society ..

Christian Religion / Religion:
.. Open Directory - Society: Religion and Spirituality: Christianity -- Texas .. Open Directory - Society: Religion and Spirituality: Christianity -- Texas Churches .. Google Directory: Churches in Texas .. STI: ERsys - Waco, TX (Religion) .. Baylor University, Waco, Texas, USA: Christian Faith and Postmodernity .. Waco: A Massacre and Its Aftermath .. New Religious Movements .. Chalcedon Presbyterian Church .. Church of the Nazarene .. Episcopalian (Angelican) Church .. Catholic.org ..

Websites of general interest:
.. DIE CRYSTAL CATHEDRAL .. Americans United for Separation of Church and State .. Underground Notes .. World Council of Churches .. Ecumenical Youth - Ökumenische Jugend .. Global Christmas .. Life and Death .. Larry Pratt -- Executive Director of Gun Owners of America and a ruling elder in the Presbyterian Church in America .. Mark Goodacres New Testament Gateway .. Resource Pages for Biblical Studies .. Voice of the Shuttle: Religious Studies Page .. Computer-Assisted Theology: Internet Resources .. Academic Info Religion .. Fuller Theological Seminary .. Faculté autonome de théologie protestante - Université de Genève - Suisse .. SisterSite Index .. Charles S.Peirce Studies .. Ethics update .. International Movement We Are Church .. Ecclesiastical Calendar: Enter a Year... ..

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